Montag, 18. April 2011
Man kann nicht nicht kommunizieren! Aber das WIE kann man gestalten!
wir kommunizieren immer. Hierfür bedienen wir uns neben dem Hauptinstrument der Sprache, auch unserer Mimik, Gestik - unserer Körpersprache. Wir können nicht nicht kommunizieren. Wir sind immer im Kontakt mit der Außenwelt, von Geburt an. Unsere gesamte Kommunikation wird von unseren Gegenübern wahr-und aufgenommen, bewertet, interpretiert, sortiert, gespiegelt, übernommen, zurückgewiesen, korrigiert. Vorrangig jedoch bewertet und "in Schubladen sortiert". Dies braucht der Mensch, um sein Wertesystem, seine Weltanschauung aufrecht zu erhalten, den Überlick und die Orientierung im Leben nicht zu verlieren. Doch, wie oft ist diese Bewertung, das Fremdbild in keiner Weise deckungsgleich mit dem, was wir eigentlich audrücken wollen, was in uns ist? Sind nicht Missverständnisse und Fehlinterpretationen Grundlage für die schlimmsten Diskussionen, Streits und Brüche? Wieviele Kollegen, Freundschaften, Familien und Lieben gingen verstritten auseinander, weil die Kommunikation nicht deckungsgleich, nicht ausgeglichen oder nicht offen war? Weil vielleicht sogar dasselbe Ziel angestrebt wurde, allein die Wahl der (Kommunikations-)Mittel/Wege verhinderten dies? Ich persönlich finde dies tragisch. Zunehmend beobachte ich, dass sich ungesunder Egoismus und Arroganz breit macht. Man stellt sich über den Anderen, interpretiert, (be/ver-)urteilt und bewertet diesen, ohne ihn jemals dazu befragt zu haben, ohne in einen Dialog getreten zu sein. Man glaubt zu wissen, was der andere sagen will, oder gar denkt und fühlt. Das ist übergriffig und selbstgerecht. Zudem man selbst ÄUßERSTEN Wert darauf legt, gehört werden. Vielleicht mag der Link ein klein wenig dazu beitragen, auch mal durch die Augen des Anderen zu sehen, lieber zu fragen, als zu interpretieren, nicht mit zweierlei Maß zu messen und sich selbst weniger ernst und wichtig zu nehmen. Vom Ich zum Du zum Wir. Denn eins ist uns Menschen ALLEN gleich. Wir kommunizieren, weil wir einander brauchen. Wir kommunizieren, weil wir gehört und angenommen werden wollen. Weil wir Teil des Ganzen sind. Jeder für sich und doch alle gemeinsam.
Dienstag, 12. April 2011
Das Unternehmen als Schiff, oder warum Virtualisierung agil macht
Was dies mit IT bzw. IT-Management zu tun haben soll?
Der Gedanke drängte sich auf beim Anblick eines Kreuzfahrtschiffes, genauer gesagt der Queen Mary 2 (siehe Wikipedia), ganzer Stolz und Flaggschiff der britischen Reederei Cunard Line. Vom Ufer der Elbe konnte man live erleben, wie besagtes Schiff mitten auf der Elbe um 180 Grad dreht, damit das Bug zum Auslaufen aus dem Hamburger Hafen wieder Richtung Nordsee zeigt. Das interessante daran war, dass dies völlig ohne Hilfe von Schleppern vonstatten ging, und beim Stand von 90 Grad zur Flussrichtung nur 10m Wasser Bug und Heck von der Kaimauer trennten.
Queen Mary 2 beim Auslaufen aus dem Hamburger Hafen. Quelle: Wikipedia (Foto unter Creative Commons Lizenz)
Für ein Schiff von 345m Länge darf eine solche Manövrierfähigkeit durchaus als agil bezeichnet werden. O.K. – agil, mögen Sie denken, aber virtualisiert? Dazu müssen wir einen Blick auf das Antriebskonzept werfen. Die Queen Mary 2 besitzt 4 Dieselmotoren und 2 Gasturbinen. Der Clou liegt darin, dass die Energie dieser Aggregate von Generatoren in Elektrizität umgewandelt (im übertragenen Sinne virtualisiert) wird und damit die vier unter dem Schiffsrumpf hängenden Propellergondeln (auch Pod-Antrieb genannt) angetrieben werden. Zwei davon sind um 360 Grad drehbar, womit, zusammen mit den sogenannten Querstrahlanlagen im Bug, die hervorragende Manövrierfähigkeit (aka Agilität) erreicht wird.
Drehbare Propellergondel am Rumpf eines Schiffes – Quelle Wikipedia (Foto unter Creative Commons Lizenz)
Im Normalbetrieb reichen für die Stromerzeugung die effizienteren Dieselmotoren aus – nur bei voller Fahrt werden die wesentlich stärkeren aber weniger effizienten Gasturbinen zugeschaltet.
Übertragen auf die Welt der Unternehmens-IT zeigt das Beispiel, warum die Virtualisierung, als Basistechnologie der Cloud (zumindest einmal muss das Wort im Artikel auftauchen) Unternehmen agiler machen kann. Aber auch etwas anderes wird klar, die Technik wird dadurch komplexer und die Steuerung wird aufwendiger. Das Kapitänspatent können Sie durch Valuemation nicht ersetzen, aber Werkzeuge für eine effiziente Gestaltung und Steuerung Ihrer IT-Services, die bekommen Sie bei der USU AG mit Valuemation Service Economics.
Uwe Klasing ist Solution Architect bei der USU AG und lebt in Hamburg


Montag, 28. März 2011
Hier beginnt die Zukunft - Der neue Geschäftsbericht der USU Software AG
Dienstag, 22. März 2011
Wäre oder bin ich eine gute Führungskraft?
als neues Gesicht in der Blogger-Gemeinde rund um die Journalyse, gebietet es der Anstand, mich zuerst einmal vorzustellen. Mein Name ist Julia Vollmer, Vorstandsassistentin von Sven Wilms, Mitglied des Vorstandes. Ich bin seit ziemlich genau 5 Jahren bei der USU tätig. Neben den Blogs, vertrete ich die USU auch in unseren Communities in Xing (Valuemation User Group) und LinkedIn (internationale Partner- und Usergroup). Daher lag es nahe, dass ich nun auch das Journalyse-Autoren-Team unterstütze. Wie man sicher unschwer erkennen kann, bin ich jedoch kein Fachexperte. Daher werden von mir allgemeinere, breiter aufgestellte Themen rund um die Arbeitswelt unterschiedlichster Coleur erscheinen!
Mein erster Beitrag befasst sich mit Führungsklassen. Mit guter Führung steht und fällt Zufriedenheit des Mitarbeiters, Identifikation, Motivation, Engagement, Loyalität etc. Und nicht zuletzt ist nur ein zufriedener Mitarbeiter auch ein gewinnbringender Mitarbeiter. Wie sieht es um Ihre eigene Führungsklasse aus? Oder wo würde Ihrer Einschätzung nach Ihre Führungskraft landen? Wie gerecht und stimmig war Ihre Einschätzung?
Der Test gibt eine Einschätzung.
Viel Spaß, auch beim Reflektieren und Schlüsse ableiten!
Ihre Julia Vollmer
Quelle: http://www.leadion.de
oder direkt HIER ZUM TEST
Freitag, 11. März 2011
Meinung: Ist die "transparente" IT der richtige Weg?
Häufig ist der Begriff traditionell geprägt: Die IT-Abteilung eine Kostenstelle im Unternehmen, deren Nutzen nur schwer messbar ist. Wahrgenommen wird die IT immer dann, wenn etwas nicht funktioniert.
Also wird die besagte Transparenz heraufbeschworen; für die Fachabteilungen und für das Management soll dargestellt werden, wo das hart verdiente Geld im undurchschaubaren Technikdschungel verschwindet.
Ob dies ein guter Ansatz ist, darf bezweifelt werden. Virtualisierung auf allen Infrastukturebenen hat sich als Mittel zur Bewätigung der wachsenden Komplexität des IT-Betriebs durchgesetzt. Die Zuordnung der wirklich für die Leistungserbringung entstehenden Kosten wird erschwert, Transparenz kann für Managemenent und Fachabteilungen kann hier mangels Fachkenntnis auf der Businessseite kaum hergestellt werden.
In einem anderen Artikel wird ebenfalls Transparenz für den Business-Nutzer gefordert. Gemeint ist in diesem Fall das komplette Gegenteil vom vorgehend beschriebenen Szenario. Der Nutzer, auch Consumer genannt, soll von der Infrastruktur der Lösung nichts mitbekommen. Sie ist für ihn transparent, soll heißen durchsichtig, bzw. nicht sichtbar.
Zurück zum Titel: Ist Transparenz in der IT der richtige Weg?
Transparenz im IT-Betrieb ist eindeutig zu befürworten, wenn es darum geht, innerhalb der IT-Organisation die benötigten Servicebestandteile zu beurteilen, um einen Service für das Business, einen Business Service zu entwerfen und bereitzustellen. Der Kunde auf Fachseite dürfte dagegen an für ihn verständlichen Leistungsbeschreibungen und SLAs interssiert sein.
Um diese Ziele zu erreichen, ist ein gut gemanagedtes Service Portfolio und ein sauber gepflegter Service-Katalog unabdingbar und für die interne Unternehmens-IT ein Ausweg aus der Opferrolle, für den am freien Markt agierenden, externen Service-Provider ist es Kerngeschäft und überlebensnotwendig.
Montag, 7. März 2011
Software-Flatrate am Horizont?
Zum Hintergrund:
Seit Jahren nutzen vor allem große Softwarehersteller kreative Lizenzierungs-Modelle für ihre Produkte. Für die Anwenderunternehmen bedeutet dies jedoch häufig, dass die Lizenzmodelle sehr unübersichtlich und kaum nachzuvollziehen sind. SaaS (Software as a Service) und Cloud-Lösungen sind Beispiele dafür.
Daher wird die Umsetzung von Lizenz-Management zur Kostenoptimierung immer wichtiger. Auf diese Weise sollen teure Überlizenzierungen vermieden werden, die nicht nur unnötig Kapital binden, sondern für die oftmals auch noch Wartungskosten bezahlt werden müssen.
Die Software-Flatrate als Lizenz-Modell
Andere Branchen haben den Weg gezeigt, den auch die Software-industrie einschlagen könnte. Eine Entwicklung zu immer einfacheren Preismodellen lässt sich überall beobachten. In der Telekommunikationsbranche hat sich das Modell der Flatrate so weit durchgesetzt, dass es sich kein namhafter Anbieter leisten kann, sie seinen Kunden nicht anzubieten. Die Flatrate bietet dem Kunden den großen Vorteil der Bequemlichkeit: er zahlt einen einmaligen monatlichen Preis und erhält dafür Zugriff auf das gesamte Spektrum der Produkte oder Dienstleistungen.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Anwenderunternehmen eine Software-Flatrate wie bisher bei z.B. Betriebssystemen wünschen: Mit dem Kauf der Software ersteht der Anwender auf unbestimmte Zeit alle Funktionen und hat fortan seine Ruhe – undurchsichtige Lizenzmodelle und Software-Audits können der Vergangenheit angehören. Siehe auch: http://www.hotfrog.de/Firmen/Seestern-IT-Forum/Brauchen-wir-die-Anti-Flatrate-17583
Freitag, 3. September 2010
Pressemitteilung IBM präsentiert ihre Super-Zet
Der Höchstleistungs-Chip in IBMs neuem zEnterprise 196 Mainframe taktet
mit bahnbrechenden 5,2 Gigahertz/Rekordgeschwindigkeit und ist derzeit der
schnellste und leistungsfähigste Mikroprozessor, den es je gab. Erhebliche
Vorteile bietet er zur Bewältigung der schnell wachsenden Anzahl von
Geschäftstransaktionen.
Stuttgart/Böblingen, 2. September 2010: IBM (NYSE: IBM) gibt Details zum
z196 Prozessor bekannt - dem weltweit schnellsten Computerchip, der in der
neuesten Generation des IBM Großrechners, dem zEnterprise 196 integriert
ist.
Das Kernsystem des zEnterprise 196 Mainframe beinhalte 96 der derzeit
weltweit schnellsten und leistungsfähigsten Mikroprozessoren, die mit
einer Geschwindigkeit von 5,2 Ghz in der Lage sind, mehr als 50 Milliarden
Anweisungen pro Sekunde auszuführen. Der z196 Prozessor ist ein
Vierkern-Chip mit 1,4 Milliarden Transistoren auf einer Oberfläche von 512
Quadratmillimeter. Der Höchstleistungschip wurde von IBM Experten in den
Entwicklungs- und Forschungszentren in USA, Deutschland, Israel und Indien
entwickelt und wird in der 45 Nanometer (nm) SOI-Prozessortechnologie von
IBM in East Fishkill, USA, hergestellt. Der Prozessor nutzt die von IBM
patentierte IBM DRAM (eDRAM)- Technologie, die es ermöglicht, DRAM-Caches
mit hoher Speicherdichte oder Komponenten auf dieselben Chips zu
platzieren wie Hochgeschwindigkeits-Mikroprozessoren. Diese Technologie
führt zu einer stark verbesserten Leistung des Gesamtsystems.
Die neue zEnterprise Technologie ist das Ergebnis von Investitionen der
IBM Corporation in Forschung und Entwicklung von über 1,5 Milliarden
US-Dollar. Das Wunderwerk wurde in über drei jähriger Arbeit von IBM
Experten in 19 IBM Labors entwickelt und enstand Mithilfe intensiver
Zusammenarbeit mit 30 IBM Top-Kunden.
Einen bedeutenden Anteil an der Entwicklung des z196 Prozessors hatten die
Ingenieure des deutschen IBM Labors in Böblingen. Ralf Fischer, VP
Hardware Development, IBM Deutschland Research & Development GmbH,
erläutert: "Mit dem jetzt vorgestellten Hochleistungsprozessor ist den IBM
Entwicklern ein technologischer Quantensprung gelungen! Der
Superprozessor, der etwa zu einem Drittel hier in Deutschland entwickelt
wurde, liefert nicht nur eine nie dagewesene Geschwindigkeit für
traditionelle Mainframe-Anwendungen, sondern auch für extrem
rechenintensive Anwendungen. Dieser Chip, zusammen mit den anderen
technologischen Errungenschaften aus dem Böblinger Entwicklungszentrum wie
dem IBM Unified Resource Manager, dem IBM BladeCenter Extension und dem
IBM Smart Analytic Optimzer - bildet ein herausragendes System, um eines
der drängendsten Probleme in den Rechenzentren unserer Kunden zu lösen:
Das Nebeneinander heterogener Technologien und Systeme und die ständig
wachsenden Anwendungen. Wir haben damit den ersten wirklich Workload
optimierten Server der Welt geschaffen, der unseren Kunden maximale
Flexibilität, Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit bietet."
Weitere Information entnehmen Sie bitte der Orginal-Pressemitteilung
IBM to Ship World's Fastest Microprocessor
Chip in IBM's new zEnterprise System Clocks in at Record-Breaking 5.2 GHz
Blazing Speed to Handle Growing Number of Business Transactions as Global
Connectivity, Data Proliferate
ARMONK, N.Y. -- 1 Sep 10, 2010: IBM (NYSE: IBM) today announced details
of the world's fastest computer chip -- the microprocessor in a new
version of the IBM mainframe that begins shipping to customers on Sept.
10.
This world record-breaking speed is necessary for businesses managing huge
workloads, such as banks and retailers, especially as the world becomes
increasingly more inter-connected, data has grown beyond the world's
storage capacity, and business transactions continue to skyrocket.
For example, according to a study by Berg Insight, the number of active
users of mobile banking and related financial services worldwide is
forecasted to increase from 55 million in 2009 to 894 million in 2015.
Such trends are driving the need for innovation in systems that can help
clients take advantage of them to provide new services and develop new
business models. In response, IBM continues to invest in systems
innovation -- delivering workload-optimized systems with innovation in
microprocessors, software and hardware.
The new zEnterprise technology is the result of an investment of more than
$1.5 billion in IBM research and development in the zEnterprise line, as
well as more than three years of collaboration with some of IBM's top
clients around the world.
z196 Processor
The z196 processor is a four-core chip that contains 1.4 billion
transistors on a 512-square millimeter (mm) surface. The chip was designed
by IBM engineers in Poughkeepsie, N.Y, and was manufactured using IBM's 45
nanometer (nm) SOI processor technology in the company's 300mm fab in East
Fishkill, N.Y. There were also major contributions to the z196 processor
development from IBM labs in Austin, TX, Germany, Israel and India,
The mainframe processor makes use of IBM's patented embedded DRAM (eDRAM)
technology, which allows IBM to place dense DRAM caches, or components, on
the same chips as high-speed microprocessors, resulting in improved
performance.
The New zEnterprise 196
From a performance standpoint, the zEnterprise System is the most powerful
commercial IBM system ever. The core server in the zEnterprise System --
called zEnterprise 196 -- contains 96 of the world?s fastest, most
powerful microprocessors, capable of executing more than 50 billion
instructions per second. That's roughly 17,000 times more instructions
than the Model 91, the high-end of IBM's popular System/360 family, could
execute in 1970.
This new IBM microprocessor technology has new software to optimize
performance of data-heavy workloads, including up to a 60% improvement in
data intensive1 and Java workloads2 Increased levels of system
performance, in turn, increases software performance, which can reduce
software license costs.
The new system offers 60% more capacity than its predecessor, the System
z10, and uses about the same amount of electricity.
Energy efficiencies were achieved through advances in microprocessor
design, 45nm silicon technology, more efficient power conversion and
distribution, as well as advanced sensors and cooling control firmware
that monitors and makes adjustments based on environmental factors such as
temperature and humidity levels and even air density.
The combination of zEnterprise chip speed, memory, system reliability,
availability, security and storage architecture provide an optimal
environment for managing the world's most demanding workloads.
Footnotes:
1-Up to 60% increase in total system capacity for Data managed with DB2
and IMS. As measured by IBM Large System Performance Reference (LSPR)
workloads using z/OS® 1.11
2-Up to a 66% improvement in Java performance with Linux on System z. The
improvement on z196 compared to z10 was measured using a single Java
application that focus on a variety of Java Runtime Environment (JRE)
application functions typically used in both client and servers.
Ansprechpartner für Presse:
Tina Ulmer
Presse & Kommunikation
IBM Germany Research & Development GmbH, Böblingen
Tel: 07031 / 163455
E-Mail: tulmer@de.ibm.com
Hans-Juergen Rehm
IBM Kommunikation/Communications
E-Mail: hansrehm@de.ibm.com
Tel: +49-7034-151887
Mob: +49-171- 5566940