Donnerstag, 22. Oktober 2009

IBMs Dynamic Infrastructure

IBM kündigt neue Software für das Rechenzentrumsmanagement an
System Pooling: IBM Systems DirectorVM Control verwaltet unterschiedliche physische und virtualisierte Plattformen von x86 bis zum Mainframe, Speicher und Netzwerk von einem zentralen Punkt aus / neue Anwender im Rahmen des IBM Dynamic Infrastructure-Konzepts

Armonk/Ehningen, 21.10.2009: IBM (NYSE: IBM) hat heute neue Software für das Management von Rechenzentren angekündigt, die es ermöglicht, die Betriebskosten deutlich zu reduzieren und gleichzeitig den Zeitaufwand für die Implementierung neuer Anwendungen von Wochen auf Minuten zu senken.

Die neue IBM Systems Director VMControl Enterprise Edition hat strategische Bedeutung und unterscheidet sich grundlegend von anderen Systems-Management-Angeboten, weil sie es Unternehmen jetzt erstmals ermöglicht, von einem einzigen Punkt aus unterschiedliche IT-Systeme und Virtualisierungstechnologien zu kontrollieren. Die Software kann UNIX/Linux, den Mainframe, x86- und Speicher-Systeme sowie Netzwerke einbinden.

VMControl erlaubt es, Kombinationen aus physischen und virtuellen Servern als Einheit zu verwalten. Dieser Ansatz – System Pooling genannt – erweitert die Vorteile von Virtualisierung: Unternehmensrechenzentren werden dabei unterstützt, ihre komplexen Verwaltungsfunktionen zu vereinfachen und die Nutzung kritischer Ressourcen wie CPU, Arbeitsspeicher und Storage besser zu verteilen und zu priorisieren.

VMControl unterstützt Unternehmen, die sich für Virtualisierung – die Erstellung mehrerer virtueller Server oder Speichersysteme auf einem einzigen physischen System - entschieden haben, um die Infrastrukturkosten zu senken. Dabei müssen sie sich jedoch neuen Hürden stellen, wenn sie versuchen, verschiedene Unternehmensteile oder Geschäftsprozesse zu verwalten, die auf unterschiedlichen Plattformen mit einer jeweils eigenen Virtualisierungstechnologie betrieben werden.

Die zentralisierte Kontrolle heterogener Umgebungen bringt neue Intelligenz in die Rechenzentrumsoperationen. Unternehmen können ihre immensen Informationspools und Rechenressourcen verwalten und sie den Anwendungen zuweisen, die sie gerade benötigen. Das verbessert nicht nur die generelle Auslastung der IT-Infrastruktur, um Anschaffungs-, Betriebs- und Energiekosten zu senken. Es steigert auch die Verfügbarkeit von Anwendungen und bietet den IT-Verantwortlichen die nötige Flexibilität, um die neuen Anforderungen durch die Flut an Daten, die aus der Vernetzung von Endgeräten entsteht, in den Griff zu bekommen.

VMControl kann außerdem die Implementierung neuer Bereitstellungsmodelle für IT, wie zum Beispiel Cloud Computing, beschleunigen, durch die Informations- und Rechenressourcen von außen bezogen werden können.

Zusammen mit der IBM Tivoli Software hilft das neue Produkt Unternehmen dabei, Services zu verbessern und Kosten und Risiken zu reduzieren. IBM hat heute eine neue Version des Tivoli Provisioning Manager angekündigt, die eine verbesserte Automatisierung der manuellen Aufgaben beim Provisioning und bei der Konfigurierung von Servern, Betriebssystemen, Middelware, Software-Anwendungen, Speicher- und Netzwerkgeräten bietet.

Unabhängig davon, ob Unternehmen IT-Leistungen aus einer Cloud beziehen oder IT-Leistungen innerhalb ihres Rechenzentrums als Cloud-Services liefern wollen, machen das Ausmaß und die Geschwindigkeit des Datenwachstums sowie der permanente Druck, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen, VMControl zu einem wirkungsvollen Instrument für Rechenzentren.

Vorteile von VMControl:

Kürzere Antwortzeiten für Geschäftsanforderungen: Weil VMControl die Anforderungen an die technischen Fähigkeiten reduziert und die Anzahl der Werkzeuge und Aufgaben verringert, die benötigt werden, um neue Workloads zu implementieren, können Unternehmen schnelle Self-Service-Implementierungen anbieten, die innerhalb von Minuten statt Wochen zu bewältigen sind, und gleichzeitig die Kontrolle über ihre IT-Ressourcen behalten. VMControl bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich an sich verändernde Geschäftsanforderungen anzupassen und neue und unterschiedliche Arten von Workloads unter Einhaltung der Service-Level-Vereinbarungen zu unterstützen.

Eine effizientere Nutzung der Ressourcen: Unternehmen würden ohne VMControl für die Konfigurierung, den Betrieb und die Überwachung physischer und virtueller Ressourcen über mehrere Plattformen hinweg mehr als 72 unterschiedliche Verwaltungsmethoden benötigen. Der Einkauf, die Erstellung und die Wartung verteilter Verwaltungstools binden erhebliche Teile des IT-Budgets. VMControl kann die Zahl der Verwaltungstools auf eines senken und die Betriebskosten dadurch halbieren.

Sichtbarkeit, Konsistenz und Planbarkeit von Operationen: VMControl bietet weitergehende Möglichkeiten für Monitoring, Wartung und Gewährleistung von Service-Levels, die für verschiedene Workloads im Pool der IT-Ressourcen benötigt werden, als herkömmliche Angebote. Es kann also dabei helfen, Systemprobleme vorauszusagen und auf sie zu reagieren. Indem Workloads von betroffenen Systemen wegbewegt werden, kann VMControl sicherstellen, dass Workloads die Verfügbarkeit von Anwendungen beibehalten, und ungeplante Ausfallzeiten reduzieren sowie geplante Ausfallzeiten des Betriebs verhindern.

Smartere Systeme: Die Fähigkeit von VMControl, Workloads dynamisch zu verschieben, und dynamische Anpassungen vorzunehmen, ermöglicht eine effizientere Auslastung von IBM Systemen, senkt ihren Energieverbrauch für Rechenleistung und Kühlung und bietet eine flexiblere und belastbarere Infrastruktur.

Systems Director VMControl unterstützt PowerVM und z/VM von IBM sowie x86-Virtualisierungstechnologien wie VMWare, Hyper-V und x86-Virtualisierungstechnologien, die auf offenen Standards basieren. Es wird im Dezember für IBM Power Systems mit AIX verfügbar sein. Die Unterstützung von x86- und Unix-Systemen von IBM und Wettbewerbern ist für 2010 geplant.

Aktuelle Anwenderbeispiele für IBM Dynamic Infrastructure-Lösungen:
Seit der Einführung des IBM Dynamic Infrastructure-Blueprints haben bereits viele Unternehmen den Weg hin zu einer dynamischeren IT-Infrastruktur beschritten. Einige aktuelle Beispiele:
Die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien können auf umsatz- und wachstumsstarke Jahre zurückblicken – auch in Zukunft soll es für das Unternehmen im Sekt- und Spirituosenmarkt weiter prickeln. Dabei unterstützt Rotkäppchen eine dynamische IT-Infrastruktur von IBM, die sich an neue Anforderungen flexibel, zuverlässig und ohne personellen Mehraufwand anpassen lässt.
Im Hinblick auf das starke Wachstum und die Akquisitionsstrategie von Rotkäppchen – sich gemeinsam mit starken Marken und Unternehmen weiter zu entwickeln – benötigte das Unternehmen eine flexible und dynamische IT-Infrastruktur, die in Zukunft mit dem Unternehmen mitwachsen sollte. Außerdem entsprachen Hard- und Software nicht mehr den gestiegenen Anforderungen an Funktionalität, Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit. Themenfelder, mit denen die IT in diesem Zusammenhang konfrontiert wurde, waren eine strategische Neuausrichtung im ERP-Umfeld, eine innerhalb kurzer Zeit nahezu doppelt so hohe Nutzerzahl sowie erhöhte Anforderungen an die Verfügbarkeit der Systeme durch die Ausweitung der Produktion auf 3-Schicht-Betrieb.
Gemeinsam mit dem IBM SAP Competence Center in Walldorf hat das Unternehmen die Hard- und Softwareumgebung intensiv diskutiert und entschied, die SAP-Implementierung auf der bewährten Hardwareplattform Power Systems Server mit IBM i vorzunehmen.
Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erweitert mit einem neuen IBM Hochleistungscomputer seine Rechenkapazität um das 30fache. Der neue Computer kann hochkomplexe Simulationen mit neuesten wissenschaftlichen Modellen berechnen – und das mithilfe der eingesetzten „IBM iDataPlex-Technologie“ besonders energiesparend. Die Klimaforscher wollen mit dem neuen Rechner genauere Aussagen etwa über das bislang nicht berechenbare Auftreten von Extremwettern wie Starkregen oder Dürreperioden treffen. Der jetzt in Betrieb genommene Hochleistungscomputer hat eine theoretische Rechenleistung von 30 Teraflops (30 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde). Das entspricht mehr als dem 1000fachen der Rechenleistung eines heute handelsüblichen PCs mit einem Drei-Gigahertz-Dualcore-Prozessor.
Die ThyssenKrupp Presta AG aus Eschen in Liechtenstein setzt auf die EAM-Lösung (Enterprise Asset Management) Maximo von IBM zur effizienten Instandhaltung und Wartung des weltweiten Maschinenparks. Seit einigen Jahren setzt das Unternehmen die EAM-Lösung Maximo von IBM ein, die auf einer einzelnen Softwareplattform basiert. Die EAM-Lösung bietet eine umfassende Sicht auf alle Assets in einem Unternehmen, die die Bereiche Produktion, Anlagen, Transport und IT (ITIL) betrifft.

Weitere Informationen

Montag, 17. August 2009

Z auf Zack: Die neue Anwendungsmaschine

DIE OFFIZIELLE PRESSEMITTEILUNG
IBM stellt neue Großrechner-Lösungen vor, mit denen Kunden neue Anwendungen leichter auf der Mainframe-Plattform betreiben können

Neue System z "Solution Edition" und das Linux-Programm erleichtern es Kunden, die legendäre Leistungsfähigkeit und Robustheit des IBM Großrechners für sich zu nutzen

Armonk/Stuttgart, 17.08.2009: IBM (NYSE) hat die System z "Solution Edition"-Serie angekündigt – sieben integrierte Pakete mit Hardware, Software und Services, die Kunden dabei unterstützen können, Anwendungen wie Data Warehousing, elektronische Zahlungssysteme und Disaster Recovery leichter auf der Großrechnerplattform einzusetzen.

IBM kündigte auch zusätzliche neue Initiativen an, um weiteren Unternehmen dabei zu helfen, durch die Migration von Sun- und HP-Servern auf die Linux-Plattform auf IBM System z ihre Kosten weiter senken zu können und dabei Betriebsabläufe zu vereinfachen. Diese neuen Programme spiegeln die fortlaufende IBM Strategie wider, System z attraktiv für neue Anwendungsgebiete zu machen. Damit können Anwender die Leistungsstärke und Verlässlichkeit des Großrechners sowie seine immensen Ressourcen für Transaktionsverarbeitung und das effiziente Management für eine größere Bandbreite an Geschäftsaktivitäten nutzen.

Die Solution Edition wurde speziell dafür entwickelt, die Kosten für den Einsatz neuer Anwendungsgebiete auf IBM System z-Großrechnern preislich konkurrenzfähig zu machen gegenüber verteilten Systemen, die unter Umständen nicht so verlässlich, skalierbar oder sicher wie eine Mainframe-Plattform sind.

Das Solution-Edition-Angebot erweitert ein erfolgreiches Programm für SAP-Geschäftsanwendungen auf dem IBM Mainframe. IBM konnte einen deutlichen Zuwachs von SAP-Anwendungen auf System z seit der Ankündigung des Programms vor 18 Monaten verzeichnen.

Die Solution-Edition-Angebote sind attraktive Komplett-Lösungen. Sie beinhalten IBM System-z-Hardware, IBM Middleware-Produkte und Wartungsprogramme für neue Geschäftsfunktionen wie zum Beispiel:

Data Warehousing: Mit der System z Solution Edition für Data Warehousing können Kunden zügig neue Business-Intelligence-Anwendungen auf System z implementieren und gleichzeitig dazu beitragen, lange Verzögerungen, die bei der Beschaffung und Integration verteilter Server üblich sind, zu vermeiden. In näherer Zukunft können Kunden die Vorteile des Großrechners bei Data Warehousing voraussichtlich noch stärker nützen, sobald die neuen IBM Smart Analytic Optimizer-Funktionen bereit stehen werden.

Anwendungsentwicklung: Die System z Solution Edition für Anwendungsentwicklung kann dazu beitragen, die Implementierung neuer Workloads kostengünstig, einfach und mit überschaubarem Aufwand für Anwendungsentwickler zu gestalten. Gleichzeitig unterstützt sie eine Entwicklungsumgebung, die mit verteilten Plattformen konsistent ist.

Disaster Recovery: Die System z Solutions Edition für GDPS (Geographically Dispersed Parallel Dysplex) bietet eine Reihe stufenloser Konfigurationen für Verfügbarkeit und Disaster Recovery zu attraktiven Preisen.

Sicherheit: Die System z Solution Edition für Enterprise Security kann Kunden dabei unterstützen, Sicherheitsbedrohungen im Online-Bereich für Business Compliance, das zentrale Enterprise-Identity- und Access-Management, Verschlüsselungs- und Key-Management zu minimieren und bietet Analysemöglichkeiten für Betrugsversuche.

Elektronischer Zahlungsverkehr: Die System z Solution Edition für ACI bietet Kunden Vorteile, die Anwendungen von ACI Worldwide, einem internationalen Anbieter von Software für elektronische Zahlungssysteme, nutzen. Die Anwendungen von ACI für Strategic Retail und den Schutz vor Betrug im elektronischen Zahlungsverkehr sind für System z optimiert.

Die System z Solution Edition für WebSphere kombiniert die System z-Technologie mit dem IBM WebSphere Application Server als Grundlage, um Service-Oriented-Architecture (SOA)-Anwendungen und –Services aufzubauen, wiederzuverwenden, zu betreiben, zu integrieren und zu verwalten.

Die neue System z Solution Series verbessert zudem das bestehende SAP-Angebot, das für nahezu unterbrechungsfreie Verfügbarkeit und Datensicherung mit DB2 für z/OS-Datenbanken auf System z entwickelt wurde.

IBM kündigte zudem eine neue Preisstruktur für die "Integrated Facility for Linux" (IFL) und zugehörigen Speicher an, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Workloads von ineffizienten Servern in einer Silo-Umgebung auf Linux auf der System-z-Plattform zu konsolidieren.

Die heutige Ankündigung spiegelt die kontinuierlichen Investitionen von IBM in Linux auf System z wider. Mehr als 3.000 der 5.000 auf der System-z-Plattform erhältlichen Anwendungen basieren auf Linux. Linux-basierte Anwendungen machen etwa die Hälfte der ungefähr 1.000 neuen oder verbesserten Anwendungen aus, die 2008 für den IBM Mainframe angekündigt wurden. Mehr als 40 Prozent der neuen System-z-Kunden installierten letztes Jahr Linux, in der ersten Jahreshälfte 2009 wuchs Linux noch einmal um 15 Prozent.

Die neue Solution Edition Series in Verbindung mit dem kürzlich angekündigten „zRewards“-Programm unterstützt mit attraktiven Lösungen und finanziellen Anreizen Kunden dabei, Vorteile aus Migrations-Services zu ziehen.

Der Marktanteil von IBM an Servern in der Preisklasse ab 250.000 $ stieg in der jetzigen Dekade laut IDC von 17 auf 32 Prozent. Im selben Zeitraum hielt HP den Marktanteil, während Sun Marktanteile verlor. (1)

Weitere Informationen über IBM Großrechner unter www.ibm.com/mainframe oder www.ibm.com/systems/de/z/ und in der original US-Presseinformation anbei.

(1) Quelle: Auf Basis rollierender 4-Quartals-Betrachtung, laut dem IDC High end +$250K Server Quarterly-Tracker von 3q 00 bis 1q 09. IDC WW Server Tracker Results 1Q’09.

Mittwoch, 17. Juni 2009

IBMs Cloud-Initiative: Der Pressetext

IBM macht Cloud-Computing bereit für den Unternehmenseinsatz
Neue Möglichkeiten zur Automatisierung und Vereinfachung der Informationstechnologie
Armonk/Stuttgart, 16. Juni 2009: IBM (NYSE: IBM) kündigt heute eine in dieser Art industrieweit erste Zusammenstellung kommerzieller Cloud-Services und integrierter Cloud-fähiger Produkte für den professionellen Unternehmenseinatz an. Sie ermöglichen Kunden, IT-Funktionen, die künftig im traditionellen Betrieb zu teuer oder kompliziert zu nutzen sind, zu standardisieren.Das neue IBM "Smart-Business"-Cloud-Portfolio baut auf fast zwei Jahren Forschung und Erfahrungen aus Projekten mit mehreren hundert Kunden auf. Es soll Anwender dabei unterstützen, komplexe Geschäftsprozesse in einfachere Services umzuwandeln. Hierzu stellt das "Smart Business"-Portfolio Automatisierungstechnologie und Selbstbedienungsmöglichkeiten für unterschiedliche digitale Aufgabenstellungen bereit, wie zum Beispiel Software-Entwicklung und -Testing, Desktop- und Device-Management oder Collaboration-Aufgaben.Von Energienetzen über die Verkehrsinfrastruktur bis hin zu Wasserkreisläufen und Finanzmarktsystemen: Die physische Infrastruktur unserer Welt wird mehr und mehr instrumentalisiert und IT-gestützt. Rechenzentren in Unternehmen werden eine neue Flut von Transaktionen und Daten bewältigen müssen, die durch die Vernetzung von einer Milliarde Menschen und einer Billion Endgeräte entstehen werden.
Die neuen Cloud-Lösungen sollen Kunden dabei unterstützen, völlig neue Aufgabenstellungen zu bewältigen und effizient mit den immensen Datenmengen, denen Rechenzentren gegenüberstehen, umgehen zu können. "Cloud-Computing ist ein wichtiges neues Modell für die Inanspruchnahme und die effiziente und kostengünstige Lieferung von IT- und Geschäftsdienstleistungen. Vor allem große Unternehmen nehmen unsere Unterstützung gern in Anspruch, weil sie die Vorteile dieses Cloud-Modells für ihr Geschäft in einer Weise nutzen wollen, die sicher, verlässlich und effizient ist", erläutert Erich Clementi, Vice President Enterprise Initiatives IBM.
"Die heutige Ankündigung zu Smart Business zeigt, dass wir diese Verantwortung sehr ernst nehmen und schnell auf die veränderten Bedingungen des Marktes und unserer Kunden reagieren. Wir investieren stark in Clouds und bieten Lösungen, mit denen Kunden die Technologie schon sehr früh nutzen können. Wir unterstützen Unternehmen heute genau so, wie wir sie schon beim Aufkommen von e-Business oder in der Anfangsphase von Open-Source-Lösungen und Linux unterstützt haben.?Das IBM Smart-Business-Portfolio umfasst drei Möglichkeiten, das Cloud-Modell schnell einzusetzen: - standardisierte IBM Smart Business-Services in der IBM Cloud- private Smart Business-Cloud-Services innerhalb der Firewall eingerichtet von IBM (betrieben von IBM oder vom Kunden)- Workload-optimierte ?CloudBurst?-Systeme, für Kunden, die ihre eigene Cloud-Umgebung mit vorintegrierter Hardware und Software einrichten möchten.Alle drei Angebote beeinhalten das IBM Service Management System ? eine Art Flugsicherungskontrollsystem für IT ?, das Selbstbedienung, Provisioning, Monitoring sowie die Verwaltung von Zugangsdaten und Sicherheitslösungen für die Cloud automatisiert. Dies spiegelt die Expertise der IBM und Investitionen von über 10 Milliarden US $ in den letzten fünf Jahren im Bereich Steuerungs- und Automatisierungstechnologien wider. In dem Maße, wie die digitale und die physische Infrastruktur konvergieren, gewinnen auch diese Technologien zunehmend an Bedeutung. Das Böblinger Forschungs- und Entwicklungszentrum trägt die weltweite Entwicklungsverantwortung für IBM CloudBurst, eine Produktfamilie von vorintegrierter Hardware, Speicher, Virtualisierungs- und Netzwerk-Technologien mit eingebautem Service Management System.Das Modell für die Inanspruchnahme und Lieferung von Cloud-Computing standardisiert IT- und Geschäftsservices nach der Art ihrer Aufgabenstellung und ihrer Funktion. Die ersten Angebote im IBM Smart-Business-Portfolio sind für zwei Bereiche optimiert: Entwicklung und Test sowie virtualisierte Desktops.IBM Smart Business: Softwareentwicklung und ?erprobungIn vielen Organisationen wird die Arbeit von Softwareentwicklern zum Zentrum der Innovation und entscheidend für viele Geschäftsprozesse. Sie entwickeln die Services und Lösungen, die Geschäftschancen generieren können und von denen das zukünftige Einkommen abhängt. Die Entwickler tragen heute so stark zum Geschäftserfolg bei, dass Unternehmen im Durchschnitt 30 bis 50 Prozent ihrer gesamten Technologie-Infrastruktur für die Entwicklung und Erprobung verwenden. Allerdings liegen typischerweise bis zu 90 Prozent davon brach.Zusätzlich zu hohen Kosten und niedriger Auslastung geht heute ein großer Teil der Zeit und Produktivität von Softwareentwicklern verloren, um an Genehmigungen und Zugänge für Systeme und Werkzeuge zu kommen, die sie für ihre Aufgabe brauchen. Wenn man es den Entwicklern sicher ermöglicht, Zugänge selbst zu verwalten, kann man dazu beitragen, die Personalkosten im IT-Bereich um bis zu 50 Prozent zu senken, die Bereitstellungszeit von Wochen auf Minuten zu verkürzen und die Qualität zu verbessern, da Softwarefehler um bis zu 30 Prozent verringert werden können. IBM wird Kunden drei Möglichkeiten anbieten, um Entwicklungs- und Erprobungsservices einzusetzen:IBM Smart Business Test Cloud: Private Cloud-Services innerhalb der Firewall des Kunden eingerichtet und/oder betrieben von IBMIBM Smart Business Development & Test in der IBM Cloud (Preview): Der IBM Software-Delivery-Service für die Cloud ermöglicht Organisationen, Ressourcen freizusetzen, um einen schnelleren Ertrag aus ihrem in Software investierten Kapital zu erreichen, indem sie sich für das sichere, skalierbare Cloud-Delivery-Modell für das Lifecycle-Management von Anwendungen entscheiden.IBM CloudBurst: Eine Familie vor-integrierter Hardware-, Speicher-, Virtualisierungs- und Netzwerklösungen mit einem eingebauten Service-Management-System.IBM Smart Business: Virtual DesktopsKunden von IBM haben Cloud Computing auch erfolgreich dafür eingesetzt, Desktops zu virtualisieren. Weil sie bis zu 73 Prozent weniger Strom verbrauchen als traditionelle Desktops und Laptops, bieten Server-gestützte virtualisierte Desktops eine verbesserte End-User-Experience und können einfacher verwaltet werden. Nach IBM internen Daten aus dem Einsatz bei Kunden, können diese Lösungen die Kosten für den IT-Support für den End-User gegenüber traditionellen Desktop-Umgebungen um bis zu 40 Prozent senken.IBM wird zwei Möglichkeiten anbieten, Kunden bei der Virtualisierung von Desktops zu unterstützen:IBM Smart Business Desktop Cloud: Cloud-Services, die über die Infrastruktur und das Rechenzentrum des Kunden zur Verfügung gestellt werden.IBM Smart Business Desktop in der IBM Cloud (Preview): IBM Smart Business Virtual Desktop wird über die sichere und skalierbare Public Cloud von IBM bereitgestellt.IT wird mit eingebautem Service-Management-System intelligenterService-Management ist das Betriebssystem des 21. Jahrhunderts. Es stimmt tausende von Prozessen und Services von digitalen und physischen Quellen weltweit ab. Was das Betriebssystem für die PC-Ära darstellte, wird Service-Management für die IT- und Geschäfts-Services in der Cloud bedeuten.Heute entstehen jeden Tag 15 Petabyte an neuen Informationen ? das sind mehr als acht mal so viele Informationen, wie in allen Bibliotheken in den USA zusammen lagern. Bis 2011 werden eine Billion Endgeräte mit dem Internet verbunden sein. Obwohl die Endverbraucher 70 Prozent dieses digitalen Universums generieren, werden Unternehmen für die Verwaltung von 85 Prozent davon verantwortlich sein. Hierzu gehören Sicherheit, Datenschutz, Ausfallsicherheit und Compliance. Service-Management wird all dies aufeinander abstimmen.Es ist kein Zufall, dass die IBM Investitionen ? in Akquisitionen und in Forschung und Entwicklung ? so stark auf den Fortschritt von smarten Überwachungs- und Automatisierungstechnologien konzentriert hat. Ungefähr die Hälfte dieser Investitionen ist auf Software ausgerichtet, die dafür eingesetzt wird, sogenannte traditionelle IT zu überwachen und zu automatisieren. Die andere Hälfte soll zur Visualisierung und Überwachung der Abermilliarden von vernetzten physischen Endgeräten, die mit Rechenzentren verbunden werden, wie zum Beispiel Mobilfunknetze, intelligente Stromzähler oder Eisenbahnwaggons, beitragen.
Weitere Informationen über Smarter Planet unter ibm.com/think.Weitere Informationen über das IBM Cloud-Computing-Portfolio, über Forschung und Labore unter ibm.com/cloud.

Mittwoch, 10. Juni 2009

USU-Produkte erhalten begehrte internationale ITIL-Zertifizierung....

... PinkVERIFYTM
Möglingen, 9. Juni 2009. Das renommierte ITIL-Beratungshaus Pink Elephant hat die integrierten Produkte Valuemation, USU KnowledgeCenter und ZIS-System in 12 ITIL v3-Prozessen zertifiziert. Damit gehört der Business Service Management-Anbieter USU aktuell zu den weltweit drei Herstellern, welche die hohen Funktions- und Integrations-Anforderungen an die> > Konformität von 12 und mehr ITIL v3-Prozessen erfüllen. Nach einem> > objektiven Prüfungsverfahren erhielt USU das ITIL v3-Gütesiegel für die Produktlinie Valuemation 3.6 in den Disziplinen Incident, Problem, Change, Request Fulfillment, Service Portfolio, Service Catalog, Service Asset & Configuration, Service Level und Financial Management. In der Kategorie Knowledge Management wurde zudem die USU KnowledgeCenter-Suite (Version 4.8) zertifiziert, im Bereich Event und Availability Management aus der> > USU-Gruppe das Produkt ZIS-System 5.3 der LeuTek. Speziell für die Themen Service Portfolio Management und Financial Management verfügt die USU über ein herausragendes, am Markt bislang einzigartiges Lösungsangebot.
Die Umsetzung von IT Service Management auf Basis der ITIL-Best-Practices ist zu einem kritischen Faktor für Unternehmen geworden, deren Erfolg zunehmend von der IT-Technologie abhängig ist. Deswegen richten inzwischen alle größeren Unternehmen ihre IT-Prozesse nach ITIL aus. PinkVERIFYTM> zeichnet als weltweit einziges unabhängiges Zertifizierungsprogramm Softwarelösungen aus, welche die ITIL-Kernprozesse der Version 3 nachhaltig unterstützen. Nach einer umfangreichen Validierung attestieren die Berater> > von Pink Elephant den USU-Produkten in 12 von 14 Disziplinen eine uneingeschränkte Kompatibilität mit den ITIL v3-Prozessen. Valuemation ist eine modular aufgebaute, integrierte Suite von Standardprodukten für Business Service Management (BSM). Die Suite verknüpft erfolgskritische Anwendungen, organisatorische Strukturen, Schnittstellen und Technologien mit den Geschäftsprozes­sen zur effizienten Nutzung von Unternehmensressourcen. Aktuelle Analysen internationaler Marktforschungsunternehmen wie z.B. Forrester, Gartner oder ECP bewerten die USU als einen der weltweit führenden Hersteller in den BSM-Schlüsselbereichen IT Asset Management, Configuration Management oder IT-Service Management.
Der Wertschöpfungsbeitrag der IT für das Geschäft wird durch ITIL v3 noch stärker betont. Die ITIL v3-Auszeichnung durch Pink Elephant ist für uns daher ein sehr wichtiger Meilenstein. Die umfassende Zertifizierung untermauert unsere strategische Ausrichtung als internationaler Softwareanbieter für Business Service Management", erklärt Bernhard Oberschmidt, Sprecher des Vorstandes der USU AG.

Montag, 8. Juni 2009

THAT`Z IT: Neue Softwareangebot

IBM Presseinformation
IBM unterstützt Kunden mit neuen Softwareangeboten für System z-Mainframes
Kostensenkungsmöglichkeiten und hohe Zuverlässigkeit des Großrechners geben weiteren Anreiz für ISV-Engagements und Kundeninvestitionen
Stuttgart, 8. Juni 2009: IBM hat neue Softwareangebote für System z angekündigt, die Unternehmen dabei unterstützen sollen, ihre IT-Kosten zu senken und gleichzeitig ihre Flexibilität weiter zu steigern und ihren Service zu verbessern. IBM plant darüber hinaus, im Verlauf des Jahres 2009 etwa dreißig weiterentwickelte Softwareangebote für Anwender vorzustellen, die System z-Mainframes als Plattform für die Entwicklung, die Installation und den Betrieb von Kerngeschäftsanwendungen und für die Verwaltung von Geschäftsdaten nutzen.
Die Ankündigung ist Teil der kontinuierlichen Bemühung der IBM, Kunden bei der Migration verteilter Anwendungen und Daten auf eine kostengünstigere, skalierbare und einfacher zu verwaltende, zentrale Plattform zu unterstützen. Die neue Software-Initiative erstreckt sich quer über die IBM Produktlinien für Anwendungsarchitektur, - entwicklung und -lieferung, Business Intelligence und Datenbank-Management, Transaktions-Management und IT-Service-Management.
Das wachsende Interesse von ISVs am IBM Mainframe spiegelt die Marktakzeptanz von System z als Plattform für neue Anwendungen wider. Im letzten Jahr haben sich mehr als 150 neue ISVs für die Plattform entschieden und mehr als 1.000 neue Anwendungen sind hinzugekommen.
Unter den ISVs, die kürzlich weitere Anwendungen auf System z vorgestellt haben, sind u.a. SAP, Chordiant, Temenos, i-flex, ACI und Norkom.
IBM hat heute die ersten 12 von insgesamt dreißig Softwareprodukten und Weiterentwicklungen für System z angekündigt. Bausteine für Anwendungsarchitektur, -entwicklung und -bereitstellung:
IBM Rational System Architect v11.3 und Rational Focal Point for Product and Portfolio Management v6.4 verbessern die Entscheidungsfindung und die Analyse von möglichen Auswirkungen, indem sie Blueprints von Strategie, Prozessen und IT-Infrastruktur sowie von deren Abhängigkeitsverhältnis einsetzen. Die neuen Lösungen können dabei helfen, Budget und Ressourcen durch die Verknüpfung von kritischen Geschäftsprozessen und IT effizienter einzusetzen. Sie bieten die Unternehmensplanungsstruktur und die Risikoanalyse, die für erfolgreiche Unternehmenskonsolidierung und Transformationsinitiativen nötig sind.
IBM Rational Developer for System z v7.6 unterstützt Kunden dabei, die Entwicklungsproduktivität zu steigern, Schulungskosten gering zu halten und den MIPS-Verbrauch von Mainframes zu senken. Die neue Version liefert Integrationsmöglichkeiten mit Rational Team Concert for System z v2.0, CICS v4.1, SCA, IBM Problem Determination Tools und SCM-Lösungen anderer Anbieter. Zusammen erlauben es diese Lösungen Kunden, die IBM Integrated Developer Environment zu nutzen, um die Entwicklung neuer Workloads über verschiedene Plattformen und Sprachen auf System z zu beschleunigen.
IBM Rational Developer for System z v2.0, der auf der IBM Jazz Technologieplatfform basiert, ermöglicht die gemeinschaftliche und flexible Entwicklung von Java-, C/C++, COBOL-, PL/I- und EGL-Anwendungen in dezentralisierten Mainframe-Entwicklungsteams. Die Preview-Version integriert mit dem IBM Rational Developer for System z verbesserte Unterstützung für den Aufbau von Cross-Platform-Anwendungen.
Kürzlich angekündigte und kommende IBM Software-Produkte für Business-Intelligence- und Datenbank-Technologie: InfoSphere Warehouse for System z ergänzt DB2 für z/OS um Core-Data-Warehousing und zusätzliches Analysepotenzial. Hierunter fallen verbesserte multidimensionale Berichte und Analysen. Zusätzlich bietet es universalen Zugang zu Clients wie Excel und Cognos.Cognos 8 BI for Linux on System z v8.4 bietet in einer einzigen Darstellung einen Überblick über nahezu alle Datenquellen.Die neue Version von DB2 for z/OS wird die Leistungsfähigkeit noch einmal steigern, den Aufwand für Verwaltung und Instandhaltung deutlich senken und damit die Arbeit von Anwendungsentwicklern und Datenbankadministratoren wesentlich effizienter gestalten.
Zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr wird IMS 11 verfügbar sein. Durch den gebotenen Open-Database-Support lässt sich damit die Interaktion mit anderen Anwendungen und Datenbanken einfacher, schneller und kostengünstiger implementieren.Kürzlich angekündigte IBM Software-Produkte für Transaktions-Management: CICS Transaction Server v4.1 liefert neue Features, um Organisationen dabei zu unterstützen, mit Anforderungen durch zunehmende behördliche Überprüfungen umgehen zu können, auf den demographischen Wandel zu reagieren und sich selbst so aufzustellen, dass sie neue Wachstumschancen ausnutzen können. Bestehende CICS-Programme und Ressourcen können nun Mashups, Web 2.0 und andere situationsbedingte Anwendungen nutzen. Der CICS Explorer vereinfacht auch die Entwicklung und die Verwaltung bewährter und moderner Anwendungen für die Integration mit Tools von IBM und anderen Anbietern.
WebSphere Business Events v6.2.1 for z/OS hilft Unternehmen dabei, die Auswirkungen von Geschäftsereignissen durch die Erforschung verfolgbarer Ereignismuster aufzuspüren, zu untersuchen und auf sie zu reagieren. Nutzer haben die Möglichkeit, Geschäftsereignisse zu spezifizieren und sie dann in einer CICS-Anwendung zu erfassen, ohne die Anwendung verändern zu müssen.
Produkte für das IT-Service-Management: Durch mehrere Releases ermöglicht Tivoli OMEGAMON ein integriertes Monitoring, das alle Unternehmensbereiche erfassen kann, um die höchstmögliche Leistungsfähigkeit der Anwendungen sicherzustellen. Die Lösung reduziert arbeitsintensive Analysen und senkt Reparaturzeiten, indem sie potenzielle Probleme aufzeigt, bevor eine aufwendige Recherche nötig wird.Tivoli Security Management for z/OS hilft Kunden dabei, die Sicherheitsverwaltung und das Nutzer-Management zu vereinfachen, Sicherheitskontrollen einzubauen und die Berichterstattung in Bezug auf Revisionen und Compliance zu automatisieren. Es verbessert das gesamte Sicherheitslevel, um Risiken zu senken und die Ausfallsicherheit zu erhöhen. Zudem senkt Tivoli Security Management die Kosten durch verbesserte Leistungsfähigkeit und betriebswirtschaftliche Effizienz, wenn Konsolidierungen im Bereich Security vorgenommen werden. Tivoli Key Lifecycle Management for z/OS bietet plattformunabhängige, besonders hohe Sicherheit für Unternehmensinformationen, auf die von tausenden von Anwendungen inner- und außerhalb des Unternehmens zugegriffen werden kann. Dabei setzt die Lösung auf automatisiertes Management, um die Instandhaltungskosten zu minimieren.
Tivoli Workload Scheduler v8.5 bietet nun eine neue intelligentere Ablaufplanung und erhöht den Datendurchlauf mit minimaler manueller Eingriffsnotwendigkeit durch verstärkte Automation.Kunden und ISVs vertrauen auf System z-Großrechner:Für Kunden im Bankenbereich bieten IBM und SAP eine Referenzarchitektur an, auf der SAP-Lösungen auf System z mit den WebSphere-, Tivoli- und Information-Management-Produkten betrieben werden können. Kunden können Leitfäden herunterladen, in denen basierend auf Erfahrungen bei der Implementierung umfangreicher SAP-Lösungen bei großen Banken weltweit, beschrieben wird, wie sie SAP auf System z optimieren können.
Unter den aktuellen Vertragsabschlüssen für IBM System z sind auch 40 Wettbewerbskunden. Zu den Kunden weltweit zählen zum Beispiel die HDFC Bank in Indien, Russian Railways, Travelport, Donovan Data Systems (UK), Handelsbanken (Schweden), Daishi Bank (Japan), Sun Life Financial (Canada) und das Health Insurance Institute in Slowenien. In USA setzt beispielsweise das Unternehmen Verizon Communications Inc. seine Information-Management-Software auf System z ein, um über 2,25 Milliarden Transaktionen im Monat auszuführen. Ergänzend zur Kundenakzeptanz von System z bieten mehr als 600 Ausbildungsinstitute weltweit zusammen mit IBM Kurse für die IBM System z Enterprise-Server an. IBM hat sie dabei unterstützt, Unternehmen, die Mainframes einsetzen, mit Dozenten, die die Technologie lehren, zu vernetzen. Studenten, die Kenntnisse im Bereich IBM Enterprise-Server erwerben, können beachtliche Karrierechancen erhalten. Seit 2004 haben mehr als 50.000 Studenten weltweit an der Mainframe-Ausbildung teilgenommen.

Dienstag, 26. Mai 2009

Supercomputer in Jülich eingeweiht: Europas schnellster Rechner

Jülich/Stuttgart, 26. Mai 2009: Das Forschungszentrum Jülich weiht heute offiziell in einem Festakt Europas schnellsten Supercomputer ein.Teilnehmen werden dabei die Bundesministerin für Bildung und Forschung,Prof. Dr. Annette Schavan, und der Ministerpräsident des LandesNordrhein-Westfalen, Dr. Jürgen Rüttgers. Das System mit dem Namen"Jugene", finanziert zu gleichen Teilen vom Bund und vom LandNordrhein-Westfalen, wird vom Forschungzentrum Jülich im Rahmen des „GaußCentre for Supercomputing“ (GCS) betrieben. Es leistet im Sinne dereuropäischen Forschungsförderung einen herausragenden Beitrag, umerstklassige Infrastrukturen für Spitzenforschung in Europa anzubieten.Der Supercomputer erreicht eine Spitzenrechenleistung von bis zu 1Petaflop/s (d.h. bis zu 1 Billiarde oder 10hoch15 Rechenoperationen proSekunde). Er ist damit so leistungsstark, daß er eine Million mal eineMilliarde Berechnungen pro Sekunde machen kann. Mit anderen Worten: EineMilliarde Menschen müssten jeweils pro Sekunde eine Million Berechnungenmit dem Taschenrechner durchführen, um annähernd gleich schnell zu sein. Inder Rangliste der weltweit schnellsten Supercomputer würde der Rechner nachjetzigem Stand voraussichtlich einen Platz unter den fünf schnellstenSystemen weltweit einnehmen. Die Veröffentlichung der nächstenTop500-Supercomputerliste wird für Juni 2009 erwartet."Das Forschungszentrum Jülich verbindet mit IBM eine herausragende,langjährige Zusammenarbeit im Bereich Supercomputing, die mit derEinweihung des Petaflop-Rechners einen neuen Höhepunkt erreicht", sagtMartin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung, IBM Deutschland GmbH."Seit vielen Jahren kooperieren beide Partner beim Höchstleistungsrechnen.Diese Zusammenarbeit hat für den Wissenschafts- und WirtschaftsstandortDeutschland enorme Bedeutung.""Supercomputer sind eine universelle Schlüsseltechnologie und bieten unseinen völlig neuen Zugang zur Lösung der komplexesten wissenschaftlichenProbleme ", sagt Professor Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender desForschungszentrums. "IBM und das Forschungszentrum Jülich arbeiten eng underfolgreich zusammen und bieten den europäischen Wissenschaftlern diebesten Werkzeuge für ihre Forschung."Der Rechner wird von internationalen und nationalen Forscherteams fürherausgehobene Problemstellungen und Simulationen in denWissenschaftsbereichen Physik, Chemie, Biologie, Astronomie,Materialwissenschaften und Umweltwissenschaften eingesetzt. So hilft derComputer beispielsweise dabei, die Schadstoffausbreitung in Boden undGrundwasser besser zu verstehen oder das Verhalten von Biomolekülennachzuvollziehen.Die Zusammenarbeit zwischen dem Forschungszentrum Jülich und IBM ist fürForschergruppen der verschiedensten Disziplinen nutzbringend. DieSimulation, die sich als dritte Säule der Wissenschaft neben Experiment undTheorie etabliert hat, wurde durch Supercomputing signifikantweiterentwickelt. Durch Simulationstechniken können Problemstellungengelöst werden, die anderweitig aus technischen oder sonstigen Gründen nichtbearbeitet werden könnten.Beispielsweise wurden die Arbeiten eines Forscherteams zurQuantenchromodynamik auf der Jülicher Maschine von der Zeitschrift Sciencezu den zehn wichtigsten Forschungsarbeiten weltweit im Jahr 2008 gezählt.Die Fähigkeit, durch Simulation neue Erkenntnisse zu gewinnen, hängtwesentlich von der nutzbaren Rechenleistung ab. Die Parallelität derAnwendungen und der Systeme bildet angesichts der technologischenEntwicklung eine zentrale Voraussetzung, um signifikante Steigerungen zuerzielen. Daher streben das Forschungszentrum Jülich und IBM an,Anwendungen und Systeme gemeinsam entsprechend zu optimieren.Mit dem Blue Gene-System arbeitet das Forschungszentrum Jülich auch vorallem im Bereich der hochskalierbaren Anwendungen. Jülich kooperiertdarüber hinaus als Pilotanwender mit IBM auch in der Rolle einesArchitekten künftiger HPC-Lösungen zur Vorbereitung des künftigenExaflop-Zeitalters (eine künftige Supercomputing-Klasse mit > 10hoch18Berechnungen pro Sekunde). Damit findet ein echter Wissensrückfluß zurweiteren Entwicklung von Supercomputing statt.Weitere Informationen:www.ibm.com/deepcomputingwww.fz-juelich.de/portal/presse

Mittwoch, 29. April 2009

IBM-Pressemitteilung: IDI rollt weiter

IBM kündigt neue Produkte und Services für dynamische IT-Infrastrukturen an
Anwender investieren in stärker automatisierte Betriebskonzepte zur Reduktion von Kosten und Risiken und zur Verbesserung der Servicequalität

Armonk, N.Y., USA und Stuttgart, 28. April 2009: IBM (NYSE: IBM) hat heute eine Reihe wichtiger neuer Produkte und Services vorgestellt, die IT-Infrastrukturen anpassungsfähiger und flexibler machen. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Betriebskosten und Risiken zu senken sowie die Qualität von IT-Services weiter zu erhöhen. Gleichzeitig wurden eine Reihe internationaler Referenzkunden vorgestellt, die beispielhaft ihre Betriebskonzepte dynamisiert haben. Im Ergebnis können Kunden auf Veränderungen externer Faktoren und betrieblicher Belange schneller reagieren und ihre IT auf Herausforderungen einer global vernetzten Welt besser anpassen. Die heutige Ankündigung unterstützt Anwender dabei, die laufend steigende Komplexität in der betrieblichen Infrastruktur, bedingt durch den Zuwachs an zu integrierenden Komponenten und die steigende Anzahl an intelligenten Sensoren und Meßpunkten, im Griff zu behalten. Mehr noch, es lassen sich daraus zunehmend entscheidende Betriebsinformationen zum Vorteil eines Unternehmens ableiten.
IDC schätzt die Marktchance für Software, Server, Technologien und Services zum Betrieb einer immer mehr zusammenwachsenden IT- und Real-Infrastruktur verschiedenster Bereiche in der Welt (wie Verkehr, Versorgung, Produktion) auf bis zu 122 Milliarden Dollar im Jahr 2012.

"Wir bereiten unsere Kunden auf die Anforderungen der Zukunft an eine moderne IT-Infrastruktur vor", sagt Prof. Dr. Gunter Dueck, Cheftechnologe und Business Leader Dynamic Infrastructure, IBM Deutschland, "dabei liegt der Fokus auf dem Erreichen schneller, echter Geschäftsvorteile und der Auswahl der dafür richtigen Investitionen."
Ein Beispiel: So überwacht die Baader Bank AG, eine der größeren Wertpapierhandelsbanken in Deutschland, die gesamte Infrastruktur vom Netzwerk über die Server bis hin zu den Kernapplikationen mit IBM Tivoli Software und verarbeitet über 2 Millionen gemeldete Events pro Tag. Durch schnellere und bessere Fehlermeldungen und die Reduzierung von auflaufenden Meldungen kann die Baader Bank signifikante Verbesserung in puncto Produktivität, Zeitersparnis und Sicherheit verzeichnen und flexibel auf Anforderungen reagieren.
IBM kündigt heute eine große Anzahl neuer Produkte und Services an, um Kunden insgesamt dabei zu unterstützen, dynamische Infrastrukturen aufzubauen. Die neuen Lösungen adressieren dabei sowohl Groß- als auch mittelständische Unternehmen.
Dabei geht es vor allem um folgende Teilbereiche:
- Die Integration digitaler und physischer Infrastrukturen, die die Möglichkeit bieten, mittels Informationstechnologie Geschäftsprozesse und eine zunehmend intelligentere physische Infrastruktur zu verwalten und so neue und verbesserte Services zu betreiben .
- Die Fähigkeit, die 15 Petabyte an Informationen - acht mal mehr Informationen als in allen Bibliotheken in den USA zusammen - , die die Welt täglich neu hervorbringt, zu verwalten, zu speichern und zu analysieren. Dies ermöglicht es Kunden, mit den gestiegenen Anforderungen an Informationsmanagement wie rechtlichen Regelungen, Compliance, Verfügbarkeit, Datenvorhaltung, Risikomanagement und Sicherheit umzugehen.
- Eine Reduktion von Ineffizienzen und eine größere Flexibilität in der heutigen vernetzten und instrumentalisierten Welt. So haben sich zum Beispiel die Rechenzentrumskosten für Energie, Raum etc. seit 1996 verachtfacht. Die durchschnittliche Serverauslastung beträgt dagegen nur 6 bis 15 Prozent.
Ein Teil der heute vorgestellten Produkte und Services wurde auch unter Mitwirkung des deutschen IBM Entwicklungs- und Forschungslabors in Böblingen vorbereitet. Mittlerweile haben auch die ersten IBM Business Partner sich im Rahmen der Dynamic Infrastructure-Initiative ausgebildet. So wurde das Unternehmen FRITZ & MACZIOL von IBM als erster Partner in Europa zum Thema "Dynamic Infrastructure" zertifiziert.
- Seit der Vorstellung des Dynamic Infrastructure-Konzepts von IBM im Februar 2009 haben sich bereits mehr als 5000 Kunden weltweit bei über 100 Veranstaltungen in 23 Ländern über die Möglichkeiten dieses Ansatzes im Hinblick auf die Anforderungen an künftige IT-Infrastrukturen informieren lassen.
- Über 100 Veranstaltungen wurden weltweit auch in den IBM Business Partner Centern für Kunden durchgeführt. Dynamische Infrastrukturen können die IT-Kosten verringern, Risiken reduzieren und die globale Integration fördern.
Cloud Computing ist ein zentrales Konzept für diese Form von Optimierung. Mit der "Erfahrungswelt der IT-Transformation" bietet IBM Kunden auf Basis eines neuen interaktiven und dialogorientierten Workshops den Einstieg und entwickelt mit den Teilnehmern eine Roadmap zur eigenen IT-Transformation.Die neuen Produkte und Services zum Betriebskonzept einer dynamischen Infrastruktur umfassen:
- Einen neuen Beratungsservice - die IT-Optimierungs-Business-Value-Roadmap - um Kunden mit multiplen IT-Projekten dabei zu unterstützen, in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situationen Projektprioritäten zu überprüfen und Ressourcen besser einteilen zu können. Dieser Service kann Kunden dabei helfen, einen Optimierungsplan aufzusetzen, der bis zu 40 Prozent an Kosten einsparen kann, und künftige IT-Projekte auf Schlüssel-Geschäftsprioritäten fokussiert. Zusätzlich können mit der IBM Going Green Impact Analyse die effektivsten Lösungen für die Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Gesamtbetriebskosten (TCO) eines Rechenzentrums identifiziert und priorisiert werden. Nach Umsetzung erforderlicher Maßnahmen bietet IBM gemeinsam mit TÜV Rheinland oder der DEKRA eine Energieeffizienz-Zertifizierung des Rechenzentrums an.
- Zwei neue IBM System x Appliances für System- und Anwendungsmonitoring und Servicerequest-Verwaltung. - Das IBM Service-Management-Center für Cloud-Computing, das jetzt IBM Tivoli Identity and Access Assurance, IBM Tivoli Data and Application Security und IBM Tivoli Security Management für z/OS umfasst. Die übergreifende IBM Lösung stellt die notwendigen Werkzeuge und Verfahren bereit, mit denen der Lebenszyklus von Cloud-Services von der Servicedefinition bis zur Beendigung des Service verwaltet werden kann. Das IBM Service Management Center unterstützt sowohl die Bereitstellung virtueller Ressourcen als auch die Optimierung virtueller Operationen.
- Die neue Software IBM Tivoli Identity and Access Assurance, IBM Tivoli Data and Application Security sowie IBM Tivoli Security Management für z/OS ergänzen das IBM Service Management Center for Cloud Computing, eine Zusammenstellung von Ressourcen, um Cloud-Umgebungen zu verwalten.
- Die neue Software IBM Telelogic System Architect ermöglicht es Organisationen, die Auswirkungen des Einsatzes einer Cloud-Umgebung zu visualisieren und zu verstehen. Sie bietet einen Prozessablauf für die Entwicklung von Software-Komponenten, die sich an der Cloud-Strategie ausrichten. Zusätzlich unterstützt die Integration von Telelogic Focal Point die IT-Verantwortlichen dabei, das Feedback von Anwendern im Unternehmen zu sammeln, um strategische Entscheidungen zu erleichtern, Aktivitäten zu gewichten und Projektpläne für den Einsatz von Cloud Computing mit größtmöglicher Wertschöpfung zu entwickeln.
- Der neue IBM Tivoli Foundations Application Manager und der IBM Foundations Service Manager stellen Angebote für System- und Application-Monitoring sowie Service-Request-Managemet bereit, die auf einer Out-of-the-box-System x-Appliance basieren. Die Sichtbarkeit, Kontrolle und Automatisierung, die der Tivoli Foundations Application Manager und der Tivoli Foundations Service Manager ermöglichen, eignen sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen, die Kosten reduzieren, Risiken managen und ihre Servicequalität verbessern möchten.Neue Infrastrukturangebote, die Kunden bei Kosteneinsparungen und höherer Energieeffizienz unterstützen sollen:
- Ein neues IBM Business Partner-Programm - Ready for Energy and Environment, das Partnerlösungen, die Kunden bei Energieeffizienz und Kosteneinsparungen helfen sollen, zertifiziert. - Die POWER6+ Mikroprozessor-Technologie bietet gegenüber früheren Systemen eine Leistungssteigerung um bis zu 10 Prozent und kann den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. In POWER6+ sind Features enthalten, die Software-Anwendungen verlässlicher machen und Ausfällen vorbeugen können.
- Die neuen Blade-Server BladeCenter JS23 und JS43 Express sind POWER6+
-Blades für 64-bit-Anwendungen auf IBM i-, AIX- oder Linux-Betriebssystemen. Durch den Einsatz von POWER6+ liefern sie Leistungsverbesserungen von bis zu 20 Prozent gegenüber früheren Versionen.
- Die neuen IBM Power 520 und 550 Express-Server mit POWER6+ Prozessoren (bis zu 5 GHz), die Kunden eine Flächeneinsparung im Serverbetrieb von bis zu 92 Prozent durch Konsolidierung ermöglichen.
- Eine branchenweit erstmalig vorgestellte Virtualisierungssoftware-Eigenschaft
- IBM PowerVM Active Memory Sharing, die es ermöglicht, Hauptspeicher automatisch von einem virtuellen Server oder einen logischen Partition zum nächsten zu verschieben
- für erhöhte Auslastung und Flexibilität bei der Nutzung von Hauptspeicher. Mit dieser Software kann Hauptspeicher gepooled und an fluktuierende Arbeitslasten angepasst werden.
- Zwei neue System x-Server mit der aktuellen x86-Technologie und der vierten Generation der IBM X-Architektur: Die 2-Sockel-Tower-Server x3400 M2 und x3500 M2.
Die Systeme verfügen über neue Wärmeableitungsdesigns, neue Spannungsregler und eine höhere Integration auf der Platine, um die Stromversorgung zu verbessern und Verteilungsverluste zu vermindern. Dabei wird im Vergleich zu Vorgängersystemen eine Energieeffizienz von mehr als 92 Prozent erreicht und eine annähernd sechzigprozentige Reduktion im Stromverbrauch, wenn die Systeme nicht ausgelastet sind bzw. um bis zu fünfundzwanzig Prozent, wenn die Systeme voll ausgelastet sind. Weitere neue Technologien in den Systemen umfassen System-Management-Tools wie das Integrated Management Module, das Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) sowie Systems Director and Tools Center, die Kunden dabei unterstützt, virtuelle Infrastrukturen mit weniger Hardware aufzubauen. Kunden können eine 11:1-Konsolidierung erreichen, wenn sie von x86-Servern der Generation aus dem Jahr 2005 auf IBM HS22-Blades migrieren; beim Übergang auf x3650 M2-Server lässt sich eine geschätzte 9:1-Konsolidierung erreichen.
- Neu vorgestellt wurde auch ein überarbeiteter IBM Cluster 1350, eine vollintegrierte Lösung für den HPC-Bereich, der die Strom- und Kühlkosten um bis zu fünfzig Prozent senken konnte.
- Die neuen Software-Angebote IBM Tivoli Monitoring for Energy Management und Tivoli Business Service Manager ermöglichen es Kunden, Daten aus intelligenten Sensoren und anderen Quellen zu ziehen, um durch die Erfassung des Energieverbrauchs von IT und Facility-Ressourcen den Energiebedarf im gesamten Unternehmen und in der IT-Infrastruktur zu verwalten.Neue Angebote zur Verwaltung, Analyse, Speicherung und Sicherung ständig steigender Informationsmengen:- Eine neue Risikomanagement- und Business-Intelligence-Software für System z-Mainframes: Der ACI Proactive Risk Manager (PRM) für System z wurde dafür entwickelt, Betrugsversuchsseinschätzungen bei hohen Transaktionsraten im Kreditkartengeschäft vorzunehmen, wenn es um die Frage geht, ob im Rahmen eines Autorisierungsprozesses eine Transaktion genehmigt oder gestoppt wird. - Eine neue Version des IBM System Storage DS5000, die selbstverschlüsselnde Plattentechnologie für Midmarket-Kunden enthält. Damit werden Daten automatisch gegen nichtautorisierten Zugriff geschützt. Die Lösung unterstützt Kunden so bei der Erfüllung regulatorischer Auflagen. Weitere Verbesserungen umfassen schnellere 8-Gbps-Adapter sowie eine erhöhte Kapazität von bis zu 448 Plattenlaufwerken in einem einzigen System.- IBM Cognos 8 Business Intelligence für Linux auf System z stellt einen schnellen Zugang zu den aktuellsten Geschäftsinformationen von praktisch jedem Ort bereit und unterstützt Handheld-Geräte wie BlackBerries.- Die neue Entwicklungssoftware IBM Rational AppScan On Demand unterstützt Unternehmen dabei, Risiken zu minimieren, indem sie sicherstellt, dass Web-Anwendungen in der Cloud sicher und compliant sind und mit den Geschäftsgrundsätzen übereinstimmen. Sie trägt Sorge dafür, dass Anwendungen frei von Viren, Würmern, Trojanern und anderen Arten von Schadsoftware sind, die immer ausgeklügelter werden.
- Eine neue Version des Tivoli Storage Productivity Center stellt neue Performance-Analyse-Werkzeuge und individuelle Zuschnittsmöglichkeiten bereit, die IT-Administratoren in die Lage versetzen können, sehr große Speicherumgebungen verwalten zu können.Gleichzeitig läßt sich dabei die Systemleistung insgesamt verbessern, die Komplexität vermindern und die Verfügbarkeit erhöhen. Die neue Analysetechnologie hilft bei der Feststellung von Hot Spots für eine bessere Problembestimmung und schnellem Tuning um die Storage-Auslastung zu optimieren. Die Software bietet darüber hinaus erweiterten heterogenen Plattform-Support sowie Sicherheitsmerkmale für Multi-Vendor-Speicherumgebungen.
Neue Networking-Angebote-
IBM hat heute neu Hardware, Software und Services vorgestellt, um die Netzwerk-Konnektivität im Rahmen größerer Infrastruktureffizienz zu verbessern. Auf Basis der langjährigen Erfahrung im Networking stellt IBM dabei ein neues Serviceangebot vor: die IBM Networking, Strategy, Optimization and Implementation Services für Konsolidierung und Virtualisierung- Als Teil der heutigen Ankündigung erweitert IBM auch die Auswahlmöglichkeit für Netzwerkkonnektivität. Dabei wird die OEM-Vereinbarung mit Brocade erweitert zur Vorstellung einer neuen Familie von Ethernet-Switches und Routern mit IBM Logo. Diese ergänzen die gegenwärtigen Angebote. IBM hat darüber die Zusammenarbeit mit Juniper ausgeweitet. Im Februar haben beide Unternehmen hybride Public-Private-Cloud-Möglichkeiten vorgeführt. Als Teil der heutigen Ankündigung hat IBM auch neue Finanzierungsoptionen vorgestellt, um die Beschaffung von Produkten und Services aus dem Dynamic Infrastructure-Portfolio zu erleichtern.
Weitere Informationen: www.ibm.com/dynamicinfrastructure