PRESSEMITTEILUNG
IBM stellt neuen Großrechner vor: zEnterprise-Mainframe mit neuer Systemarchitektur läutet das Zeitalter intelligenter Rechenzentren ein
Über 1,5 Milliarden $ Entwicklungsaufwand / 3 Jahre Forschung und Zusammenarbeit mit Top-Kunden / erweiterte IBM Systemarchitektur bringt die Mainframe-Governance- und Managementvorteile auch in POWER7- und System x-Umgebungen / neue Technologien verbessern die Leistung bei Analytikanwendungen um den Faktor 10 / leistungsfähigster und energieeffizientester Großrechner aller Zeiten bei gleicher Energieaufnahme mit bis zu 60% mehr Leistung als der IBM z10 Großrechner
New York/Stuttgart-Ehningen, 22. Juli 2010: IBM (NYSE: IBM) hat heute den zEnterprise-Großrechner sowie eine neue Systemarchitektur angekündigt, mit der Workloads auf dem Mainframe, auf POWER7- und x86-Systemen Ressourcen teilen können und als gemeinsames virtualisiertes System verwaltet werden können. Der neue Großrechner ist zudem leistungsstärker und energieeffizienzer als alle anderen Großrechner bisher. Maßgebliche Komponenten des neuen Systems wurden in Deutschland vom IBM Entwicklungszentrum in Böblingen mitentwickelt.
Die neue Systemarchitektur kombiniert den neuen IBM zEnterprise-Großrechner und neue Hard- und Software - die IBM zEnterprise BladeCenter Extension und den IBM zEnterprise Unified Ressource Manager - die es ermöglicht, Ressourcen für Workloads, die auf System z, Power- und x86-Umgebungen verteilt sind, gemeinsam zu verwalten. Die neue Systemarchitektur ist das Ergebnis von Investitionen der IBM in Forschung und Entwicklung von über 1,5 Milliarden US-Dollar und von mehr als 3 Jahren intensiver Zusammenarbeit mit Top-Kunden aus der ganzen Welt.
Kunden können nun das Management von Mainframe-, POWER7- und x86-Workloads in ein einziges System integrieren und die Vorteile des Großrechners wie einfache Verwaltung, extrem hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit auch für Workloads nutzen, die auf besonderen IBM Power- oder System x Blade-Servern betrieben werden. Mit der Fähigkeit, Workloads quer über Systeme als eine Workload zu managen, kann das zEnterprise-System die TCA (Total Cost of Acquisition) um bis zu 40% senken und die TCO (Total Cost of Ownership) um bis zu 60% (7).
IBM hat das zEnterprise-System entwickelt, um eines der drängendsten Probleme in Rechenzentren von Unternehmen anzugehen: das Nebeneinander unterschiedlicher Technologien, die nach und nach angeschafft wurden, um bestimmte Anwendungen zu betreiben. Sie arbeiten in Silos, oft unfähig miteinander zu kommunizieren. Für ihre Verwaltung sind jeweils eigene Fachkräfte und eigene Software-Tools nötig. Das ist kein neues Problem. Aber die Kosten und die Komplexität steigen immer mehr an und gleichzeitig gibt es in einer zunehmend vernetzten Welt anspruchsvollere und datenintensivere Workloads denn je.
Beispielsweise kann eine Bank seine Kreditkartentransaktionen auf dem Mainframe ausführen lassen und für Analytikaufgaben innerhalb des gleichen Systems jetzt IBM Blades einsetzen. Mit dem kombinierten neuen zEnterprise System, der zEnterprise BladeCenter Extension und dem IBM zEnterprise Unified Resource Manager kann das Unternehmen somit innerhalb von Sekundenbruchteilen besseren Einblick in die Daten gewinnen und muss nicht mehr Stunden warten, bis zwei unterschiedlichen Systeme ihre Datenbanken abgeglichen haben. IBM schätzt, dass komplexe Datenbankanfragen in dieser hybriden Umgebung eine bis zu zehnfache Leistungssteigerung erfahren können (1). Zusätzlich kann das Unternehmen mit der neuen IBM Architektur die einzigartigen Vorteile des Mainframe in Bezug auf Verfügbarkeit, Sicherheit und Verlässlichkeit auch für ihre Kundenservice-Anwendungen auf IBM Blades nutzen.
Bei der Citibank spielt IBM System z eine entscheidende Rolle als Rechenmaschine für nahezu jede Geschäftssparte. "Das neue IBM zEnterprise-System steht für einen revolutionären Wandel der Plattform und für den nächsten Schritt in der Evolution hocheffizienter, skalierbarer Datenverarbeitung, weil es nun möglich ist, ganze Workloads auf einem einzigen hochintegrierten System zu hosten", erläutert Martin Kennedy, Managing Director, Citi`s Enterprise System Infrastructure. "Die neue zEnterprise ebnet unseren Rechenzentren auch den Weg zu deutlichen Verbesserungen im Energieverbrauch. Als eine der "energieeffizientesten" Banken in den USA planen wir, die zusätzlichen Kapazitäten sowie den geringeren Energieverbrauch und verbesserte Kühlungsmöglichkeiten der zEnterprise voll für uns auszunutzen."
IBM zEnterprise BladeCenter Extension
Branchenweit einmalig: Die IBM zEnterprise BladeCenter Extension ermöglicht es Anwendungen, die auf IBM POWER7- und System x BladeCenter-Systemen laufen sowie solchen, die für Workloads optimiert sind, wie zum Beispiel Analytics oder Verwaltung von Web-Infrastrukturen, in den zEnterprise-Mainframe-Server zu integrieren und sie über den Großrechner zu managen.
Dedizierte Blade-Server, die mit der IBM zEnterprise BladeCenter Extension verbunden sind und als Mainframe-Ressourcen verwaltet werden, verzahnen sich mit dem System z in Bezug auf Daten und Workloads. Sie können dazu zehntausende von Off-the-Shelf-Anwendungen laufen lassen. IBM wird zunächst General-Purpose-Blades auf Basis von IBM POWER7-Technologie und AIX einführen. IBM stellt darüber hinaus ein workload-optimiertes Blade, den IBM Smart Analytics Optimizer - vor, um die Leistung komplexer Analytik-Workloads zu beschleunigen und dabei die Transaktionskosten deutlich zu senken.
IBM plant die Ankündigung zusätzlicher General-Purpose-Blades für die IBM zEnterprise BladeCenter Extension. Dabei handelt es sich um ausgewählte System x-basierte Blades mit Linux. Weitere workload-optimierte Blades werden u.a. IBM DataPower für bessere Webseiten- und Netzwerkleistung umfassen.
IBM zEnterprise Unified Resource Manager
Die neue IBM Systems Software Unified Resource Manager ist die erste Firmware (hardwarenahe Software, die die Integrationder Hardware ermöglicht), ihrer Art. Sie integriert Ressourcen verschiedener Plattformen als ein einziges virtualisiertes System und bietet einen einheitlichen Managementansatz für zEnterprise. Über 100.000 (!) virtualisierte Server können als ein einziges gemeinsames System verwaltet werden auf einem komplett konfigurierten Cluster von zEnterprise-Systemen.
Der zEnterprise Unified Resource Manager ist der Schlüssel dafür, die Qualitätsattribute des Mainframes wie Sicherheit und Zuverlässigkeit auch für Workloads auf Power und x86-BladeCenter-Systemen zu nutzen. Der Unified Resource Manager kann zum Beispiel System-Engpässe oder Fehler auf verteilten Systemen erkennen. Wenn ein Fehler auf einem x86-Blade auftreten sollte, kann der Unified Resource Manager die betroffene Anwendung sofort auf einen anderen Server verlagern, um sie am Laufen zu halten. Dabei sendet der Unified Resource Manager automatisch eine elektronische Warnmeldung aus, um einen Servicecheck zu initiieren. Er kann auch dabei helfen, Workloads zu priorisieren, um Geschäftsziele besser zu erreichen.
Das neue zEnterprise 196-Kernsystem
Im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit ist das zEnterprise-System das stärkste IBM System, das es jemals gab. So beinhaltet das Kernsystem im zEnterprise-Server - zEnterprise 196 genannt - 96 der derzeit weltweit schnellsten und leistungsstärksten Mikroprozessoren, die mit einer Geschwindigkeit von 5.2 Ghz in der Lage sind, mehr als 50 Milliarden Anweisungen pro Sekunde auszuführen.
Ein wichtiger Bestandteil dieser neuen IBM Mikroprozessor-Technologie ist die neue Software zur Leistungsoptimierung von hohem Datenaufkommen. Diese erzielt eine bis zu 60-prozentige Verbesserung von datenlastigen (3) und Java-Workloads (4). Aufgrund der verbesserten Leistungsfähigkeit des Systems wird auch die Leistung der Software deutlich gesteigert und es kann daher gleichzeitig zur möglichen Senkung der Software-Lizenzkosten kommen.
Trotz gleichen Energieverbrauchs bietet die zEnterprise 196 bis zu 60 Prozent mehr Kapazität als das System z10. Gründe dafür sind unter anderem Fortschritte im Mikroprozessor-Design, der Einsatz der 45nm-Silizium-Technologie, effizientere Leistungsumwandlung und Stromverteilung, genauso wie weiterentwickelte Sensoren, sowie eine Firmware, die die ausreichende Kühlung überwacht. Diese Überwachung geschieht mittels Umweltdaten, wie zum Beispiel Temperatur, Luftfeuchtigkeit und auch Luftdruck.
Auch für die z196 steht die Möglichkeit einer Wasserkühlung zur Verfügung. Diese hat den Vorteil, dass sie den Energiebedarf um bis zu 12 Prozent reduzieren kann (6). In der normalen Rechenzentrumsumgebung reduziert Wasserkühlung den erforderlichen Luftstrom des Systems um mehr als 20%, während außerdem mehr als 70% der Wärmebelastung abgetragen werden. Dies kann einen besonders positiven Einfluss auf Rechenzentren mit Hotspots oder limitierter Anschlußleistung und Kühlkapazität haben. Die Wasserkühlung der z196 ist so konzipiert, dass sie direkt mit den üblichen Kühlwassersystemen in Rechenzentren verbunden werden kann und nicht noch eine zusätzliche Aufbereitungsanlage benötigt wird.
Die neue z196 baut auf den Sicherheitsfeatures des IBM System z auf, den branchenweit strengsten Sicherheitseinrichtungen in Bezug auf Server. IBM System z Server sind die einzigen kommerziellen Systeme, die die Sicherheitsstufe EAL 5 (Evaluation Assurance Level 5 Security Classification) erreichen.
Desweiteren kann die z196 bis zu 80 Spezialprozessoren beinhalten, um somit eine weitere Kostenreduzierung und eine höhere Leistungsfähigkeit zu ermöglichen. Beispiele sind der System z Application Assist Processor (zAAP) zur Integration von Java-Workloads mit Kerngeschäftsanwendungen, der System z Integrated Information Processor (zIIP), der entwickelt wurde, um Kapazität im Kernsystem freizusetzen und damit IT-Kosten zu senken und die Integrated Facility for Linux (IFL) um Linux-Workloads auf dem Mainframe zu optimieren.
Smart Analytics Optimizer
Eine weitere Neuheit ist der IBM Smart Analytics Optimizer, ein Beschleuniger für analytisches Datenaufkommen, der mittels BladeCenter-Erweiterung im neuen Mainframe integriert wurde. Die hybriden Eigenschaften des neuen zEnterprise Systems und des Smart Analytics Optimizers ermöglichen dem Kunden die Analyse von Daten in Hinblick auf zukünftige Marktentwicklungen und helfen ihm dabei neue Möglichkeiten aufzudecken und Risiken besser zu vermeiden - bei einem bis zu zehnfachen Beschleunigungsfaktor.(1)
Neue IBM Software
Der Mehrwert von zEnterprise für Kunden ergibt sich aus den Synergieeffekten des breiten Hard- und Software-Portfolios der IBM. IBM kündigt neue Tivoli Systems Management Software, Websphere Middleware, Rational Entwicklungs-Tools und Lotus Collaboration Software für zEnterprise an. Jedes Angebot wurde für zEnterprise optimiert und darauf abgestimmt, in Verbindung mit der neuen Blade Center Extension plattformübergreifend zu arbeiten.
Neue IBM Rational-Lösungen verbessern die Produktivität, indem Mainframe-Code-Entwicklung und Test auf Workstations verlegt werden können. Neue Compiler helfen Kunden, Anwendungen älterer Systeme auch für die zEnterprise-Architektur zu optimieren. Der neue IBM Rational C++ Compiler kann beispielsweise die Systemleistung um bis zu 60% verbessern in Kombination mit dem neuen zEnterprise-System.
IBM kündigt außerdem ein neues z/OS Distributed Data Backup Feature für das Speichersystem DS8000 an, das dabei helfen kann, die Kosten für Datenschutz und Disaster Recovery zu senken, indem Umgebungen für Disaster Recovery über Plattformen hinweg auf der z196 konsolidiert werden. Kunden können nun wichtige Daten von Workloads auf mehreren Plattformen über hochperformante Verbindungen mit der unübertroffenen Sicherheit und Verlässlichkeit des Mainframe kombinieren.
Hohe Entwicklerkompetenz aus Deutschland
Einen bedeutenden Anteil an der Entwicklung des zEnterprise-Systems hatten auch Ingenieure des IBM Labors in Böblingen. Ralf Fischer, VP Hardware Development, IBM Deutschland Research & Development GmbH, erläutert: "Mit dem jetzt vorgestellten Hochleistungssystem ist den IBM Entwicklern ein bedeutender Technologiesprung gelungen. Der Unified Resource Manager ist eine technische Revolution, der bei uns im deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrum entwickelt wurde. Das Team mit über 500 Hardware- und Softwareexperten hat darüber hinaus die wichtigsten Komponenten des Gesamtsystems mitentwickelt, wie den Prozessor, die Support-Chips, die Multichip-Module und die Leiterkarten. Zudem kommt auch noch die erste Anwendung der Blade-Extensions zur Datenbankabfragebeschleunigung aus unserem Böblinger Labor."
Donnerstag, 22. Juli 2010
Mittwoch, 10. Februar 2010
Pressemitteilung Power7
IBM Presseinformation
IBM stellt neue Power7-Systeme vor: die Basis für datenhungrige Anwendungen und innovative Geschäftsmodelle
Extrem hohe Leistungsskalierbarkeit für neue Geschäftsmodelle und Brancheninnovationen von intelligenten Stromnetzen bis hin zur Echtzeit-Datenanalytik / Wichtige Teile der Chipentwicklung "Made in Germany"
New York / Stuttgart-Ehningen, 10. Februar 2010 - IBM (NYSE: IBM) hat neue POWER7-Serversysteme angekündigt, die dafür entwickelt wurden, den hohen Anforderungen neuer Anwendungen gerecht zu werden, beispielsweise von intelligenten Stromnetzen bis hin zu Echtzeit-Analyse von Daten in Finanzmärkten. Die neuen Systeme enthalten eine Reihe von branchenweit bisher einzigartigen Technologien für die speziellen Anforderungen neuer Anwendungen und Services, die sich auf die Berechnung einer enormen Anzahl von gleichzeitig ablaufenden Transaktionen und Daten stützen und diese Informationen in Echtzeit analysieren.
Die neuen POWER7-Systeme von IBM sind das jüngste Ergebnis einer Entwicklung, die auf einen Zugewinn von 12 Prozentpunkten Marktanteil seit 2005 im 14 Milliarden US$ umfassenden weltweiten UNIX-Markt (nach Umsatz) aufbaut. Sie können Millionen von Transaktionen in Echtzeit verarbeiten und die damit verbundenen Datenvolumina analysieren, die typisch für eine neue Generation von Anwendungen sind. Ein Beispiel: Ein intelligentes Stromnetz erfordert minutengenaue Daten, um Strom dahin zu liefern, wo er gerade benötigt wird. Dabei ermöglicht das intelligente Stromnetz den Kunden, ihren Energieverbrauch in Echtzeit zu überwachen, um ihren Verbrauch während der teuren Lastspitzen zu verringern oder zu vermeiden. Ein großer Stromversorger in den USA, der sich für ein intelligentes Stromnetz als Pilotprojekt entschieden hat, muß anstelle von weniger als eine Million Zählerstände in einem traditionellen Stromnetz mehr als 85 Millionen Zählerstände pro Tag in einem intelligenten Stromnetz berechnen. Im Gegensatz zur schubweisen Berechnung über Nacht in einem traditionellen Stromnetz, das einmal im Monat Verbrauchsabrechnungen liefert, muss der Stromversorger in einem intelligenten Stromnetz die Informationen in Echtzeit sammeln, analysieren und allen seiner beinahe fünf Millionen Kunden zur Verfügung stellen.
"Die neue Generation der Power7-Server schafft die Grundlage für den dynamischen Betrieb moderner Anwendungen und die schnelle Nutzung aufkommender Geschäftschancen bei innovativen Unternehmen", sagt Marc Fischer, Vice President Systems and Technology Group, IBM Deutschland. "Die Kombination aus extremer Leistungssteigerung, Energieeffizienz und besonderer Wirtschaftlichkeit bietet Anwendern hier völlig neue Möglichkeiten, insbesondere im Vergleich zu bisherigen offenen Serverarchitekturen."
eMeter zum Beispiel, ein Anbieter von Software für den Betrieb von e-Grids, setzt IBM Power Systems-Server ein, um die enorme Datenmenge aus Millionen von intelligenten Stromzählern zu bewältigen und die Informationen in Echtzeit zu analysieren. In Kanada nutzt der Betreiber des Stromnetzes von Ontario, die IESO (Independent Electricity System Operator), der zentralisierte Abrechnungsservices für mehr als 90 Stromanbieter in der Provinz Ontario anbietet, eMeter-Software auf IBM Power System-Servern, um die Daten über den stündlichen Stromverbrauch aller Kunden zu verarbeiten. IESO plant, Großkunden Verbrauchsdaten bald auch alle 15 Minuten zur Verfügung zu stellen.
IBM kündigt im Einzelnen vier neue POWER7-Systeme mit drastisch erhöhter Rechenleistung und neuer Technologie an, um die Anforderungen solcher Anwendungen zu bewältigen. Die POWER-Systeme liefern sehr gute ROI-Werte durch drastische Verbesserungen im Preis-/Leistungsverhältnis, bei der Energieeffizienz und bezüglich der Virtualisierungsmöglichkeiten für die Konsolidierung von Serverfarmen. Die neuen Systeme können zum selben Preis die doppelte Leistung und bis zu vierfachen Virtualisierungsmöglichkeiten liefern gegenüber den bisherigen POWER6-Systemen. Sie verbrauchen dabei nur halb so viel Energie. Zudem sind die Anschaffungs- und Gesamtbetriebskosten günstiger als bei vergleichbaren Systemen der Wettbewerber.
Die neuen Power-Systeme
Details zu den neuen Systemen und der neuen Management-Software:
IBM Power 780 - eine neue Kategorie von skalierbaren High-End-Servern, die ein verbessertes modulares Design mit bis zu 64 POWER7-Cores oder CPUs sowie den neuen TurboCore-Modus zur Workload-Optimierung bieten. TurboCore kann eine beinahe doppelt so hohe Leistung je Core bieten wie POWER6.
IBM Power 770 ist ein Midrange-System mit bis zu 64 POWER7-Cores. Es bietet höhere Leistung je Core als POWER6-Prozessoren und benötigt bis zu 70 Prozent weniger Energie für dieselbe Anzahl von Cores als IBM Power 570.
IBM Power 755 ist ein High-Performance-Computing-Knoten mit 32 POWER7-Cores, mit dem Energy Star für außergewöhnliche Energieeffizienz zertifiziert und optimiert für herausfordernde Analytic-Workloads.
IBM Power 750 Express ist ein mit dem Energy Star zertifizerter Unternehmensserver für mittelständische Kunden und bietet gegenüber seinem Vorgänger-Modell, dem IBM Power 550 Express, in derselben Energieklasse die vierfache Rechenleistung. IBM Power 750 Express bietet eine bis zu fünfache Leistung und die siebenfache Leistung/Watt gegenüber vergleichbaren Unix-Servern von Sun und HP.
IBM Systems Director Express, in Standard und Enterprise Editions, bietet neu und einfach konfigurierbare Management-Software für die neuen Systeme und beinhaltet die fortschrittlichen Virtualisierungsmanagement-Fähigkeiten von VMControl. VMControl ermöglicht es, einen System-Pool mehrerer Power-Server als eine Einheit zu verwalten und kann so die Management-Kosten sowie die Komplexität senken.
Die Systeme Power 750 Express und 755 werden voraussichtlich in Stückzahlen ab 19. Februar verfügbar sein, die Systeme Power 770 und 780 voraussichtlich ab 16. März. Der IBM Systems Director, der POWER7 und POWER6 unterstützt, wird voraussichtlich ab 5. März erhältlich.
"Mit dem neu entwickelten POWER7-Prozessor, an dessen Entwicklung das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen über die letzten zwei Jahre maßgeblich beteiligt war, bekommen unsere Kunden die beste Performance im Markt", sagt Ralf Fischer, Vice President Hardware-Entwicklung, IBM Deutschland Research and Development GmbH. "Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung in unseren weltweiten Zentren arbeiten wir permanent daran, die IBM POWER-Technologie weiter zu verbessern. Dabei spielt unser deutsches Forschungs- und Entwicklungszentrum eine immer wichtigere Rolle."
Optimierte Systeme für Workload-Performance und maximalen Return-on-Investment
IBM hat die Möglichkeiten für Parallel-Processing, integriert über Hardware und Software, mit den POWER7-Systemen stark ausgebaut. Dies ist eine wichtige Anforderung für die Verwaltung von Millionen gleichzeitiger Transaktionen. Damit führen auch die neuen Power-Systeme die Tradition sehr schneller Transaktionsgeschwindigkeit fort. Sie sind optimiert für Datenbanken-Workloads und bieten, optimiert für das Bewältigen enormer Internet-Workloads, einen Generationssprung für das durchsatzorientierte "throughput"-Computing.
Diese beiden Computing-Arten, kombiniert mit optimierten Analysefähigkeiten, eignen sich ideal für neue Geschäftsmodelle, bei denen große Mengen von Daten, zum Beispiel aus Sensoren in Strom- und Verkehrsnetzen oder Lieferketten miteinander vernetzt und dann mit Analyse-Systemen ausgewertet werden. All dies ist auf gepoolten POWER7-Systemen möglich. Drei Aufgabenbereiche - Massive Parallel Processing, "Throughput" Computing und Analysefähigkeit - können alle konsistent in die IBM Systems Director Software integriert und durch sie verwaltet werden. Das übergreifende System kann dann andere Systeme, Speicher- oder Netzwerklösungen managen, nicht nur auf POWER6 und POWER7 sondern auch auf IBM Großrechnern und x86-basierten System-x-Servern, und bietet so ein komplettes Management-Framework inklusive dem verbesserten Virtualisierungs-Management von VMControl.
IBM hat zudem die Parallel-Processing-Fähigkeiten seiner Middleware-Software dramatisch erhöht - beispielsweise bei WebSphere, DB2, InfoSphere Warehouse und Cognos. Damit kann das Management von Internet-Anwendungen, Daten, Transaktionen und Analysen deutlich verbessert werden; die Fähigkeiten der POWER7-Systeme werden dabei umfassend unterstützt. Kunden oder Anbieter von Lösungen müssen dabei bestehende Anwendungen nicht umschreiben, um die neuen POWER7-Technologien zu nützen.
Innovative, workload-optimierte Eigenschaften und Fähigkeiten der neuen Systeme
Um die Anforderungen neuer Anwendungen sowie bestehende Anwendungen besser zu bewältigen, sind die die neuen POWER7-Systeme - bestehend aus innovativer und integrierter Hard- und Software - mit workload-optimierten Technologien ausgestattet:
Schnellere Cores und ein höherer Durchsatz für parallele Transaktionen: POWER7-Systeme nutzen mehr Cores oder CPUs und fügen mehr Threads oder virtuelle Cores hinzu, um rechenintensive Aufgaben zu verwalten: Jeder neue POWER7-Prozessor oder -Chip kann nun 32 simultane Aufgaben bewältigen - mit acht Cores und vier Threads pro Core. Das ist das Vierfache der maximalen Core-Zahl in POWER6-Systemen und achtmal mehr Threads pro Chip als bei POWER6. IBM Power-Systeme setzen die Cores und Threads dann automatisch in unterschiedlichen Varianten je nach Workload ein, um die Gesamtleistung zu optimieren.
Der TurboCore-Modus, der für Datenbank- oder andere transaktions-orientierte Workloads optimiert ist, schafft dies, indem er mit vier aktiven Cores arbeitet und die meisten der Ressourcen von allen acht Cores auf den Chip hinter den vier aktiven Cores lenkt und diesen so mehr Cache-Speicher und Memory-Bandbreite zuweist. So ermöglicht er eine erhöhte Taktrate und erreicht deutliche Leistungssteigerungen pro Core. TurboCore Mode bietet Kunden mögliche finanzielle Vorteile, indem es den ROI von Software dadurch maximiert, dass die Softwarekosten für Anwendungen, die pro Core lizensiert werden, halbiert werden und die Software gleichzeitig die Leistungsfähigkeit pro Core steigert. Ausgewählte Modelle werden TurboCore unterstützen, wie das angekündigte System Power 780.
Wenn nicht im TurboCode Mode, sind alle POWER7-Prozessoren im MaxCore Mode mit bis zu 8 Cores pro Sockel und 4 Threads pro Core, also insgesamt 32 Threads. Mit der achtfachen Menge an gleichzeitgen Threads, die per Chip arbeiten, ist POWER7 gut geeignet für Internet-basierte Workloads mit vielen simultanen Aufgaben, die davon profitieren, dass sie parallel ausgeführt werden. Ein Energieversorger, der seinen Kunden Smart-Meter-Daten im Internet zur Verfügung stellt, könnte zum Beispiel einen System-Pool von POWER7-Servern über das Internet mit seinen Messgeräten verbinden.
POWER7-Technologie stellt intelligente Threads bereit, die je nach Workload-Anforderungen dynamisch variieren können. Mit zusätzlichen Threads kann POWER7 zusätzliche Kapazität liefern, je mehr Aufgaben parallel bewältigt werden, zum Beispiel das Monitoring des Energieverbrauchs von Millionen Menschen in Haushalten pro Minute in einem intelligenten Stromnetz. Mit weniger Threads können Workloads, die sehr schnelle individuelle Berechnung benötigen, wie zum Beispiel Analysen in Echtzeit oder Datenbank-Transaktionen, die Leistung erhalten, die sie für maximalen Benefit benötigen. Intelligente Threads funktionieren auf allen POWER7-Prozessoren und können effektiv die Kapazität und die Gesamtperformance steigern.
Für Workloads, die viel Speicher benötigen, oder in virtualisierten Umgebungen, in denen zusätzlicher Speicher wertvoll ist, können Kunden die neue POWER7-Technlogie "Active Memory Expansion" einsetzen. Diese setzt eine Speicherkompressionstechnologie ein, um den physischen Speicher auf den Systemen in den Anwendungen bis zu doppelt so groß erscheinen zu lassen als er tatsächlich ist. Active-Memory-Expansion-Technologie passt den Umfang von komprimiertem Speicher dynamisch an den Speicherbedarf von Workloads an, indem es transparent mehr Daten im Speicher komprimiert und so die Speicherkapazität von POWER7-Systemen erweitert. Zum Beispiel kann das System mit Active Memory Expansion, ohne dass zusätzlicher physischer Speicher installiert wird, so konfiguriert werden, dass eine SAP-Anwendung davon ausgeht, es sei doppelt so viel Speicherplatz auf einem System, wie physisch installiert ist. Als Ergebnis erwartet IBM eine um bis zu fünfzig Prozent gesteigerte SAP-Leistung.
IBM hat die Leistungsfähigkeit ihrer Middleware gesteigert, um die Kapazitäten der POWER7-Systeme zu nutzen, ohne dass bestehende Anwendungen neu geschrieben werden müssen. Zum Beispiel kann nun die IBM WebSphere-Software für das Management von Transaktionen den neuen 32-Thread- POWER7-Mikroprozessor nutzen. WebSphere ist dadurch fähig, die enorme Durchsatzsteigerung von POWER7 zu managen. So sind Leistungssteigerungen von bis zu 73 Prozent gegenüber POWER6-Servern möglich. Die Leistungsfähigkeit für DB2 pureScale, einer Software für die Verwaltung enormen Datenmengen von Transaktionsdaten, wurde ebenfalls für POWER7 gesteigert. DB2 pureScale auf POWER7 kostet dadurch bis zu 38 Prozent weniger als Oracle RAC auf Nehalem-Prozessoren. Lotus Domino auf POWER7 unterstützt 26.000 Nutzer bei 40 Prozent der Kosten von Microsoft Exchange auf Nehalem. Neue IBM Rational-Software für Anwendungsentwicklung und -management für POWER7 bietet eine Verbesserung bei der Vereinfachung des Entwicklungsprozesses um bis zu 30 Prozent.
Die IBM POWER7-Systeme wurden dafür entwickelt, die Energieeffizienz drastisch zu steigern. Sie verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie als vergleichbare herkömmliche Systeme oder Vorgängersysteme. Die intelligente Energie-Technologie erlaubt es Kunden, auf einem einzigen Server oder in einem Pool von Servern verschiedene Teile des Systems an und aus zu schalten oder die Prozessortaktrate je nach thermalen Bedingungen und Auslastung dynamisch zu verändern. Die POWER7-Technologien für Energie-Management sind integriert vom Prozessor bis hin zu Firmware, PowerVM-Virtualisierung, Betriebssystem-Support und IBM Active Energy Manager-Software aus den neuen IBM Systems Director Standard and Enterprise Editions. Das System balanciert dynamisch zwischen den Vorgaben Energieverbrauchsoptimierung, Leistung und Systemauslastung, basierend auf den vorgegebenen Policies. Das Ergebnis ist eine weiter verbesserte Leistung pro Watt, bis zu mehr als sieben mal besser als bei vergleichbaren Sun- und HP-Servern und bis zu dreimal besser als bei den bisherigen POWER6-Systemen.
POWER7-Systeme bieten Virtualisierungsmöglichkeiten, mit denen sich 1.000 Server oder Partitionen auf einem einzigen System unterstützen lassen. Das sind mehr als vier mal so viele wie auf POWER6-Systemen. Durch den Einsatz von IBM PowerVM-Software können durch die Konsolidierung von Systemen Kosten eingespart und die Systemauslastung bis auf 90 Prozent gesteigert werden. Mit einem einzigen größeren Server kann so die Arbeit von bis zu 1.000 kleineren Servern erbracht werden. Gleichzeitig kann die Workload dynamisch über mehrere Server verteilt werden. Damit steigen der ROI, die Leistung und Auslastung der virtualisierten Server.
Über IBM Power Systems:
IBM Power Systems laufen auf AIX-, Linux- und IBM i-Betriebssystemen. Weitere Informationen unter www.ibm.com
Bildmaterial zum Download unter: HIER
IBM stellt neue Power7-Systeme vor: die Basis für datenhungrige Anwendungen und innovative Geschäftsmodelle
Extrem hohe Leistungsskalierbarkeit für neue Geschäftsmodelle und Brancheninnovationen von intelligenten Stromnetzen bis hin zur Echtzeit-Datenanalytik / Wichtige Teile der Chipentwicklung "Made in Germany"
New York / Stuttgart-Ehningen, 10. Februar 2010 - IBM (NYSE: IBM) hat neue POWER7-Serversysteme angekündigt, die dafür entwickelt wurden, den hohen Anforderungen neuer Anwendungen gerecht zu werden, beispielsweise von intelligenten Stromnetzen bis hin zu Echtzeit-Analyse von Daten in Finanzmärkten. Die neuen Systeme enthalten eine Reihe von branchenweit bisher einzigartigen Technologien für die speziellen Anforderungen neuer Anwendungen und Services, die sich auf die Berechnung einer enormen Anzahl von gleichzeitig ablaufenden Transaktionen und Daten stützen und diese Informationen in Echtzeit analysieren.
Die neuen POWER7-Systeme von IBM sind das jüngste Ergebnis einer Entwicklung, die auf einen Zugewinn von 12 Prozentpunkten Marktanteil seit 2005 im 14 Milliarden US$ umfassenden weltweiten UNIX-Markt (nach Umsatz) aufbaut. Sie können Millionen von Transaktionen in Echtzeit verarbeiten und die damit verbundenen Datenvolumina analysieren, die typisch für eine neue Generation von Anwendungen sind. Ein Beispiel: Ein intelligentes Stromnetz erfordert minutengenaue Daten, um Strom dahin zu liefern, wo er gerade benötigt wird. Dabei ermöglicht das intelligente Stromnetz den Kunden, ihren Energieverbrauch in Echtzeit zu überwachen, um ihren Verbrauch während der teuren Lastspitzen zu verringern oder zu vermeiden. Ein großer Stromversorger in den USA, der sich für ein intelligentes Stromnetz als Pilotprojekt entschieden hat, muß anstelle von weniger als eine Million Zählerstände in einem traditionellen Stromnetz mehr als 85 Millionen Zählerstände pro Tag in einem intelligenten Stromnetz berechnen. Im Gegensatz zur schubweisen Berechnung über Nacht in einem traditionellen Stromnetz, das einmal im Monat Verbrauchsabrechnungen liefert, muss der Stromversorger in einem intelligenten Stromnetz die Informationen in Echtzeit sammeln, analysieren und allen seiner beinahe fünf Millionen Kunden zur Verfügung stellen.
"Die neue Generation der Power7-Server schafft die Grundlage für den dynamischen Betrieb moderner Anwendungen und die schnelle Nutzung aufkommender Geschäftschancen bei innovativen Unternehmen", sagt Marc Fischer, Vice President Systems and Technology Group, IBM Deutschland. "Die Kombination aus extremer Leistungssteigerung, Energieeffizienz und besonderer Wirtschaftlichkeit bietet Anwendern hier völlig neue Möglichkeiten, insbesondere im Vergleich zu bisherigen offenen Serverarchitekturen."
eMeter zum Beispiel, ein Anbieter von Software für den Betrieb von e-Grids, setzt IBM Power Systems-Server ein, um die enorme Datenmenge aus Millionen von intelligenten Stromzählern zu bewältigen und die Informationen in Echtzeit zu analysieren. In Kanada nutzt der Betreiber des Stromnetzes von Ontario, die IESO (Independent Electricity System Operator), der zentralisierte Abrechnungsservices für mehr als 90 Stromanbieter in der Provinz Ontario anbietet, eMeter-Software auf IBM Power System-Servern, um die Daten über den stündlichen Stromverbrauch aller Kunden zu verarbeiten. IESO plant, Großkunden Verbrauchsdaten bald auch alle 15 Minuten zur Verfügung zu stellen.
IBM kündigt im Einzelnen vier neue POWER7-Systeme mit drastisch erhöhter Rechenleistung und neuer Technologie an, um die Anforderungen solcher Anwendungen zu bewältigen. Die POWER-Systeme liefern sehr gute ROI-Werte durch drastische Verbesserungen im Preis-/Leistungsverhältnis, bei der Energieeffizienz und bezüglich der Virtualisierungsmöglichkeiten für die Konsolidierung von Serverfarmen. Die neuen Systeme können zum selben Preis die doppelte Leistung und bis zu vierfachen Virtualisierungsmöglichkeiten liefern gegenüber den bisherigen POWER6-Systemen. Sie verbrauchen dabei nur halb so viel Energie. Zudem sind die Anschaffungs- und Gesamtbetriebskosten günstiger als bei vergleichbaren Systemen der Wettbewerber.
Die neuen Power-Systeme
Details zu den neuen Systemen und der neuen Management-Software:
IBM Power 780 - eine neue Kategorie von skalierbaren High-End-Servern, die ein verbessertes modulares Design mit bis zu 64 POWER7-Cores oder CPUs sowie den neuen TurboCore-Modus zur Workload-Optimierung bieten. TurboCore kann eine beinahe doppelt so hohe Leistung je Core bieten wie POWER6.
IBM Power 770 ist ein Midrange-System mit bis zu 64 POWER7-Cores. Es bietet höhere Leistung je Core als POWER6-Prozessoren und benötigt bis zu 70 Prozent weniger Energie für dieselbe Anzahl von Cores als IBM Power 570.
IBM Power 755 ist ein High-Performance-Computing-Knoten mit 32 POWER7-Cores, mit dem Energy Star für außergewöhnliche Energieeffizienz zertifiziert und optimiert für herausfordernde Analytic-Workloads.
IBM Power 750 Express ist ein mit dem Energy Star zertifizerter Unternehmensserver für mittelständische Kunden und bietet gegenüber seinem Vorgänger-Modell, dem IBM Power 550 Express, in derselben Energieklasse die vierfache Rechenleistung. IBM Power 750 Express bietet eine bis zu fünfache Leistung und die siebenfache Leistung/Watt gegenüber vergleichbaren Unix-Servern von Sun und HP.
IBM Systems Director Express, in Standard und Enterprise Editions, bietet neu und einfach konfigurierbare Management-Software für die neuen Systeme und beinhaltet die fortschrittlichen Virtualisierungsmanagement-Fähigkeiten von VMControl. VMControl ermöglicht es, einen System-Pool mehrerer Power-Server als eine Einheit zu verwalten und kann so die Management-Kosten sowie die Komplexität senken.
Die Systeme Power 750 Express und 755 werden voraussichtlich in Stückzahlen ab 19. Februar verfügbar sein, die Systeme Power 770 und 780 voraussichtlich ab 16. März. Der IBM Systems Director, der POWER7 und POWER6 unterstützt, wird voraussichtlich ab 5. März erhältlich.
"Mit dem neu entwickelten POWER7-Prozessor, an dessen Entwicklung das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen über die letzten zwei Jahre maßgeblich beteiligt war, bekommen unsere Kunden die beste Performance im Markt", sagt Ralf Fischer, Vice President Hardware-Entwicklung, IBM Deutschland Research and Development GmbH. "Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung in unseren weltweiten Zentren arbeiten wir permanent daran, die IBM POWER-Technologie weiter zu verbessern. Dabei spielt unser deutsches Forschungs- und Entwicklungszentrum eine immer wichtigere Rolle."
Optimierte Systeme für Workload-Performance und maximalen Return-on-Investment
IBM hat die Möglichkeiten für Parallel-Processing, integriert über Hardware und Software, mit den POWER7-Systemen stark ausgebaut. Dies ist eine wichtige Anforderung für die Verwaltung von Millionen gleichzeitiger Transaktionen. Damit führen auch die neuen Power-Systeme die Tradition sehr schneller Transaktionsgeschwindigkeit fort. Sie sind optimiert für Datenbanken-Workloads und bieten, optimiert für das Bewältigen enormer Internet-Workloads, einen Generationssprung für das durchsatzorientierte "throughput"-Computing.
Diese beiden Computing-Arten, kombiniert mit optimierten Analysefähigkeiten, eignen sich ideal für neue Geschäftsmodelle, bei denen große Mengen von Daten, zum Beispiel aus Sensoren in Strom- und Verkehrsnetzen oder Lieferketten miteinander vernetzt und dann mit Analyse-Systemen ausgewertet werden. All dies ist auf gepoolten POWER7-Systemen möglich. Drei Aufgabenbereiche - Massive Parallel Processing, "Throughput" Computing und Analysefähigkeit - können alle konsistent in die IBM Systems Director Software integriert und durch sie verwaltet werden. Das übergreifende System kann dann andere Systeme, Speicher- oder Netzwerklösungen managen, nicht nur auf POWER6 und POWER7 sondern auch auf IBM Großrechnern und x86-basierten System-x-Servern, und bietet so ein komplettes Management-Framework inklusive dem verbesserten Virtualisierungs-Management von VMControl.
IBM hat zudem die Parallel-Processing-Fähigkeiten seiner Middleware-Software dramatisch erhöht - beispielsweise bei WebSphere, DB2, InfoSphere Warehouse und Cognos. Damit kann das Management von Internet-Anwendungen, Daten, Transaktionen und Analysen deutlich verbessert werden; die Fähigkeiten der POWER7-Systeme werden dabei umfassend unterstützt. Kunden oder Anbieter von Lösungen müssen dabei bestehende Anwendungen nicht umschreiben, um die neuen POWER7-Technologien zu nützen.
Innovative, workload-optimierte Eigenschaften und Fähigkeiten der neuen Systeme
Um die Anforderungen neuer Anwendungen sowie bestehende Anwendungen besser zu bewältigen, sind die die neuen POWER7-Systeme - bestehend aus innovativer und integrierter Hard- und Software - mit workload-optimierten Technologien ausgestattet:
Schnellere Cores und ein höherer Durchsatz für parallele Transaktionen: POWER7-Systeme nutzen mehr Cores oder CPUs und fügen mehr Threads oder virtuelle Cores hinzu, um rechenintensive Aufgaben zu verwalten: Jeder neue POWER7-Prozessor oder -Chip kann nun 32 simultane Aufgaben bewältigen - mit acht Cores und vier Threads pro Core. Das ist das Vierfache der maximalen Core-Zahl in POWER6-Systemen und achtmal mehr Threads pro Chip als bei POWER6. IBM Power-Systeme setzen die Cores und Threads dann automatisch in unterschiedlichen Varianten je nach Workload ein, um die Gesamtleistung zu optimieren.
Der TurboCore-Modus, der für Datenbank- oder andere transaktions-orientierte Workloads optimiert ist, schafft dies, indem er mit vier aktiven Cores arbeitet und die meisten der Ressourcen von allen acht Cores auf den Chip hinter den vier aktiven Cores lenkt und diesen so mehr Cache-Speicher und Memory-Bandbreite zuweist. So ermöglicht er eine erhöhte Taktrate und erreicht deutliche Leistungssteigerungen pro Core. TurboCore Mode bietet Kunden mögliche finanzielle Vorteile, indem es den ROI von Software dadurch maximiert, dass die Softwarekosten für Anwendungen, die pro Core lizensiert werden, halbiert werden und die Software gleichzeitig die Leistungsfähigkeit pro Core steigert. Ausgewählte Modelle werden TurboCore unterstützen, wie das angekündigte System Power 780.
Wenn nicht im TurboCode Mode, sind alle POWER7-Prozessoren im MaxCore Mode mit bis zu 8 Cores pro Sockel und 4 Threads pro Core, also insgesamt 32 Threads. Mit der achtfachen Menge an gleichzeitgen Threads, die per Chip arbeiten, ist POWER7 gut geeignet für Internet-basierte Workloads mit vielen simultanen Aufgaben, die davon profitieren, dass sie parallel ausgeführt werden. Ein Energieversorger, der seinen Kunden Smart-Meter-Daten im Internet zur Verfügung stellt, könnte zum Beispiel einen System-Pool von POWER7-Servern über das Internet mit seinen Messgeräten verbinden.
POWER7-Technologie stellt intelligente Threads bereit, die je nach Workload-Anforderungen dynamisch variieren können. Mit zusätzlichen Threads kann POWER7 zusätzliche Kapazität liefern, je mehr Aufgaben parallel bewältigt werden, zum Beispiel das Monitoring des Energieverbrauchs von Millionen Menschen in Haushalten pro Minute in einem intelligenten Stromnetz. Mit weniger Threads können Workloads, die sehr schnelle individuelle Berechnung benötigen, wie zum Beispiel Analysen in Echtzeit oder Datenbank-Transaktionen, die Leistung erhalten, die sie für maximalen Benefit benötigen. Intelligente Threads funktionieren auf allen POWER7-Prozessoren und können effektiv die Kapazität und die Gesamtperformance steigern.
Für Workloads, die viel Speicher benötigen, oder in virtualisierten Umgebungen, in denen zusätzlicher Speicher wertvoll ist, können Kunden die neue POWER7-Technlogie "Active Memory Expansion" einsetzen. Diese setzt eine Speicherkompressionstechnologie ein, um den physischen Speicher auf den Systemen in den Anwendungen bis zu doppelt so groß erscheinen zu lassen als er tatsächlich ist. Active-Memory-Expansion-Technologie passt den Umfang von komprimiertem Speicher dynamisch an den Speicherbedarf von Workloads an, indem es transparent mehr Daten im Speicher komprimiert und so die Speicherkapazität von POWER7-Systemen erweitert. Zum Beispiel kann das System mit Active Memory Expansion, ohne dass zusätzlicher physischer Speicher installiert wird, so konfiguriert werden, dass eine SAP-Anwendung davon ausgeht, es sei doppelt so viel Speicherplatz auf einem System, wie physisch installiert ist. Als Ergebnis erwartet IBM eine um bis zu fünfzig Prozent gesteigerte SAP-Leistung.
IBM hat die Leistungsfähigkeit ihrer Middleware gesteigert, um die Kapazitäten der POWER7-Systeme zu nutzen, ohne dass bestehende Anwendungen neu geschrieben werden müssen. Zum Beispiel kann nun die IBM WebSphere-Software für das Management von Transaktionen den neuen 32-Thread- POWER7-Mikroprozessor nutzen. WebSphere ist dadurch fähig, die enorme Durchsatzsteigerung von POWER7 zu managen. So sind Leistungssteigerungen von bis zu 73 Prozent gegenüber POWER6-Servern möglich. Die Leistungsfähigkeit für DB2 pureScale, einer Software für die Verwaltung enormen Datenmengen von Transaktionsdaten, wurde ebenfalls für POWER7 gesteigert. DB2 pureScale auf POWER7 kostet dadurch bis zu 38 Prozent weniger als Oracle RAC auf Nehalem-Prozessoren. Lotus Domino auf POWER7 unterstützt 26.000 Nutzer bei 40 Prozent der Kosten von Microsoft Exchange auf Nehalem. Neue IBM Rational-Software für Anwendungsentwicklung und -management für POWER7 bietet eine Verbesserung bei der Vereinfachung des Entwicklungsprozesses um bis zu 30 Prozent.
Die IBM POWER7-Systeme wurden dafür entwickelt, die Energieeffizienz drastisch zu steigern. Sie verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie als vergleichbare herkömmliche Systeme oder Vorgängersysteme. Die intelligente Energie-Technologie erlaubt es Kunden, auf einem einzigen Server oder in einem Pool von Servern verschiedene Teile des Systems an und aus zu schalten oder die Prozessortaktrate je nach thermalen Bedingungen und Auslastung dynamisch zu verändern. Die POWER7-Technologien für Energie-Management sind integriert vom Prozessor bis hin zu Firmware, PowerVM-Virtualisierung, Betriebssystem-Support und IBM Active Energy Manager-Software aus den neuen IBM Systems Director Standard and Enterprise Editions. Das System balanciert dynamisch zwischen den Vorgaben Energieverbrauchsoptimierung, Leistung und Systemauslastung, basierend auf den vorgegebenen Policies. Das Ergebnis ist eine weiter verbesserte Leistung pro Watt, bis zu mehr als sieben mal besser als bei vergleichbaren Sun- und HP-Servern und bis zu dreimal besser als bei den bisherigen POWER6-Systemen.
POWER7-Systeme bieten Virtualisierungsmöglichkeiten, mit denen sich 1.000 Server oder Partitionen auf einem einzigen System unterstützen lassen. Das sind mehr als vier mal so viele wie auf POWER6-Systemen. Durch den Einsatz von IBM PowerVM-Software können durch die Konsolidierung von Systemen Kosten eingespart und die Systemauslastung bis auf 90 Prozent gesteigert werden. Mit einem einzigen größeren Server kann so die Arbeit von bis zu 1.000 kleineren Servern erbracht werden. Gleichzeitig kann die Workload dynamisch über mehrere Server verteilt werden. Damit steigen der ROI, die Leistung und Auslastung der virtualisierten Server.
Über IBM Power Systems:
IBM Power Systems laufen auf AIX-, Linux- und IBM i-Betriebssystemen. Weitere Informationen unter www.ibm.com
Bildmaterial zum Download unter: HIER
Mittwoch, 13. Januar 2010
USU gewinnt mit gkv informatik weiteren Kunden für IT Service Management
Zur Umsetzung eines ITIL-basierten IT Service Managements hat sich die gkv
informatik für die USU-Produktlinie Valuemation entschieden. gkv informatik
ist eine europaweit führende Arbeitsgemeinschaft, welche die IT-Ressourcen,
-Kapazitäten und -Kompetenzen deutscher Krankenkassen bündelt. Um die
IT-spezifischen Kosten zu senken und zugleich die Qualität der Services zu
erhöhen, evaluierten die Verantwortlichen der gkv informatik den Einsatz
einer umfassenden und integrierten Software-Unterstützung.
Nach dem Gewinn einer bundesweiten Ausschreibung wird die USU AG zusammen
mit der gkv informatik in den kommenden Wochen die unternehmensspezifischen
Parameter und Rahmenbedingungen für eine ummittelbar erfolgende
Implementierung festlegen. Daneben sollen umfassende Mitarbeiterschulungen
durchgeführt werden. Die weitere Planung sieht für die Prozesse Change
Management, Incident Management sowie Service Asset und Configuration
Management einen ersten Einsatz der Tool-Suite im August 2010 vor.
„Unser Ziel ist es, unseren Gesellschaften mit ihren derzeit 38.000
Anwendern einen qualitativ hochwertigen Service zur Verfügung zu stellen.
Gleichzeitig sollen durch die Konsolidierung der Service-Bereitstellung
kostensparende Synergieeffekte erzielt werden. Hierfür ist ein zentrales
System unabdingbar. Die Implementierung der Software ist die nächste
wichtige Herausforderung für eine erfolgreiche „ITIL-Prozessbebauung“.
Dabei erlaubt der modulare Aufbau des Systems eine flexible Unterstützung
der Prozesse. So fühlen wir uns gut gerüstet, unser erklärtes
Unternehmensziel in 2010 zu erreichen“, urteilt Norbert Stojan, Leiter der
Abteilung Business Service Management bei gkv informatik.
informatik für die USU-Produktlinie Valuemation entschieden. gkv informatik
ist eine europaweit führende Arbeitsgemeinschaft, welche die IT-Ressourcen,
-Kapazitäten und -Kompetenzen deutscher Krankenkassen bündelt. Um die
IT-spezifischen Kosten zu senken und zugleich die Qualität der Services zu
erhöhen, evaluierten die Verantwortlichen der gkv informatik den Einsatz
einer umfassenden und integrierten Software-Unterstützung.
Nach dem Gewinn einer bundesweiten Ausschreibung wird die USU AG zusammen
mit der gkv informatik in den kommenden Wochen die unternehmensspezifischen
Parameter und Rahmenbedingungen für eine ummittelbar erfolgende
Implementierung festlegen. Daneben sollen umfassende Mitarbeiterschulungen
durchgeführt werden. Die weitere Planung sieht für die Prozesse Change
Management, Incident Management sowie Service Asset und Configuration
Management einen ersten Einsatz der Tool-Suite im August 2010 vor.
„Unser Ziel ist es, unseren Gesellschaften mit ihren derzeit 38.000
Anwendern einen qualitativ hochwertigen Service zur Verfügung zu stellen.
Gleichzeitig sollen durch die Konsolidierung der Service-Bereitstellung
kostensparende Synergieeffekte erzielt werden. Hierfür ist ein zentrales
System unabdingbar. Die Implementierung der Software ist die nächste
wichtige Herausforderung für eine erfolgreiche „ITIL-Prozessbebauung“.
Dabei erlaubt der modulare Aufbau des Systems eine flexible Unterstützung
der Prozesse. So fühlen wir uns gut gerüstet, unser erklärtes
Unternehmensziel in 2010 zu erreichen“, urteilt Norbert Stojan, Leiter der
Abteilung Business Service Management bei gkv informatik.
Pressemitteilung: IBM ist wieder Patentweltmeister...
IBM zum 17. Mal in Folge erfindungsreichstes Unternehmen der Welt
4.914 US-Patente in 2009 - Internes Patent Management-System und Software
zukünftig als Angebot im Markt verfügbar
Armonk, NY, USA und Ehningen, 13. Januar, 2010. IBM (NYSE: IBM) ist zum 17. Mal in Folge das erfindungsreichste Unternehmen der Welt: 4.914 US-Patente im Jahr 2009 bedeuten nicht nur einen Allzeit-Rekord in der Wirtschaft, sondern auch vier Mal so viel Patente wie HP und mehr als die anderen großen Unternehmen der IT-Branche - Microsoft, Hewlett-Packard,
Oracle, Apple, Google und Accenture ? zusammen. Auch aus dem deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen wurden 2009 wieder mehr als 150 Anträge in den USA eingereicht und entsprechende Patente erteilt.
IBM hat darüber hinaus im vergangenen Jahr mehr als 4.000 technische Erfindungen ohne Patentschutz frei zugänglich für Dritte veröffentlicht. Das Unternehmen folgt damit seinem vor einigen Jahren gegebenen Versprechen, technische Dokumentationen zu ausgewählten Erfindungen jedermann zur Verfügung zu stellen, um darauf aufbauende Innovationen zu
unterstützen sowie die Qualität der Patente aus der IT-Branche zu verbessern.
IBM kündigt heute zudem an, das eigene Patent-Management-Know-how und die entsprechende Software, mit deren Hilfe die 30.000 US-Patente des Unternehmes organisiert werden, zukünftig Kunden zur Verfügung zu stellen, um sie beim Ausbau ihrer eigenen Innovationsstrategie und -kultur zu unterstützen.
"Viele Kunden haben uns in der Vergangenheit um Einblick in unsere Patentprozesse gebeten, um ihre eigenen Strategien und Werkzeuge zu verbessern. Das jetzt verfügbare Angebot ist daher nur eine logische Konsequenz unseres Versprechens, einen offen und kooperativen Umgang mit den wichtigen Themen Patente und geistiges Eigentum zu fördern," sagt
Kevin Reardon, General Manager of Intellectual Property und Vice President
of Research Business Development bei IBM.
Die Top Ten der Unternehmen mit den meisten US-Patenten in 2009:
1 IBM 4914
2 Samsung 3611
3 Microsoft 2906
4 Canon 2206
5 Panasonic 1829
6 Toshiba 1696
7 Sony 1680
8 Intel 1537
9 Seiko Epson 1330
10 HP 1273
* Daten zur Verfügung gestellt von IFI Patent Intelligence
4.914 US-Patente in 2009 - Internes Patent Management-System und Software
zukünftig als Angebot im Markt verfügbar
Armonk, NY, USA und Ehningen, 13. Januar, 2010. IBM (NYSE: IBM) ist zum 17. Mal in Folge das erfindungsreichste Unternehmen der Welt: 4.914 US-Patente im Jahr 2009 bedeuten nicht nur einen Allzeit-Rekord in der Wirtschaft, sondern auch vier Mal so viel Patente wie HP und mehr als die anderen großen Unternehmen der IT-Branche - Microsoft, Hewlett-Packard,
Oracle, Apple, Google und Accenture ? zusammen. Auch aus dem deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen wurden 2009 wieder mehr als 150 Anträge in den USA eingereicht und entsprechende Patente erteilt.
IBM hat darüber hinaus im vergangenen Jahr mehr als 4.000 technische Erfindungen ohne Patentschutz frei zugänglich für Dritte veröffentlicht. Das Unternehmen folgt damit seinem vor einigen Jahren gegebenen Versprechen, technische Dokumentationen zu ausgewählten Erfindungen jedermann zur Verfügung zu stellen, um darauf aufbauende Innovationen zu
unterstützen sowie die Qualität der Patente aus der IT-Branche zu verbessern.
IBM kündigt heute zudem an, das eigene Patent-Management-Know-how und die entsprechende Software, mit deren Hilfe die 30.000 US-Patente des Unternehmes organisiert werden, zukünftig Kunden zur Verfügung zu stellen, um sie beim Ausbau ihrer eigenen Innovationsstrategie und -kultur zu unterstützen.
"Viele Kunden haben uns in der Vergangenheit um Einblick in unsere Patentprozesse gebeten, um ihre eigenen Strategien und Werkzeuge zu verbessern. Das jetzt verfügbare Angebot ist daher nur eine logische Konsequenz unseres Versprechens, einen offen und kooperativen Umgang mit den wichtigen Themen Patente und geistiges Eigentum zu fördern," sagt
Kevin Reardon, General Manager of Intellectual Property und Vice President
of Research Business Development bei IBM.
Die Top Ten der Unternehmen mit den meisten US-Patenten in 2009:
1 IBM 4914
2 Samsung 3611
3 Microsoft 2906
4 Canon 2206
5 Panasonic 1829
6 Toshiba 1696
7 Sony 1680
8 Intel 1537
9 Seiko Epson 1330
10 HP 1273
* Daten zur Verfügung gestellt von IFI Patent Intelligence
Montag, 23. November 2009
Software auf Z - das aktuelle Angebot
Pressemitteilung
Neue IBM Software für System-z-Großrechner verbessert das
Anwendungsmanagement
Neue Möglichkeiten zur IT-Kostensenkung im Transaction Management, bei der
Anwendungswartung und im Systems Management
Armonk/Ehningen, 19.11.2009: IBM (NYSE: IBM) hat heute zehn neue
Software-Produkte angekündigt, die Unternehmen dabei unterstützen, die
Kosten für das Management von Anwendungen zu senken. Die Software
optimiert den System-z-Großrechner für zusätzliche Workloads, wie zum
Beispiel Datenanalyse, kollaborative Anwendungsentwicklung,
Anwendungswartung und weitere zentrale Geschäftsprozesse.
Die System-z-Plattform ist vor allem wegen ihrer
Konsolidierungsmöglichkeiten und der hohen Kosteneffizienz beliebt. IBM
und zahlreiche Software-Anbieter haben deswegen die Bandbreite an neuen
Workloads für den Mainframe durch etwa 3.800 z/OS-basierte und etwa 3.000
Linux-basierte Anwendungen stark vorangetrieben. Die Fähigkeit des
Mainframes, viele Anwendungs-Services auf einem einzigen System
bereitzustellen, verhilft dem Großrechner zu sehr geringen
Anwendungskosten pro Nutzer. Niedrige Anwendungskosten sind ein
entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen, die vielfältige Anwendungen
für ihren Geschäftsbetrieb einsetzen.
Die neuen Produkte erstrecken sich über das gesamte IBM Software-Portfolio
und bieten System-z-Kunden eine Reihe von Vorteilen wie zum Beispiel
verbesserte Konnektivität, Produktivität und Sicherheit für Anwendungen
sowie verbessertes Datenmanangement.
Die neuen Angebote ergänzen die kürzlich angekündigte IBM System z
Solution Editions. Diese sieben integrierten Pakete mit Hardware, Software
und Services unterstützen Unternehmen dabei, neue Workloads wie Data
Warehousing, elektronische Zahlungssysteme und Disaster Recovery leichter
auf der Großrechnerplattform einzusetzen.
Folgende Produkte unterstützen Kunden dabei, System z als
High-Performance-Plattform für kritische Geschäftsprozesse mit hoher
Transaktionsmenge wirkungsvoll einzusetzen:
IMS 11 bietet direkten SQL-Zugang zu IMS-Daten von jeder verteilten
Plattform. Dies vereinfacht und beschleunigt die Verbindung von Daten und
Anwendungen. Gleichzeitig erleichtert es die Datenreplizierung und
Veränderungen in der Datenerfassung. Durch einen verbesserten Java-Support
können jetzt noch mehr Softwareentwickler IMS-Anwendungen und
Business-Services unterstützen.
Zu den neuen WebSphere-Produkten, die die Verwaltung von
Geschäftsprozessen, die Interkonnektivität und die Integration verbessern,
gehören die IBM Problem Determination Tools v10, der WebSphere Process
Server für z/OS V7 und IBM WebSphere ILOG Business Rule Management Systems
. Sie wurden speziell dafür entwickelt, Kunden dabei zu unterstützen, ihre
Produktivität, ihre Sicherheit und ihr Datenmanagement zu verbessern.
Gleichzeitig können die Produkte Kunden dabei unterstützen, ihre
Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, indem sie ihre Geschäftsprozesse mit
Kunden, Zulieferern, Mitarbeitern und Geschäftspartnern flexibler
integrieren. Weitere Informationen sowie eine komplette Liste der neuen
WebSphere-Produkte unter www.ibm.com/smartwork/businessagility.
Folgende Produkte helfen Kunden dabei, die Kosten für Anwendungswartung zu
senken:
IBM Rational Developer für System z version 7.6 bietet eine moderne
GUI-Entwicklungsumgebung, um die Produktivität der Entwickler zu steigern
und die Kosten für die Wartung und die Erstellung von Anwendungen für
mehrere Plattformen zu senken. Das neue Angebot macht die Plattform für
junge Fachkräfte attraktiv und konsolidiert die Entwicklung von
unterschiedlichen Sprachen auf eine einzige Umgebung. Gleichzeitig kann es
die Prozessorlast um bis zu 50 Prozent senken und so deutliche
Budgeteinsparungen ermöglichen.
IBM Rational Team Concert for System z version 2.0 setzt ein neues
gemeinsames Ablagesystem ein, um Teams dabei zu unterstützen, leichter
zusammen zu arbeiten, Ressourcen gemeinsam zu nutzen, Prozesse zu
automatisieren und Software schneller zu liefern. Die Software verkürzt
Antwortzeiten und spart Kosten ein, indem sie verteilte Infrastrukturen
von Entwicklungsteams konsolidiert und die Softwareentwicklung über
verschiedene Plattformen hinweg automatisiert, was besonders für
Anwendungen mit verschiedenen Klassen wichtig ist.
Ein verbessertes Set von IBM Rational Compilern für C/C++, COBOL und PL/I
reduziert die Leistungsanforderungen von Anwendungen. Gleichzeitig
steigert es die Produktivität der Entwickler und senkt sowohl die
Kapitalkosten als auch die gesamten Entwicklungskosten.
Folgende Produkte unterstützen Kunden dabei, eine bessere Übersicht über
Unternehmensressourcen zu gewinnen und die Kosten für die
Netzwerkverwaltung zu senken:
Tivoli Asset Discovery for z/OS entfernt ungenutzte und veraltete Software
und trägt dazu bei, die Softwarenutzung systematisch zu erfassen, um
effizienter für die Zukunft planen zu können.
IBM Tivoli NetView für z/OS 5.4 verbessert die Netzwerk- und
Automatisierungskontrolle für Rechenzentren und Change-Management. Die
Software bietet verbessertes Service-Delivery-Management und system-weites
Ereignismanagement. Sie vermittelt ein Verständnis dafür, wie
Netzwerkverfügbarkeit und Events das Geschäft beeinflussen und hilft
Kunden, intelligentere und automatisiertere Systeme bereitzustellen.
IBM Tivoli zSecure bietet eine Sicherheitslösung für den Mainframe für
automatisierte Analyse, das Reporting von Ereignissen und
Compliance-Dashboards. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen,
Revisionskosten zu senken und intelligentere kosteneffizientere Systeme zu
betreiben.
Weitere Informationen unter www.ibm.com/mainframe (System z), unter
www.ibm.com/software/os/systemz (System-z-Software
Neue IBM Software für System-z-Großrechner verbessert das
Anwendungsmanagement
Neue Möglichkeiten zur IT-Kostensenkung im Transaction Management, bei der
Anwendungswartung und im Systems Management
Armonk/Ehningen, 19.11.2009: IBM (NYSE: IBM) hat heute zehn neue
Software-Produkte angekündigt, die Unternehmen dabei unterstützen, die
Kosten für das Management von Anwendungen zu senken. Die Software
optimiert den System-z-Großrechner für zusätzliche Workloads, wie zum
Beispiel Datenanalyse, kollaborative Anwendungsentwicklung,
Anwendungswartung und weitere zentrale Geschäftsprozesse.
Die System-z-Plattform ist vor allem wegen ihrer
Konsolidierungsmöglichkeiten und der hohen Kosteneffizienz beliebt. IBM
und zahlreiche Software-Anbieter haben deswegen die Bandbreite an neuen
Workloads für den Mainframe durch etwa 3.800 z/OS-basierte und etwa 3.000
Linux-basierte Anwendungen stark vorangetrieben. Die Fähigkeit des
Mainframes, viele Anwendungs-Services auf einem einzigen System
bereitzustellen, verhilft dem Großrechner zu sehr geringen
Anwendungskosten pro Nutzer. Niedrige Anwendungskosten sind ein
entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen, die vielfältige Anwendungen
für ihren Geschäftsbetrieb einsetzen.
Die neuen Produkte erstrecken sich über das gesamte IBM Software-Portfolio
und bieten System-z-Kunden eine Reihe von Vorteilen wie zum Beispiel
verbesserte Konnektivität, Produktivität und Sicherheit für Anwendungen
sowie verbessertes Datenmanangement.
Die neuen Angebote ergänzen die kürzlich angekündigte IBM System z
Solution Editions. Diese sieben integrierten Pakete mit Hardware, Software
und Services unterstützen Unternehmen dabei, neue Workloads wie Data
Warehousing, elektronische Zahlungssysteme und Disaster Recovery leichter
auf der Großrechnerplattform einzusetzen.
Folgende Produkte unterstützen Kunden dabei, System z als
High-Performance-Plattform für kritische Geschäftsprozesse mit hoher
Transaktionsmenge wirkungsvoll einzusetzen:
IMS 11 bietet direkten SQL-Zugang zu IMS-Daten von jeder verteilten
Plattform. Dies vereinfacht und beschleunigt die Verbindung von Daten und
Anwendungen. Gleichzeitig erleichtert es die Datenreplizierung und
Veränderungen in der Datenerfassung. Durch einen verbesserten Java-Support
können jetzt noch mehr Softwareentwickler IMS-Anwendungen und
Business-Services unterstützen.
Zu den neuen WebSphere-Produkten, die die Verwaltung von
Geschäftsprozessen, die Interkonnektivität und die Integration verbessern,
gehören die IBM Problem Determination Tools v10, der WebSphere Process
Server für z/OS V7 und IBM WebSphere ILOG Business Rule Management Systems
. Sie wurden speziell dafür entwickelt, Kunden dabei zu unterstützen, ihre
Produktivität, ihre Sicherheit und ihr Datenmanagement zu verbessern.
Gleichzeitig können die Produkte Kunden dabei unterstützen, ihre
Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, indem sie ihre Geschäftsprozesse mit
Kunden, Zulieferern, Mitarbeitern und Geschäftspartnern flexibler
integrieren. Weitere Informationen sowie eine komplette Liste der neuen
WebSphere-Produkte unter www.ibm.com/smartwork/businessagility.
Folgende Produkte helfen Kunden dabei, die Kosten für Anwendungswartung zu
senken:
IBM Rational Developer für System z version 7.6 bietet eine moderne
GUI-Entwicklungsumgebung, um die Produktivität der Entwickler zu steigern
und die Kosten für die Wartung und die Erstellung von Anwendungen für
mehrere Plattformen zu senken. Das neue Angebot macht die Plattform für
junge Fachkräfte attraktiv und konsolidiert die Entwicklung von
unterschiedlichen Sprachen auf eine einzige Umgebung. Gleichzeitig kann es
die Prozessorlast um bis zu 50 Prozent senken und so deutliche
Budgeteinsparungen ermöglichen.
IBM Rational Team Concert for System z version 2.0 setzt ein neues
gemeinsames Ablagesystem ein, um Teams dabei zu unterstützen, leichter
zusammen zu arbeiten, Ressourcen gemeinsam zu nutzen, Prozesse zu
automatisieren und Software schneller zu liefern. Die Software verkürzt
Antwortzeiten und spart Kosten ein, indem sie verteilte Infrastrukturen
von Entwicklungsteams konsolidiert und die Softwareentwicklung über
verschiedene Plattformen hinweg automatisiert, was besonders für
Anwendungen mit verschiedenen Klassen wichtig ist.
Ein verbessertes Set von IBM Rational Compilern für C/C++, COBOL und PL/I
reduziert die Leistungsanforderungen von Anwendungen. Gleichzeitig
steigert es die Produktivität der Entwickler und senkt sowohl die
Kapitalkosten als auch die gesamten Entwicklungskosten.
Folgende Produkte unterstützen Kunden dabei, eine bessere Übersicht über
Unternehmensressourcen zu gewinnen und die Kosten für die
Netzwerkverwaltung zu senken:
Tivoli Asset Discovery for z/OS entfernt ungenutzte und veraltete Software
und trägt dazu bei, die Softwarenutzung systematisch zu erfassen, um
effizienter für die Zukunft planen zu können.
IBM Tivoli NetView für z/OS 5.4 verbessert die Netzwerk- und
Automatisierungskontrolle für Rechenzentren und Change-Management. Die
Software bietet verbessertes Service-Delivery-Management und system-weites
Ereignismanagement. Sie vermittelt ein Verständnis dafür, wie
Netzwerkverfügbarkeit und Events das Geschäft beeinflussen und hilft
Kunden, intelligentere und automatisiertere Systeme bereitzustellen.
IBM Tivoli zSecure bietet eine Sicherheitslösung für den Mainframe für
automatisierte Analyse, das Reporting von Ereignissen und
Compliance-Dashboards. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen,
Revisionskosten zu senken und intelligentere kosteneffizientere Systeme zu
betreiben.
Weitere Informationen unter www.ibm.com/mainframe (System z), unter
www.ibm.com/software/os/systemz (System-z-Software
Donnerstag, 22. Oktober 2009
IBMs Dynamic Infrastructure
IBM kündigt neue Software für das Rechenzentrumsmanagement an
System Pooling: IBM Systems DirectorVM Control verwaltet unterschiedliche physische und virtualisierte Plattformen von x86 bis zum Mainframe, Speicher und Netzwerk von einem zentralen Punkt aus / neue Anwender im Rahmen des IBM Dynamic Infrastructure-Konzepts
Armonk/Ehningen, 21.10.2009: IBM (NYSE: IBM) hat heute neue Software für das Management von Rechenzentren angekündigt, die es ermöglicht, die Betriebskosten deutlich zu reduzieren und gleichzeitig den Zeitaufwand für die Implementierung neuer Anwendungen von Wochen auf Minuten zu senken.
Die neue IBM Systems Director VMControl Enterprise Edition hat strategische Bedeutung und unterscheidet sich grundlegend von anderen Systems-Management-Angeboten, weil sie es Unternehmen jetzt erstmals ermöglicht, von einem einzigen Punkt aus unterschiedliche IT-Systeme und Virtualisierungstechnologien zu kontrollieren. Die Software kann UNIX/Linux, den Mainframe, x86- und Speicher-Systeme sowie Netzwerke einbinden.
VMControl erlaubt es, Kombinationen aus physischen und virtuellen Servern als Einheit zu verwalten. Dieser Ansatz – System Pooling genannt – erweitert die Vorteile von Virtualisierung: Unternehmensrechenzentren werden dabei unterstützt, ihre komplexen Verwaltungsfunktionen zu vereinfachen und die Nutzung kritischer Ressourcen wie CPU, Arbeitsspeicher und Storage besser zu verteilen und zu priorisieren.
VMControl unterstützt Unternehmen, die sich für Virtualisierung – die Erstellung mehrerer virtueller Server oder Speichersysteme auf einem einzigen physischen System - entschieden haben, um die Infrastrukturkosten zu senken. Dabei müssen sie sich jedoch neuen Hürden stellen, wenn sie versuchen, verschiedene Unternehmensteile oder Geschäftsprozesse zu verwalten, die auf unterschiedlichen Plattformen mit einer jeweils eigenen Virtualisierungstechnologie betrieben werden.
Die zentralisierte Kontrolle heterogener Umgebungen bringt neue Intelligenz in die Rechenzentrumsoperationen. Unternehmen können ihre immensen Informationspools und Rechenressourcen verwalten und sie den Anwendungen zuweisen, die sie gerade benötigen. Das verbessert nicht nur die generelle Auslastung der IT-Infrastruktur, um Anschaffungs-, Betriebs- und Energiekosten zu senken. Es steigert auch die Verfügbarkeit von Anwendungen und bietet den IT-Verantwortlichen die nötige Flexibilität, um die neuen Anforderungen durch die Flut an Daten, die aus der Vernetzung von Endgeräten entsteht, in den Griff zu bekommen.
VMControl kann außerdem die Implementierung neuer Bereitstellungsmodelle für IT, wie zum Beispiel Cloud Computing, beschleunigen, durch die Informations- und Rechenressourcen von außen bezogen werden können.
Zusammen mit der IBM Tivoli Software hilft das neue Produkt Unternehmen dabei, Services zu verbessern und Kosten und Risiken zu reduzieren. IBM hat heute eine neue Version des Tivoli Provisioning Manager angekündigt, die eine verbesserte Automatisierung der manuellen Aufgaben beim Provisioning und bei der Konfigurierung von Servern, Betriebssystemen, Middelware, Software-Anwendungen, Speicher- und Netzwerkgeräten bietet.
Unabhängig davon, ob Unternehmen IT-Leistungen aus einer Cloud beziehen oder IT-Leistungen innerhalb ihres Rechenzentrums als Cloud-Services liefern wollen, machen das Ausmaß und die Geschwindigkeit des Datenwachstums sowie der permanente Druck, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen, VMControl zu einem wirkungsvollen Instrument für Rechenzentren.
Vorteile von VMControl:
Kürzere Antwortzeiten für Geschäftsanforderungen: Weil VMControl die Anforderungen an die technischen Fähigkeiten reduziert und die Anzahl der Werkzeuge und Aufgaben verringert, die benötigt werden, um neue Workloads zu implementieren, können Unternehmen schnelle Self-Service-Implementierungen anbieten, die innerhalb von Minuten statt Wochen zu bewältigen sind, und gleichzeitig die Kontrolle über ihre IT-Ressourcen behalten. VMControl bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich an sich verändernde Geschäftsanforderungen anzupassen und neue und unterschiedliche Arten von Workloads unter Einhaltung der Service-Level-Vereinbarungen zu unterstützen.
Eine effizientere Nutzung der Ressourcen: Unternehmen würden ohne VMControl für die Konfigurierung, den Betrieb und die Überwachung physischer und virtueller Ressourcen über mehrere Plattformen hinweg mehr als 72 unterschiedliche Verwaltungsmethoden benötigen. Der Einkauf, die Erstellung und die Wartung verteilter Verwaltungstools binden erhebliche Teile des IT-Budgets. VMControl kann die Zahl der Verwaltungstools auf eines senken und die Betriebskosten dadurch halbieren.
Sichtbarkeit, Konsistenz und Planbarkeit von Operationen: VMControl bietet weitergehende Möglichkeiten für Monitoring, Wartung und Gewährleistung von Service-Levels, die für verschiedene Workloads im Pool der IT-Ressourcen benötigt werden, als herkömmliche Angebote. Es kann also dabei helfen, Systemprobleme vorauszusagen und auf sie zu reagieren. Indem Workloads von betroffenen Systemen wegbewegt werden, kann VMControl sicherstellen, dass Workloads die Verfügbarkeit von Anwendungen beibehalten, und ungeplante Ausfallzeiten reduzieren sowie geplante Ausfallzeiten des Betriebs verhindern.
Smartere Systeme: Die Fähigkeit von VMControl, Workloads dynamisch zu verschieben, und dynamische Anpassungen vorzunehmen, ermöglicht eine effizientere Auslastung von IBM Systemen, senkt ihren Energieverbrauch für Rechenleistung und Kühlung und bietet eine flexiblere und belastbarere Infrastruktur.
Systems Director VMControl unterstützt PowerVM und z/VM von IBM sowie x86-Virtualisierungstechnologien wie VMWare, Hyper-V und x86-Virtualisierungstechnologien, die auf offenen Standards basieren. Es wird im Dezember für IBM Power Systems mit AIX verfügbar sein. Die Unterstützung von x86- und Unix-Systemen von IBM und Wettbewerbern ist für 2010 geplant.
Aktuelle Anwenderbeispiele für IBM Dynamic Infrastructure-Lösungen:
Seit der Einführung des IBM Dynamic Infrastructure-Blueprints haben bereits viele Unternehmen den Weg hin zu einer dynamischeren IT-Infrastruktur beschritten. Einige aktuelle Beispiele:
Die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien können auf umsatz- und wachstumsstarke Jahre zurückblicken – auch in Zukunft soll es für das Unternehmen im Sekt- und Spirituosenmarkt weiter prickeln. Dabei unterstützt Rotkäppchen eine dynamische IT-Infrastruktur von IBM, die sich an neue Anforderungen flexibel, zuverlässig und ohne personellen Mehraufwand anpassen lässt.
Im Hinblick auf das starke Wachstum und die Akquisitionsstrategie von Rotkäppchen – sich gemeinsam mit starken Marken und Unternehmen weiter zu entwickeln – benötigte das Unternehmen eine flexible und dynamische IT-Infrastruktur, die in Zukunft mit dem Unternehmen mitwachsen sollte. Außerdem entsprachen Hard- und Software nicht mehr den gestiegenen Anforderungen an Funktionalität, Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit. Themenfelder, mit denen die IT in diesem Zusammenhang konfrontiert wurde, waren eine strategische Neuausrichtung im ERP-Umfeld, eine innerhalb kurzer Zeit nahezu doppelt so hohe Nutzerzahl sowie erhöhte Anforderungen an die Verfügbarkeit der Systeme durch die Ausweitung der Produktion auf 3-Schicht-Betrieb.
Gemeinsam mit dem IBM SAP Competence Center in Walldorf hat das Unternehmen die Hard- und Softwareumgebung intensiv diskutiert und entschied, die SAP-Implementierung auf der bewährten Hardwareplattform Power Systems Server mit IBM i vorzunehmen.
Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erweitert mit einem neuen IBM Hochleistungscomputer seine Rechenkapazität um das 30fache. Der neue Computer kann hochkomplexe Simulationen mit neuesten wissenschaftlichen Modellen berechnen – und das mithilfe der eingesetzten „IBM iDataPlex-Technologie“ besonders energiesparend. Die Klimaforscher wollen mit dem neuen Rechner genauere Aussagen etwa über das bislang nicht berechenbare Auftreten von Extremwettern wie Starkregen oder Dürreperioden treffen. Der jetzt in Betrieb genommene Hochleistungscomputer hat eine theoretische Rechenleistung von 30 Teraflops (30 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde). Das entspricht mehr als dem 1000fachen der Rechenleistung eines heute handelsüblichen PCs mit einem Drei-Gigahertz-Dualcore-Prozessor.
Die ThyssenKrupp Presta AG aus Eschen in Liechtenstein setzt auf die EAM-Lösung (Enterprise Asset Management) Maximo von IBM zur effizienten Instandhaltung und Wartung des weltweiten Maschinenparks. Seit einigen Jahren setzt das Unternehmen die EAM-Lösung Maximo von IBM ein, die auf einer einzelnen Softwareplattform basiert. Die EAM-Lösung bietet eine umfassende Sicht auf alle Assets in einem Unternehmen, die die Bereiche Produktion, Anlagen, Transport und IT (ITIL) betrifft.
Weitere Informationen
System Pooling: IBM Systems DirectorVM Control verwaltet unterschiedliche physische und virtualisierte Plattformen von x86 bis zum Mainframe, Speicher und Netzwerk von einem zentralen Punkt aus / neue Anwender im Rahmen des IBM Dynamic Infrastructure-Konzepts
Armonk/Ehningen, 21.10.2009: IBM (NYSE: IBM) hat heute neue Software für das Management von Rechenzentren angekündigt, die es ermöglicht, die Betriebskosten deutlich zu reduzieren und gleichzeitig den Zeitaufwand für die Implementierung neuer Anwendungen von Wochen auf Minuten zu senken.
Die neue IBM Systems Director VMControl Enterprise Edition hat strategische Bedeutung und unterscheidet sich grundlegend von anderen Systems-Management-Angeboten, weil sie es Unternehmen jetzt erstmals ermöglicht, von einem einzigen Punkt aus unterschiedliche IT-Systeme und Virtualisierungstechnologien zu kontrollieren. Die Software kann UNIX/Linux, den Mainframe, x86- und Speicher-Systeme sowie Netzwerke einbinden.
VMControl erlaubt es, Kombinationen aus physischen und virtuellen Servern als Einheit zu verwalten. Dieser Ansatz – System Pooling genannt – erweitert die Vorteile von Virtualisierung: Unternehmensrechenzentren werden dabei unterstützt, ihre komplexen Verwaltungsfunktionen zu vereinfachen und die Nutzung kritischer Ressourcen wie CPU, Arbeitsspeicher und Storage besser zu verteilen und zu priorisieren.
VMControl unterstützt Unternehmen, die sich für Virtualisierung – die Erstellung mehrerer virtueller Server oder Speichersysteme auf einem einzigen physischen System - entschieden haben, um die Infrastrukturkosten zu senken. Dabei müssen sie sich jedoch neuen Hürden stellen, wenn sie versuchen, verschiedene Unternehmensteile oder Geschäftsprozesse zu verwalten, die auf unterschiedlichen Plattformen mit einer jeweils eigenen Virtualisierungstechnologie betrieben werden.
Die zentralisierte Kontrolle heterogener Umgebungen bringt neue Intelligenz in die Rechenzentrumsoperationen. Unternehmen können ihre immensen Informationspools und Rechenressourcen verwalten und sie den Anwendungen zuweisen, die sie gerade benötigen. Das verbessert nicht nur die generelle Auslastung der IT-Infrastruktur, um Anschaffungs-, Betriebs- und Energiekosten zu senken. Es steigert auch die Verfügbarkeit von Anwendungen und bietet den IT-Verantwortlichen die nötige Flexibilität, um die neuen Anforderungen durch die Flut an Daten, die aus der Vernetzung von Endgeräten entsteht, in den Griff zu bekommen.
VMControl kann außerdem die Implementierung neuer Bereitstellungsmodelle für IT, wie zum Beispiel Cloud Computing, beschleunigen, durch die Informations- und Rechenressourcen von außen bezogen werden können.
Zusammen mit der IBM Tivoli Software hilft das neue Produkt Unternehmen dabei, Services zu verbessern und Kosten und Risiken zu reduzieren. IBM hat heute eine neue Version des Tivoli Provisioning Manager angekündigt, die eine verbesserte Automatisierung der manuellen Aufgaben beim Provisioning und bei der Konfigurierung von Servern, Betriebssystemen, Middelware, Software-Anwendungen, Speicher- und Netzwerkgeräten bietet.
Unabhängig davon, ob Unternehmen IT-Leistungen aus einer Cloud beziehen oder IT-Leistungen innerhalb ihres Rechenzentrums als Cloud-Services liefern wollen, machen das Ausmaß und die Geschwindigkeit des Datenwachstums sowie der permanente Druck, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen, VMControl zu einem wirkungsvollen Instrument für Rechenzentren.
Vorteile von VMControl:
Kürzere Antwortzeiten für Geschäftsanforderungen: Weil VMControl die Anforderungen an die technischen Fähigkeiten reduziert und die Anzahl der Werkzeuge und Aufgaben verringert, die benötigt werden, um neue Workloads zu implementieren, können Unternehmen schnelle Self-Service-Implementierungen anbieten, die innerhalb von Minuten statt Wochen zu bewältigen sind, und gleichzeitig die Kontrolle über ihre IT-Ressourcen behalten. VMControl bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich an sich verändernde Geschäftsanforderungen anzupassen und neue und unterschiedliche Arten von Workloads unter Einhaltung der Service-Level-Vereinbarungen zu unterstützen.
Eine effizientere Nutzung der Ressourcen: Unternehmen würden ohne VMControl für die Konfigurierung, den Betrieb und die Überwachung physischer und virtueller Ressourcen über mehrere Plattformen hinweg mehr als 72 unterschiedliche Verwaltungsmethoden benötigen. Der Einkauf, die Erstellung und die Wartung verteilter Verwaltungstools binden erhebliche Teile des IT-Budgets. VMControl kann die Zahl der Verwaltungstools auf eines senken und die Betriebskosten dadurch halbieren.
Sichtbarkeit, Konsistenz und Planbarkeit von Operationen: VMControl bietet weitergehende Möglichkeiten für Monitoring, Wartung und Gewährleistung von Service-Levels, die für verschiedene Workloads im Pool der IT-Ressourcen benötigt werden, als herkömmliche Angebote. Es kann also dabei helfen, Systemprobleme vorauszusagen und auf sie zu reagieren. Indem Workloads von betroffenen Systemen wegbewegt werden, kann VMControl sicherstellen, dass Workloads die Verfügbarkeit von Anwendungen beibehalten, und ungeplante Ausfallzeiten reduzieren sowie geplante Ausfallzeiten des Betriebs verhindern.
Smartere Systeme: Die Fähigkeit von VMControl, Workloads dynamisch zu verschieben, und dynamische Anpassungen vorzunehmen, ermöglicht eine effizientere Auslastung von IBM Systemen, senkt ihren Energieverbrauch für Rechenleistung und Kühlung und bietet eine flexiblere und belastbarere Infrastruktur.
Systems Director VMControl unterstützt PowerVM und z/VM von IBM sowie x86-Virtualisierungstechnologien wie VMWare, Hyper-V und x86-Virtualisierungstechnologien, die auf offenen Standards basieren. Es wird im Dezember für IBM Power Systems mit AIX verfügbar sein. Die Unterstützung von x86- und Unix-Systemen von IBM und Wettbewerbern ist für 2010 geplant.
Aktuelle Anwenderbeispiele für IBM Dynamic Infrastructure-Lösungen:
Seit der Einführung des IBM Dynamic Infrastructure-Blueprints haben bereits viele Unternehmen den Weg hin zu einer dynamischeren IT-Infrastruktur beschritten. Einige aktuelle Beispiele:
Die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien können auf umsatz- und wachstumsstarke Jahre zurückblicken – auch in Zukunft soll es für das Unternehmen im Sekt- und Spirituosenmarkt weiter prickeln. Dabei unterstützt Rotkäppchen eine dynamische IT-Infrastruktur von IBM, die sich an neue Anforderungen flexibel, zuverlässig und ohne personellen Mehraufwand anpassen lässt.
Im Hinblick auf das starke Wachstum und die Akquisitionsstrategie von Rotkäppchen – sich gemeinsam mit starken Marken und Unternehmen weiter zu entwickeln – benötigte das Unternehmen eine flexible und dynamische IT-Infrastruktur, die in Zukunft mit dem Unternehmen mitwachsen sollte. Außerdem entsprachen Hard- und Software nicht mehr den gestiegenen Anforderungen an Funktionalität, Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit. Themenfelder, mit denen die IT in diesem Zusammenhang konfrontiert wurde, waren eine strategische Neuausrichtung im ERP-Umfeld, eine innerhalb kurzer Zeit nahezu doppelt so hohe Nutzerzahl sowie erhöhte Anforderungen an die Verfügbarkeit der Systeme durch die Ausweitung der Produktion auf 3-Schicht-Betrieb.
Gemeinsam mit dem IBM SAP Competence Center in Walldorf hat das Unternehmen die Hard- und Softwareumgebung intensiv diskutiert und entschied, die SAP-Implementierung auf der bewährten Hardwareplattform Power Systems Server mit IBM i vorzunehmen.
Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erweitert mit einem neuen IBM Hochleistungscomputer seine Rechenkapazität um das 30fache. Der neue Computer kann hochkomplexe Simulationen mit neuesten wissenschaftlichen Modellen berechnen – und das mithilfe der eingesetzten „IBM iDataPlex-Technologie“ besonders energiesparend. Die Klimaforscher wollen mit dem neuen Rechner genauere Aussagen etwa über das bislang nicht berechenbare Auftreten von Extremwettern wie Starkregen oder Dürreperioden treffen. Der jetzt in Betrieb genommene Hochleistungscomputer hat eine theoretische Rechenleistung von 30 Teraflops (30 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde). Das entspricht mehr als dem 1000fachen der Rechenleistung eines heute handelsüblichen PCs mit einem Drei-Gigahertz-Dualcore-Prozessor.
Die ThyssenKrupp Presta AG aus Eschen in Liechtenstein setzt auf die EAM-Lösung (Enterprise Asset Management) Maximo von IBM zur effizienten Instandhaltung und Wartung des weltweiten Maschinenparks. Seit einigen Jahren setzt das Unternehmen die EAM-Lösung Maximo von IBM ein, die auf einer einzelnen Softwareplattform basiert. Die EAM-Lösung bietet eine umfassende Sicht auf alle Assets in einem Unternehmen, die die Bereiche Produktion, Anlagen, Transport und IT (ITIL) betrifft.
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Montag, 17. August 2009
Z auf Zack: Die neue Anwendungsmaschine
DIE OFFIZIELLE PRESSEMITTEILUNG
IBM stellt neue Großrechner-Lösungen vor, mit denen Kunden neue Anwendungen leichter auf der Mainframe-Plattform betreiben können
Neue System z "Solution Edition" und das Linux-Programm erleichtern es Kunden, die legendäre Leistungsfähigkeit und Robustheit des IBM Großrechners für sich zu nutzen
Armonk/Stuttgart, 17.08.2009: IBM (NYSE) hat die System z "Solution Edition"-Serie angekündigt – sieben integrierte Pakete mit Hardware, Software und Services, die Kunden dabei unterstützen können, Anwendungen wie Data Warehousing, elektronische Zahlungssysteme und Disaster Recovery leichter auf der Großrechnerplattform einzusetzen.
IBM kündigte auch zusätzliche neue Initiativen an, um weiteren Unternehmen dabei zu helfen, durch die Migration von Sun- und HP-Servern auf die Linux-Plattform auf IBM System z ihre Kosten weiter senken zu können und dabei Betriebsabläufe zu vereinfachen. Diese neuen Programme spiegeln die fortlaufende IBM Strategie wider, System z attraktiv für neue Anwendungsgebiete zu machen. Damit können Anwender die Leistungsstärke und Verlässlichkeit des Großrechners sowie seine immensen Ressourcen für Transaktionsverarbeitung und das effiziente Management für eine größere Bandbreite an Geschäftsaktivitäten nutzen.
Die Solution Edition wurde speziell dafür entwickelt, die Kosten für den Einsatz neuer Anwendungsgebiete auf IBM System z-Großrechnern preislich konkurrenzfähig zu machen gegenüber verteilten Systemen, die unter Umständen nicht so verlässlich, skalierbar oder sicher wie eine Mainframe-Plattform sind.
Das Solution-Edition-Angebot erweitert ein erfolgreiches Programm für SAP-Geschäftsanwendungen auf dem IBM Mainframe. IBM konnte einen deutlichen Zuwachs von SAP-Anwendungen auf System z seit der Ankündigung des Programms vor 18 Monaten verzeichnen.
Die Solution-Edition-Angebote sind attraktive Komplett-Lösungen. Sie beinhalten IBM System-z-Hardware, IBM Middleware-Produkte und Wartungsprogramme für neue Geschäftsfunktionen wie zum Beispiel:
Data Warehousing: Mit der System z Solution Edition für Data Warehousing können Kunden zügig neue Business-Intelligence-Anwendungen auf System z implementieren und gleichzeitig dazu beitragen, lange Verzögerungen, die bei der Beschaffung und Integration verteilter Server üblich sind, zu vermeiden. In näherer Zukunft können Kunden die Vorteile des Großrechners bei Data Warehousing voraussichtlich noch stärker nützen, sobald die neuen IBM Smart Analytic Optimizer-Funktionen bereit stehen werden.
Anwendungsentwicklung: Die System z Solution Edition für Anwendungsentwicklung kann dazu beitragen, die Implementierung neuer Workloads kostengünstig, einfach und mit überschaubarem Aufwand für Anwendungsentwickler zu gestalten. Gleichzeitig unterstützt sie eine Entwicklungsumgebung, die mit verteilten Plattformen konsistent ist.
Disaster Recovery: Die System z Solutions Edition für GDPS (Geographically Dispersed Parallel Dysplex) bietet eine Reihe stufenloser Konfigurationen für Verfügbarkeit und Disaster Recovery zu attraktiven Preisen.
Sicherheit: Die System z Solution Edition für Enterprise Security kann Kunden dabei unterstützen, Sicherheitsbedrohungen im Online-Bereich für Business Compliance, das zentrale Enterprise-Identity- und Access-Management, Verschlüsselungs- und Key-Management zu minimieren und bietet Analysemöglichkeiten für Betrugsversuche.
Elektronischer Zahlungsverkehr: Die System z Solution Edition für ACI bietet Kunden Vorteile, die Anwendungen von ACI Worldwide, einem internationalen Anbieter von Software für elektronische Zahlungssysteme, nutzen. Die Anwendungen von ACI für Strategic Retail und den Schutz vor Betrug im elektronischen Zahlungsverkehr sind für System z optimiert.
Die System z Solution Edition für WebSphere kombiniert die System z-Technologie mit dem IBM WebSphere Application Server als Grundlage, um Service-Oriented-Architecture (SOA)-Anwendungen und –Services aufzubauen, wiederzuverwenden, zu betreiben, zu integrieren und zu verwalten.
Die neue System z Solution Series verbessert zudem das bestehende SAP-Angebot, das für nahezu unterbrechungsfreie Verfügbarkeit und Datensicherung mit DB2 für z/OS-Datenbanken auf System z entwickelt wurde.
IBM kündigte zudem eine neue Preisstruktur für die "Integrated Facility for Linux" (IFL) und zugehörigen Speicher an, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Workloads von ineffizienten Servern in einer Silo-Umgebung auf Linux auf der System-z-Plattform zu konsolidieren.
Die heutige Ankündigung spiegelt die kontinuierlichen Investitionen von IBM in Linux auf System z wider. Mehr als 3.000 der 5.000 auf der System-z-Plattform erhältlichen Anwendungen basieren auf Linux. Linux-basierte Anwendungen machen etwa die Hälfte der ungefähr 1.000 neuen oder verbesserten Anwendungen aus, die 2008 für den IBM Mainframe angekündigt wurden. Mehr als 40 Prozent der neuen System-z-Kunden installierten letztes Jahr Linux, in der ersten Jahreshälfte 2009 wuchs Linux noch einmal um 15 Prozent.
Die neue Solution Edition Series in Verbindung mit dem kürzlich angekündigten „zRewards“-Programm unterstützt mit attraktiven Lösungen und finanziellen Anreizen Kunden dabei, Vorteile aus Migrations-Services zu ziehen.
Der Marktanteil von IBM an Servern in der Preisklasse ab 250.000 $ stieg in der jetzigen Dekade laut IDC von 17 auf 32 Prozent. Im selben Zeitraum hielt HP den Marktanteil, während Sun Marktanteile verlor. (1)
Weitere Informationen über IBM Großrechner unter www.ibm.com/mainframe oder www.ibm.com/systems/de/z/ und in der original US-Presseinformation anbei.
(1) Quelle: Auf Basis rollierender 4-Quartals-Betrachtung, laut dem IDC High end +$250K Server Quarterly-Tracker von 3q 00 bis 1q 09. IDC WW Server Tracker Results 1Q’09.
IBM stellt neue Großrechner-Lösungen vor, mit denen Kunden neue Anwendungen leichter auf der Mainframe-Plattform betreiben können
Neue System z "Solution Edition" und das Linux-Programm erleichtern es Kunden, die legendäre Leistungsfähigkeit und Robustheit des IBM Großrechners für sich zu nutzen
Armonk/Stuttgart, 17.08.2009: IBM (NYSE) hat die System z "Solution Edition"-Serie angekündigt – sieben integrierte Pakete mit Hardware, Software und Services, die Kunden dabei unterstützen können, Anwendungen wie Data Warehousing, elektronische Zahlungssysteme und Disaster Recovery leichter auf der Großrechnerplattform einzusetzen.
IBM kündigte auch zusätzliche neue Initiativen an, um weiteren Unternehmen dabei zu helfen, durch die Migration von Sun- und HP-Servern auf die Linux-Plattform auf IBM System z ihre Kosten weiter senken zu können und dabei Betriebsabläufe zu vereinfachen. Diese neuen Programme spiegeln die fortlaufende IBM Strategie wider, System z attraktiv für neue Anwendungsgebiete zu machen. Damit können Anwender die Leistungsstärke und Verlässlichkeit des Großrechners sowie seine immensen Ressourcen für Transaktionsverarbeitung und das effiziente Management für eine größere Bandbreite an Geschäftsaktivitäten nutzen.
Die Solution Edition wurde speziell dafür entwickelt, die Kosten für den Einsatz neuer Anwendungsgebiete auf IBM System z-Großrechnern preislich konkurrenzfähig zu machen gegenüber verteilten Systemen, die unter Umständen nicht so verlässlich, skalierbar oder sicher wie eine Mainframe-Plattform sind.
Das Solution-Edition-Angebot erweitert ein erfolgreiches Programm für SAP-Geschäftsanwendungen auf dem IBM Mainframe. IBM konnte einen deutlichen Zuwachs von SAP-Anwendungen auf System z seit der Ankündigung des Programms vor 18 Monaten verzeichnen.
Die Solution-Edition-Angebote sind attraktive Komplett-Lösungen. Sie beinhalten IBM System-z-Hardware, IBM Middleware-Produkte und Wartungsprogramme für neue Geschäftsfunktionen wie zum Beispiel:
Data Warehousing: Mit der System z Solution Edition für Data Warehousing können Kunden zügig neue Business-Intelligence-Anwendungen auf System z implementieren und gleichzeitig dazu beitragen, lange Verzögerungen, die bei der Beschaffung und Integration verteilter Server üblich sind, zu vermeiden. In näherer Zukunft können Kunden die Vorteile des Großrechners bei Data Warehousing voraussichtlich noch stärker nützen, sobald die neuen IBM Smart Analytic Optimizer-Funktionen bereit stehen werden.
Anwendungsentwicklung: Die System z Solution Edition für Anwendungsentwicklung kann dazu beitragen, die Implementierung neuer Workloads kostengünstig, einfach und mit überschaubarem Aufwand für Anwendungsentwickler zu gestalten. Gleichzeitig unterstützt sie eine Entwicklungsumgebung, die mit verteilten Plattformen konsistent ist.
Disaster Recovery: Die System z Solutions Edition für GDPS (Geographically Dispersed Parallel Dysplex) bietet eine Reihe stufenloser Konfigurationen für Verfügbarkeit und Disaster Recovery zu attraktiven Preisen.
Sicherheit: Die System z Solution Edition für Enterprise Security kann Kunden dabei unterstützen, Sicherheitsbedrohungen im Online-Bereich für Business Compliance, das zentrale Enterprise-Identity- und Access-Management, Verschlüsselungs- und Key-Management zu minimieren und bietet Analysemöglichkeiten für Betrugsversuche.
Elektronischer Zahlungsverkehr: Die System z Solution Edition für ACI bietet Kunden Vorteile, die Anwendungen von ACI Worldwide, einem internationalen Anbieter von Software für elektronische Zahlungssysteme, nutzen. Die Anwendungen von ACI für Strategic Retail und den Schutz vor Betrug im elektronischen Zahlungsverkehr sind für System z optimiert.
Die System z Solution Edition für WebSphere kombiniert die System z-Technologie mit dem IBM WebSphere Application Server als Grundlage, um Service-Oriented-Architecture (SOA)-Anwendungen und –Services aufzubauen, wiederzuverwenden, zu betreiben, zu integrieren und zu verwalten.
Die neue System z Solution Series verbessert zudem das bestehende SAP-Angebot, das für nahezu unterbrechungsfreie Verfügbarkeit und Datensicherung mit DB2 für z/OS-Datenbanken auf System z entwickelt wurde.
IBM kündigte zudem eine neue Preisstruktur für die "Integrated Facility for Linux" (IFL) und zugehörigen Speicher an, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Workloads von ineffizienten Servern in einer Silo-Umgebung auf Linux auf der System-z-Plattform zu konsolidieren.
Die heutige Ankündigung spiegelt die kontinuierlichen Investitionen von IBM in Linux auf System z wider. Mehr als 3.000 der 5.000 auf der System-z-Plattform erhältlichen Anwendungen basieren auf Linux. Linux-basierte Anwendungen machen etwa die Hälfte der ungefähr 1.000 neuen oder verbesserten Anwendungen aus, die 2008 für den IBM Mainframe angekündigt wurden. Mehr als 40 Prozent der neuen System-z-Kunden installierten letztes Jahr Linux, in der ersten Jahreshälfte 2009 wuchs Linux noch einmal um 15 Prozent.
Die neue Solution Edition Series in Verbindung mit dem kürzlich angekündigten „zRewards“-Programm unterstützt mit attraktiven Lösungen und finanziellen Anreizen Kunden dabei, Vorteile aus Migrations-Services zu ziehen.
Der Marktanteil von IBM an Servern in der Preisklasse ab 250.000 $ stieg in der jetzigen Dekade laut IDC von 17 auf 32 Prozent. Im selben Zeitraum hielt HP den Marktanteil, während Sun Marktanteile verlor. (1)
Weitere Informationen über IBM Großrechner unter www.ibm.com/mainframe oder www.ibm.com/systems/de/z/ und in der original US-Presseinformation anbei.
(1) Quelle: Auf Basis rollierender 4-Quartals-Betrachtung, laut dem IDC High end +$250K Server Quarterly-Tracker von 3q 00 bis 1q 09. IDC WW Server Tracker Results 1Q’09.
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