Montag, 25. Juli 2011
IBM-Speicherrekord: Zehn Milliarden Dateien in einer Schulstunde
Spitzenleistung bei Dateisystem für Big-Data-Anwendungen
IBM General Parallel File System (GPFS) verbessert bestehenden Rekordwert
um das 37-fache / wichtiger Schritt auf dem Weg hin zur Handhabung extrem
großer Datenbestände
San Jose, CA/Stuttgart-Ehningen, 25. Juli 2011: Forscher von IBM (NYSE:
IBM) haben einen weiteren Schritt hin zu künftigen Speichersystemen mit
extrem großem Datenbestand getan. In einem Versuch konnten 10 Milliarden
Dateien auf einem einzigen System in nur 43 Minuten gescannt und erfasst
werden. Damit wurde der bestehende Rekord - eine Milliarde Dateien in drei
Stunden - um den Faktor 37 verbessert.
Erstmals im Jahr 1998 haben IBM Forscher das hochskalierbarer geclusterte
parallele Dateisystem mit dem Namen General Parallel File System (GPFS)
vorgestellt. Dies wurde ständig weiterentwickelt, um den jetzigen
Durchbruch zu ermöglichen. GPFS ist ein wichtiger Schritt für das weitere
Wachstum von Speicherleistung und -kapazität, während die
Administrationskosten nicht weiter steigen sollen.
Mit dieser Verbesserung können Organisationen besser mit dem
explosionsartigen Datenwachstum durch eine Vielzahl von Transaktionen und
digitalen Sensoren und anderen datenliefernden Geräten fertigwerden, die
in heutigen intelligenten Infrastrukturen entstehen. Damit ist dieses
Werkzeug besonders geeignet für Anwendungen, die sehr schnellen Zugang zu
großen und größten Datenmengen benötigen, wie etwas Data Mining-Lösungen,
um etwas Kundenkaufverhalten besser erkennen zu können. Auch in Bereichen
wie Risikomanagement, Finanzanalyse, Seismik, Wettermodellierung und
vielen anderen wissenschaftlichen Forschungsgebieten kann das Werkzeug zum
Einsatz kommen.
Mit Blick auf das extrem hohe Datenwachstum in fast allen Branchen wurden
die Daten hier auf einer einzigen Speicherplattform konsolidert. Dies
vermindert den hohen Verwaltungsaufwand, der bei separater Datenhaltung
auf verteilten Plattformen entsteht. Damit können Datenmanagement-Aufgaben
dramatisch vereinfacht und verringert werden. Somit können mehr
Informationen unter einer einheitlichen Technologie gespeichert werden,
anstelle mehr und mehr zusätzlichen Speicher zu beschaffen.
Speicherleistung erreicht ein neues Niveau
Die jetzige Spitzenleistung wurde mit GPFS und einem Cluster von 10
Achtkern-Serversystemen mit SSD-Speicher erreicht. Der GPFS-Algorithmus
ermöglicht die komplette Ausnutzung aller Prozessorkerne in allen
Maschinen und allen Aufgabenphasen - Daten lesen, sortieren und Anwenden
der Datenmanagement-Vorgaberegeln. GPFS konnte die eingesetzte
SSD-Appliance mit nur 6,8 Terabyte an Kapazität bei hervorragender
Random-Leistung und hohen Datentransferraten ausnützen, um die
Speicher-Metadaten abzulegen. Die Appliance konnte bei gleichmäßig hoher
Leistung hunderte von Millionen an Daten-I/O-Operationen ausführen,
während GPFS unter den 10 Milliarden Dateien auf dem System den richtigen,
gewünschten Satz an Dateien identifizierte, auswählte und sortierte.
"Der Nachweist der GPFS-Skalierbarkeit eröffnet den Weg für neue Produkte,
die die Anforderungen einer Multi-Zettabyte-Welt adressieren", sagt Doug
Balog, Vice President, IBM Speichersysteme. "Diese Innovation hat das
Potential, sehr große Datenumgebungen auf einer einzigen Plattform zu
vereinen, und dabei die Datenmanagementaufgaben dramatisch zu vereinfachen
und zu reduzieren - wie Datenablage, Migration und Backup individueller
Dateien."
Der vorherige Rekord - eine Milliarde Dateien in drei Stunden scannen -
wurde erst im Jahr 2007 von IBM Forschern bei einer Konferenz in Reno,
Nevada, aufgestellt.
"Unternehmen jeder Branche sorgen sich um die Zukunft von Daten und
Datenmanagement, da sie alle sich einem Kernproblem gegenübersehen - der
Verwaltung riesiger Datenmengen, die täglich zusätzlich entstehen", sagt
Bruce Hillsberg, Direktor Speichersysteme, IBM Research, Almaden. "Ob
durch Bankensysteme, medizinische Analysegeräte oder Verkehrssensoren
erzeugt - unser aller tägliches Leben wird von Daten umströmt. Aber diese
sind nur sinnvoll, wenn sie effektiv gespeichert, analysiert und
angewendet werden können. Unternehmen und Behörden benötigen daher
intelligente Systeme als Werkzeug, um den konstanten Strom an Daten in
sinnvolle Einsichten verwandeln zu können."
Die IBM Forschung entwickelt dabei fortlaufend innovative neue
Speichertechnologien, die Kunden bei der Bewältigung der Datenmengen und
ihrer sinnvollen Nutzung helfen. Allein im vergangenen Jahr sind
bedeutende Speicherinnovationen aus der IBM Forschung in fünf wichtige
Produkte eingeflossen, IBM Easy Tier, Storwize V7000, Scale-out Network
Attached Storage (SONAS), IBM Information Archive und das IBM Long Term
File System (LTFS).
Die Menge digitaler Daten ist um 47 Prozent im vergangenen Jahr gewachsen.
Dies heißt, daß Unternehmen unter enormem Druck sind, Daten schnell in
umsetzbare Handlungsempfehlungen zu übersetzen. Allein die Speicherung von
und der Umgang mit Daten stößt hier bereits an seine Grenzen. Im gleichen
Zug, wie neue speicherhungrige Anwendungen in fast allen Branchen
entstehen, verlieren traditionelle Datenmangementsysteme zunehmend ihre
Fähigkeit, übliche, aber wichtige Speicherverwaltungsaufgaben zu leisten.
Dies setzt Organisationen jeder Art der Verlustmöglichkeit wichtiger und
kritischer Daten aus. Diese Entwicklungen wurden von IBM Forschern bereits
vor vielen Jahren antizipiert. Aus diesem Grund hat IBM GPFS entwickelt,
das Unternehmen dabei helfen kann, mit dem extrem hohen Datenwachstum
besser fertig zu werden. GPFS wird bereits häufig für Aufgaben wie Backup,
ILM, Disaster Recovery und Content-Verteilung eingesetzt. Durch die
Kombination aus der Multi-System-Parallelisierung und schnellem Zugang zu
den Metadaten des Dateisystems (auf SSD) kann diese Technologie auch die
Herausforderung der Verwaltung extrem großer Datenmengen bewältigen.
Zusätzliche Informationen in der US-Presseinformation anbei und unter
diesem Link: http://www-03.ibm.com/systems/software/gpfs/
Donnerstag, 16. Juni 2011
IBM-Presse: Wie sich Big Blue seinen Geburtstag vorstellt
Einhundert Jahre IBM
IBM Chairman und CEO Samuel J. Palmisano: Langfristorientierung schafft Wachstumsgrundlage für die nächsten 100 Jahre / Neues Buch beleuchtet die Rolle von IBM in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft / IBM stellt von Oscar-Preisträger produzierten Centennial-Film vor / IBM Top-Manager läuten Eröffnungsglocke in der New York Stock Exchange / IBM Mitarbeiter werden über 2 Millionen Stunden für gemeinnützige Zwecke arbeiten
Armonk, USA/Stuttgart-Ehningen, 16. Juni 2011: Das Unternehmen IBM (NYSE: IBM) begeht heute den einhundertsten Jahrestag seiner Gründung am 16. Juni 1911. Anlässlich dieses Meilensteins hat IBM ein neues Buch veröffentlicht: Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company". Darüber hinaus debütierte der neue Film "Wild Ducks" (http://www.youtube.com/watch?v=ksQrJh7s7N0), und IBM Führungskräfte läuten heute die Eröffnungsglocke der New Yorker Börse (NYSE).
Seit einhundert Jahren spielt IBM bereits eine bedeutende Rolle in der Veränderung von Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Geschichte des Unternehmens kann als eine dichte Abfolge von Meilensteinen gesehen werden - beispielsweise von der Investition in ein Forschungslabor inmitten der Depressionszeit der zwanziger Jahre über die Entwicklung der ersten Festplatte, die eine Wurzel der Speicherbranche war, bis hin zur Schaffung des amerikanischen Sozialversicherungssystems in Zusammenarbeit mit der US-Regierung. Weitere große Projekte waren die Schaffung eines radikal neuen Compute-Modells mit dem System/360-Mainframe, die Erfindung des Barcodes, die Entwicklung des IBM Personal Computers, der die PC-Revolution in Gang setzte, und die aktuelle Entwicklung von IBM Watson, des Computersystems, das bei der TV-Quizshow "Jeopardy!" gewann.
IBM Chairman, President und CEO Samuel J. Palmisano drückt die Kernerkenntnis aus 100 Jahren IBM so aus: Um langfristig erfolgreich zu sein, muss man ein Unternehmen auf Langfristigkeit ausgelegt führen. "Für IBM Mitarbeiter bedeutet langfristiges Denken eine permanente Ausrichtung auf die Zukunft hin. IBM lebt und entwickelt sich seit 100 Jahren durch die permanente Orientierung an unseren Werten, während wir bereit sind, alles andere zu verändern. Dies hat es uns ermöglicht, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft über ein Jahrhundert hinweg zu prägen, und wir glauben, dass dies in unserem zweiten Jahrhundert in noch stärkerem Maß möglich sein wird."
Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland ergänzt: "IBM ist seit je her ein Motor des Fortschritts, und das in globaler Hinsicht. Unsere Vision des smarteren Planeten führt alle unsere Erkenntnisse aus 100 Jahren in einem zentralen Punkt zusammen – für eine intelligentere Welt.“
Einer der ältesten noch lebenden IBM Pensionäre, Luis A. Lamassonne, ist 105 Jahre alt und lebt in Miami. Er begann 1933 bei IBM und arbeitete 38 Jahre im Unternehmen, zuletzt als Executive in Lateinamerika. Im Blick auf das Jubiläum von IBM sagte Lamassonne "IBM war immer eines der besten Unternehmen. Die Firma ist etwas besonderes wegen ihrer Menschen. Ich glaube, dass IBM für viele Jahre weiter bestehen wird, für ein weiteres Jahrhundert."
IBM Centennial-Initiativen
IBM nutzt das Jubiläumsjahr, um in den 170 Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, mit lokalen Wirtschaftsführern, Hochschulen, Kunden und den Gemeinden vor Ort noch enger in Kontakt zu treten. Zu den Aktivitäten gehören:
- Eine Buchveröffentlichung: IBM stellt einen neuen Wirtschaftstitel vor: “Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company.” Geschrieben von den preisgekrönten Journalisten Steve Hamm, Kevin Maney und Jeffrey M. O'Brien, beschreibt das Buch die Wege, auf denen sich die Welt in den vergangenen einhundert Jahren in Technologie und Wirtschaft verändert hat, wie Fortschritt entsteht sowie welche Rolle IBM dabei gespielt hat. (http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34758.wss)
- Neue Filme: IBM stellt eine Reihe von Kurzfilmen während des Jubiläumsjahres vor, um die Firmenkultur und die Innovationen des Unternehmens hervorzuheben. Ganz neu ist der Film "Wild Ducks", eine Hommage an IBM Kunden, die neue Wege zum Aufbau ihres Geschäfts gegangen sind und dabei traditionelle Pfade verlassen haben. Unter ihnen sind Howard Shapiro, Chefwissenschaftler der Mars Corporation, und Sunil Mittal, Gründer und CEO von Bharti Enterprises, der größten Telekommunikationsgesellschaft in Indien. "Wild Ducks" wurde von Davis Guggenheim produziert, dem Oscargewinner der Dokumentation "Eine unbequeme Wahrheit". Der Film folgt den bereits veröffentlichten IBM Centennial-Produktionen "100x100" (http://www.youtube.com/watch?v=39jtNUGgmd4&feature=relmfu), einer schnell ablaufenden Chronik, die Jahr für Jahr der IBM Geschichte erzählt und "They Were There" (http://www.youtube.com/watch?v=XrhDaAmn5Uw&feature=related), einem Film, der die besonderen Momente in der IBM Geschichte aus der Sicht der wichtigsten Innovatoren erzählt, darunter die Erfinder des Barcodes, die Mitarbeiter beim US-Raumfahrtprogramm und die Entwickler des IBM Personal Computers.
- Celebration of Service / ehrenamtliches Engagement: Während des Jubiläumsjahres erhöhen IBM Mitarbeiter und Pensionäre ihr ehrenamtliches Engagement in lokalen Projekten nochmals beträchtlich. Allein seit Januar 2011 haben sie weltweit über zwei Millionen freiwillige Arbeitsstunden zugesagt und vielfach bereits geleistet, seit 2003 sind es insgesamt mehr als 13 Millionen Stunden. Zusätzlich hat IBM seine Spenden um 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht zur Unterstützung von Non-Profit-Organisationen, die mit Mitarbeitern von IBM in solchen gemeinnützigen Projekten kooperieren. (http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34797.wss)
- Meilensteine des Fortschritts - IBM hat 100 Meilensteine ausgewählt und visualisiert, die das Unternehmen und die Welt in den letzten 100 Jahren geprägt haben - von der Technologie zum Aufbau der Sozialversicherung in den USA über die Erfindung der Diskette bis zur Erschaffung des ersten privaten Firmenforschungslabors und der Erschaffung des Corporate Service Corps (einer Unternehmensvariante des Peace Corps). Interessante Inhalte und besondere Visualisierungen sind das Markenzeichen der 100 "Icons of Progress", die über das Jahr hinweg veröffentlicht werden (www.ibm100.com)
- IBM Kolloquiumsreihe - In einer Reihe von Wirtschafts- und Wissenschaftsforen bringt IBM Vordenker zusammen, um Gespräche über künftige Fortschritte in Wissenschaft und Technologie zu führen, und wie diese Felder wie das Gesundheitswesen, den Umweltschutz und die IT-Branche verändern können. Die Kolloquien bringen Wissenschaftler, Forscher, Wirtschaftsführer und Politiker in IBM Forschungslaboren rund um die Welt zusammen.
- IBM Vorlesungsreihe - IBM kooperiert mit Universitäten rund um die Welt, um mit den Führungskräften von Morgen zu diskutieren, welche Lehren aus 100 Jahren für die Zukunft in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft wertvoll sind.
- THINK: Ein Forum über die Zukunft der Führung - im September wird IBM 700 aktuelle und künftige Wirtschaftsführer bei einem Forum in New York City versammeln, um über die Kräfte zu diskutieren, die unsere Welt intelligenter machen können, und die ein enormes Potential für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftlichen Fortschritt bilden. Das Unternehmen untersucht dabei die Rolle des modernen Unternehmens zur Hebung dieses Potentials, und wie unser Führungsmodell sich verändern muss, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft zu bestehen.
Weitere Informationen über 100 Jahre IBM: www.ibm100.com
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
IBM TURNS 100
Chairman and CEO Samuel J. Palmisano Says
Managing for the Long Term Will Drive Growth for Next 100 Years;
New Book Explores IBM’s Impact on Business, Technology and Society;
IBM Debuts Centennial Film by Oscar®-Winning Director;
IBM Executives Ring The Opening Bell℠ at the New York Stock Exchange;
Employees Donate 2.5 Million Hours in Volunteer Service Activities
ARMONK, NY, 16 June, 2011: IBM (NYSE: IBM) today is marking the 100-year anniversary of its founding on June 16, 1911. To celebrate the milestone, the company today released a book, “Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company,” debuted a new film “Wild Ducks” [https://lli.ibm.com/meeting/join/?schedid=1080088] and marked the anniversary by ringing the Opening Bell at the New York Stock Exchange.
During its first century, IBM has played a leading role in transforming business, science and society. The company’s history can be seen as a succession of key milestones – from investing in a research lab in the depths of the Great Depression, to developing the first hard disk drive that created the data storage industry, to working with the U.S. government to develop the Social Security System. It continued with such “big bets” as a radical new computing model, the System/360 mainframe, the invention of the UPC code, the invention of the IBM Personal Computer that launched the PC revolution, and the recent development of Watson, the computer that triumphed on the TV game show Jeopardy!.
LOCALIZE WITH QUOTE FROM Country General Manager about importance of Centennial to country
Chairman of the Board, President and CEO Samuel J. Palmisano identified the key lesson IBM has learned over 100 years: In order to succeed for the long term, you must manage for the long term.
“For IBMers, long-term thinking means continually moving to the future,” he said. “IBM has survived and thrived for 100 years by remaining true to our core values, while being ready to change everything else. This has allowed us to transform technology, business and society through our first century, and we believe it will enable us to achieve even more in our second.”
One of the oldest living IBM alumni, Luis A. Lamassonne is 105 years old and resides in Miami, Florida. He joined IBM in 1933 and worked at the company for 38 years, rising to become an executive in Latin America. Reflecting on IBM’s Centennial today, Lamassonne said, "IBM has always been one of the best companies. The company is special because of the people. I have faith that IBM will survive for many more years, for another century."
Series of IBM Centennial Initiatives Planned
IBM will use its Centennial to engage with business leaders, academia, clients and local communities in the 170 countries the company does business through a year-long initiative. IBM Centennial celebration highlights include:
· Book - IBM is releasing a business book entitled, “Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company.” Written by award-winning journalists Steve Hamm, Kevin Maney, and Jeffrey M. O’Brien, the book chronicles the ways the world has changed over the past century in technology, business and the way progress happens, and the role IBM has played in these changes.
· Celebration of Service -- Throughout the year, IBM employees worldwide will significantly increase service [insert link to June 15 press release] in their local communities. On June 15, more than 300,000 IBM employees, retirees, their families and clients donated more than 2.5 million hours of service (the equivalent of 850 years of service), applying their business skills and work experiences to address community challenges and societal needs. Additionally, the company is expanding its community service grants by 140 percent over the previous year for not for profit organizations globally that partner with IBMers in their service activities.
· Icons of Progress - IBM has curated 100 milestones that have shaped the company and the world in the last century – from the technology driving the Social Security System in the U.S., to the invention of the floppy disk, the creation of the first corporate science research laboratory, and the establishment of the Corporate Service Corps (a corporate version of the Peace Corps). Rich content and unique visual marks illustrate the 100 Icons of Progress. The list is being revealed throughout the year.
· IBM Colloquia - Through a series of business and academic forums, IBM will convene key influencers to spur conversations about future advances in science and technology and how they will affect such fields as health care, environment and the information technology (IT) industry. The colloquia will convene scientists, academics, business and government leaders at IBM Research laboratories around the world to discuss how emerging trends will impact business and society. IBM will hold events in Australia, Brazil, China, India, Israel, Japan, Switzerland and the United States.
· IBM Lecture Series – IBM is partnering with leading universities around the world to engage tomorrow’s leaders in discussions about what 100 years has taught it about driving progress in business, technology and society. The series includes lectures by senior IBM executives at universities such as Copenhagen Business School in Denmark, HEC Paris in France, Tsinghua University in Beijing, China, and the University of Chicago in the U.S.
· THINK: A Forum on the Future of Leadership – In September, IBM will engage and convene 700 leaders at a forum in New York City to discuss the forces that are making our planet smarter and creating enormous potential for economic growth and societal progress. The company will explore the role of the modern corporation in realizing this potential, and it will examine how our model of leadership must evolve to meet the challenges of the 21st century across business, technology and society.
For more information on the IBM Centennial, visit: www.ibm100.com.
# # #
Editors: Visit IBM’s Centennial Press Room to obtain historical images, a snapshot of milestones and additional press releases on IBM’s Centennial at www.ibm.com/press/ibm100
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Hans-Juergen Rehm
IBM Kommunikation/Communications
E-Mail: hansrehm@de.ibm.com
Tel: +49-7034-151887, Mob: +49-171-5566940
Twitter: @IBMPresseteam, @IBMDEHardware, @IBMDESales
Facebook: www.facebook.com/IBMPresseteam
Web: www.ibm.com/press/de
IBM-Allee 1, D-71139 Ehningen
Dr. Marie-Ann Maushart
IBM Deutschland
External Relations
IBM Allee 1
71139 Ehningen
Telefon: 07034-15-1852
Mobil: 0172-7325662
E-Mail: maushart@de.ibm.com
Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
Dr. Marie-Ann Maushart
Manager, External Relations, Germany
IBM Sales & Distribution, Marketing
So feiert sich IBM selbst
IBM Chairman und CEO Samuel J. Palmisano: Langfristorientierung schafft
Wachstumsgrundlage für die nächsten 100 Jahre / Neues Buch beleuchtet die
Rolle von IBM in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft / IBM stellt von
Oscar-Preisträger produzierten Centennial-Film vor / IBM Top-Manager
läuten Eröffnungsglocke in der New York Stock Exchange / IBM Mitarbeiter
werden über 2 Millionen Stunden für gemeinnützige Zwecke arbeiten
Armonk, USA/Stuttgart-Ehningen, 16. Juni 2011: Das Unternehmen IBM (NYSE:
IBM) begeht heute den einhundertsten Jahrestag seiner Gründung am 16. Juni
1911. Anlässlich dieses Meilensteins hat IBM ein neues Buch
veröffentlicht: Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a
Century and a Company". Darüber hinaus debütierte der neue Film "Wild
Ducks" (http://www.youtube.com/watch?v=ksQrJh7s7N0), und IBM
Führungskräfte läuten heute die Eröffnungsglocke der New Yorker Börse
(NYSE).
Seit einhundert Jahren spielt IBM bereits eine bedeutende Rolle in der
Veränderung von Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Geschichte
des Unternehmens kann als eine dichte Abfolge von Meilensteinen gesehen
werden - beispielsweise von der Investition in ein Forschungslabor
inmitten der Depressionszeit der zwanziger Jahre über die Entwicklung der
ersten Festplatte, die eine Wurzel der Speicherbranche war, bis hin zur
Schaffung des amerikanischen Sozialversicherungssystems in Zusammenarbeit
mit der US-Regierung. Weitere große Projekte waren die Schaffung eines
radikal neuen Compute-Modells mit dem System/360-Mainframe, die Erfindung
des Barcodes, die Entwicklung des IBM Personal Computers, der die
PC-Revolution in Gang setzte, und die aktuelle Entwicklung von IBM Watson,
des Computersystems, das bei der TV-Quizshow "Jeopardy!" gewann.
IBM Chairman, President und CEO Samuel J. Palmisano drückt die
Kernerkenntnis aus 100 Jahren IBM so aus: Um langfristig erfolgreich zu
sein, muss man ein Unternehmen auf Langfristigkeit ausgelegt führen. "Für
IBM Mitarbeiter bedeutet langfristiges Denken eine permanente Ausrichtung
auf die Zukunft hin. IBM lebt und entwickelt sich seit 100 Jahren durch
die permanente Orientierung an unseren Werten, während wir bereit sind,
alles andere zu verändern. Dies hat es uns ermöglicht, Technologie,
Wirtschaft und Gesellschaft über ein Jahrhundert hinweg zu prägen, und wir
glauben, dass dies in unserem zweiten Jahrhundert in noch stärkerem Maß
möglich sein wird."
Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland
ergänzt: "IBM ist seit je her ein Motor des Fortschritts, und das in
globaler Hinsicht. Unsere Vision des smarteren Planeten führt alle unsere
Erkenntnisse aus 100 Jahren in einem zentralen Punkt zusammen ? für eine
intelligentere Welt.?
Einer der ältesten noch lebenden IBM Pensionäre, Luis A. Lamassonne, ist
105 Jahre alt und lebt in Miami. Er begann 1933 bei IBM und arbeitete 38
Jahre im Unternehmen, zuletzt als Executive in Lateinamerika. Im Blick auf
das Jubiläum von IBM sagte Lamassonne "IBM war immer eines der besten
Unternehmen. Die Firma ist etwas besonderes wegen ihrer Menschen. Ich
glaube, dass IBM für viele Jahre weiter bestehen wird, für ein weiteres
Jahrhundert."
IBM Centennial-Initiativen
IBM nutzt das Jubiläumsjahr, um in den 170 Ländern, in denen das
Unternehmen aktiv ist, mit lokalen Wirtschaftsführern, Hochschulen, Kunden
und den Gemeinden vor Ort noch enger in Kontakt zu treten. Zu den
Aktivitäten gehören:
- Eine Buchveröffentlichung: IBM stellt einen neuen Wirtschaftstitel vor:
?Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a
Company.? Geschrieben von den preisgekrönten Journalisten Steve Hamm,
Kevin Maney und Jeffrey M. O'Brien, beschreibt das Buch die Wege, auf
denen sich die Welt in den vergangenen einhundert Jahren in Technologie
und Wirtschaft verändert hat, wie Fortschritt entsteht sowie welche Rolle
IBM dabei gespielt hat. (
http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34758.wss)
- Neue Filme: IBM stellt eine Reihe von Kurzfilmen während des
Jubiläumsjahres vor, um die Firmenkultur und die Innovationen des
Unternehmens hervorzuheben. Ganz neu ist der Film "Wild Ducks", eine
Hommage an IBM Kunden, die neue Wege zum Aufbau ihres Geschäfts gegangen
sind und dabei traditionelle Pfade verlassen haben. Unter ihnen sind
Howard Shapiro, Chefwissenschaftler der Mars Corporation, und Sunil
Mittal, Gründer und CEO von Bharti Enterprises, der größten
Telekommunikationsgesellschaft in Indien. "Wild Ducks" wurde von Davis
Guggenheim produziert, dem Oscargewinner der Dokumentation "Eine unbequeme
Wahrheit". Der Film folgt den bereits veröffentlichten IBM
Centennial-Produktionen "100x100" (
http://www.youtube.com/watch?v=39jtNUGgmd4&feature=relmfu), einer schnell
ablaufenden Chronik, die Jahr für Jahr der IBM Geschichte erzählt und
"They Were There" (
http://www.youtube.com/watch?v=XrhDaAmn5Uw&feature=related), einem Film,
der die besonderen Momente in der IBM Geschichte aus der Sicht der
wichtigsten Innovatoren erzählt, darunter die Erfinder des Barcodes, die
Mitarbeiter beim US-Raumfahrtprogramm und die Entwickler des IBM Personal
Computers.
- Celebration of Service / ehrenamtliches Engagement: Während des
Jubiläumsjahres erhöhen IBM Mitarbeiter und Pensionäre ihr ehrenamtliches
Engagement in lokalen Projekten nochmals beträchtlich. Allein seit Januar
2011 haben sie weltweit über zwei Millionen freiwillige Arbeitsstunden
zugesagt und vielfach bereits geleistet, seit 2003 sind es insgesamt mehr
als 13 Millionen Stunden. Zusätzlich hat IBM seine Spenden um 140 Prozent
gegenüber dem Vorjahr erhöht zur Unterstützung von
Non-Profit-Organisationen, die mit Mitarbeitern von IBM in solchen
gemeinnützigen Projekten kooperieren. (
http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34797.wss)
- Meilensteine des Fortschritts - IBM hat 100 Meilensteine ausgewählt und
visualisiert, die das Unternehmen und die Welt in den letzten 100 Jahren
geprägt haben - von der Technologie zum Aufbau der Sozialversicherung in
den USA über die Erfindung der Diskette bis zur Erschaffung des ersten
privaten Firmenforschungslabors und der Erschaffung des Corporate Service
Corps (einer Unternehmensvariante des Peace Corps). Interessante Inhalte
und besondere Visualisierungen sind das Markenzeichen der 100 "Icons of
Progress", die über das Jahr hinweg veröffentlicht werden (www.ibm100.com)
- IBM Kolloquiumsreihe - In einer Reihe von Wirtschafts- und
Wissenschaftsforen bringt IBM Vordenker zusammen, um Gespräche über
künftige Fortschritte in Wissenschaft und Technologie zu führen, und wie
diese Felder wie das Gesundheitswesen, den Umweltschutz und die IT-Branche
verändern können. Die Kolloquien bringen Wissenschaftler, Forscher,
Wirtschaftsführer und Politiker in IBM Forschungslaboren rund um die Welt
zusammen.
- IBM Vorlesungsreihe - IBM kooperiert mit Universitäten rund um die Welt,
um mit den Führungskräften von Morgen zu diskutieren, welche Lehren aus
100 Jahren für die Zukunft in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft
wertvoll sind.
- THINK: Ein Forum über die Zukunft der Führung - im September wird IBM
700 aktuelle und künftige Wirtschaftsführer bei einem Forum in New York
City versammeln, um über die Kräfte zu diskutieren, die unsere Welt
intelligenter machen können, und die ein enormes Potential für
wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftlichen Fortschritt bilden. Das
Unternehmen untersucht dabei die Rolle des modernen Unternehmens zur
Hebung dieses Potentials, und wie unser Führungsmodell sich verändern
muss, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in Wirtschaft,
Technologie und Gesellschaft zu bestehen.
Weitere Informationen über 100 Jahre IBM: www.ibm100.com
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IBM TURNS 100
Chairman and CEO Samuel J. Palmisano Says
Managing for the Long Term Will Drive Growth for Next 100 Years;
New Book Explores IBM?s Impact on Business, Technology and Society;
IBM Debuts Centennial Film by Oscar®-Winning Director;
IBM Executives Ring The Opening Bell? at the New York Stock Exchange;
Employees Donate 2.5 Million Hours in Volunteer Service Activities
ARMONK, NY, 16 June, 2011: IBM (NYSE: IBM) today is marking the 100-year
anniversary of its founding on June 16, 1911. To celebrate the milestone,
the company today released a book, ?Making the World Work Better: The
Ideas That Shaped a Century and a Company,? debuted a new film ?Wild
Ducks? [https://lli.ibm.com/meeting/join/?schedid=1080088] and marked the
anniversary by ringing the Opening Bell at the New York Stock Exchange.
During its first century, IBM has played a leading role in transforming
business, science and society. The company?s history can be seen as a
succession of key milestones ? from investing in a research lab in the
depths of the Great Depression, to developing the first hard disk drive
that created the data storage industry, to working with the U.S.
government to develop the Social Security System. It continued with such
?big bets? as a radical new computing model, the System/360 mainframe, the
invention of the UPC code, the invention of the IBM Personal Computer that
launched the PC revolution, and the recent development of Watson, the
computer that triumphed on the TV game show Jeopardy!.
LOCALIZE WITH QUOTE FROM Country General Manager about importance of
Centennial to country
Chairman of the Board, President and CEO Samuel J. Palmisano identified
the key lesson IBM has learned over 100 years: In order to succeed for the
long term, you must manage for the long term.
?For IBMers, long-term thinking means continually moving to the future,?
he said. ?IBM has survived and thrived for 100 years by remaining true to
our core values, while being ready to change everything else. This has
allowed us to transform technology, business and society through our first
century, and we believe it will enable us to achieve even more in our
second.?
One of the oldest living IBM alumni, Luis A. Lamassonne is 105 years old
and resides in Miami, Florida. He joined IBM in 1933 and worked at the
company for 38 years, rising to become an executive in Latin America.
Reflecting on IBM?s Centennial today, Lamassonne said, "IBM has always
been one of the best companies. The company is special because of the
people. I have faith that IBM will survive for many more years, for
another century."
Series of IBM Centennial Initiatives Planned
IBM will use its Centennial to engage with business leaders, academia,
clients and local communities in the 170 countries the company does
business through a year-long initiative. IBM Centennial celebration
highlights include:
· Book - IBM is releasing a business book entitled, ?Making the
World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company.?
Written by award-winning journalists Steve Hamm, Kevin Maney, and Jeffrey
M. O?Brien, the book chronicles the ways the world has changed over the
past century in technology, business and the way progress happens, and the
role IBM has played in these changes.
· Films ? IBM is debuting short films throughout the year to
celebrate the company?s corporate culture and innovations. IBM is
debuting ?Wild Ducks? [insert link to YouTube], a tribute to IBM clients
who have defied conventional wisdom through new approaches to building
their business. They include Howard Shapiro, chief scientist at the Mars
Corporation, and Sunil Mittal, founder and CEO of Bharti Enterprises, the
largest telecom company in India. ?Wild Ducks? is directed by Davis
Guggenheim, an Oscar-winner for the documentary "An Inconvenient Truth."
The new film follows other IBM Centennial films this year: "100 x 100" - a
fast-paced, year-by-year chronicle of IBM's history, and "They Were There
," which explores significant moments in IBM history told through
first-person accounts by key innovators including the invention of the UPC
code, helping to put a man on the moon, and developing the Personal
Computer.
· Celebration of Service -- Throughout the year, IBM employees
worldwide will significantly increase service [insert link to June 15
press release] in their local communities. On June 15, more than 300,000
IBM employees, retirees, their families and clients donated more than 2.5
million hours of service (the equivalent of 850 years of service),
applying their business skills and work experiences to address community
challenges and societal needs. Additionally, the company is expanding its
community service grants by 140 percent over the previous year for not
for profit organizations globally that partner with IBMers in their
service activities.
· Icons of Progress - IBM has curated 100 milestones that have
shaped the company and the world in the last century ? from the technology
driving the Social Security System in the U.S., to the invention of the
floppy disk, the creation of the first corporate science research
laboratory, and the establishment of the Corporate Service Corps (a
corporate version of the Peace Corps). Rich content and unique visual
marks illustrate the 100 Icons of Progress. The list is being revealed
throughout the year.
· IBM Colloquia - Through a series of business and academic forums,
IBM will convene key influencers to spur conversations about future
advances in science and technology and how they will affect such fields as
health care, environment and the information technology (IT) industry. The
colloquia will convene scientists, academics, business and government
leaders at IBM Research laboratories around the world to discuss how
emerging trends will impact business and society. IBM will hold events in
Australia, Brazil, China, India, Israel, Japan, Switzerland and the United
States.
· IBM Lecture Series ? IBM is partnering with leading universities
around the world to engage tomorrow?s leaders in discussions about what
100 years has taught it about driving progress in business, technology and
society. The series includes lectures by senior IBM executives at
universities such as Copenhagen Business School in Denmark, HEC Paris in
France, Tsinghua University in Beijing, China, and the University of
Chicago in the U.S.
· THINK: A Forum on the Future of Leadership ? In September, IBM
will engage and convene 700 leaders at a forum in New York City to discuss
the forces that are making our planet smarter and creating enormous
potential for economic growth and societal progress. The company will
explore the role of the modern corporation in realizing this potential,
and it will examine how our model of leadership must evolve to meet the
challenges of the 21st century across business, technology and society.
For more information on the IBM Centennial, visit: www.ibm100.com.
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Editors: Visit IBM?s Centennial Press Room to obtain historical images, a
snapshot of milestones and additional press releases on IBM?s Centennial
at www.ibm.com/press/ibm100
Participate in the social conversation by including #IBM100 in a tweet.
Registered journalists and bloggers can download b-roll about IBM?s
Centennial at www.thenewsmarket.com/ibm100
Photos are available on the Associated Press Photo Network and on the
Internet at Feature Photo Service?s link on Newscom at www.newscom.com
Mittwoch, 1. Juni 2011
Cyber-Attacken, die einen Kriegsgrund lieferten...
Juni 2009: Die erste Version des Virus Stuxnet breitet sich aus - mit dem Ziel, das Atomprogramm Irans zu sabotieren. Es gilt als eine Attacke der Israelis mit möglicher amerikanischer Unterstützung.
November 2008: Ein Compuzer-Virus, mutmaßlich russischer Herkunft, durchdringt mindestens ein geheimes Netzwerk des US-Militärs.
August 2008: Online-Angriffe auf die Webseiten von georgischen Regierungsbehörden und Finanz-Institute sind der Grund für einen kurzen, heftigen Krieg zwischen Russland und Georgien.
Mai 2007: Ähnlich wie bei den später erfolgten Angriffen auf georgische Geldinstitute muss auch Estland Attacken auf Websites der Regierung und der Banken abwehren. Die Auswirkungen waren insofern größer als in Georgien, da Estland bei der Nutzung von Online-Banking weiter fortgeschritten war.
Dienstag, 26. April 2011
Service für Bürger ist MehrWert - Bei Anruf 115 wird Ihnen intelligent geholfen
Sie haben ihren Ausweis verloren und wissen nicht, was sie jetzt machen müssen? Sie wollen heiraten und kennen die notwendigen Formalien nicht? Sie haben ein Kind bekommen und fragen sich, was sie beachten müssen? Sie wollen den großen Baum im Garten fällen - dürfen sie das? Und grillen auf dem Balkon? Und das Auto in der Einfahrt waschen? Und... Und... Und... Sie haben so viele Fragen - und die öffentliche Verwaltung kennt die Antworten, denn es gibt diverse Gesetze, Verordnungen, Regelungen, Anweisungen etc. Alles gespeichtert in unzähligen Dokumenten, die nur darauf warten, durchstöbert zu werden auf der Suche nach DER Antwort auf IHRE Frage.
Kein Mitarbeiter eines Call Centers kann natürlich alles wissen oder wissen, wo die richtigen Daten zu finden sind. Dafür gibt es heute intelligente Suchmaschinen, die genau DIE Antwort auf IHRE Frage finden. Und eben solch eine Suchintelligenz nutzt auch der Bürgerservice, wenn Sie die "115" anrufen, um eine Antwort auf Ihre Frage zu erhalten.
Die Technologie, die dahintersteckt, kommt von dem IT-Spezialisten USU AG, der sich seit etwa 15 Jahren mit dem Thema "Wissensmanagement" beschäftigt und bereits zahlreiche öffentliche und private Call Center unterstützt, damit diese schnell und kostengünstig das bieten, was sie bezwecken - Service. Unterstützung. Hilfe. Genau das bietet nun auch die öffentliche Verwaltung mit ihrem Bürgerservice und gibt dabei unter anderem das Serviceversprechen, dass 65 Prozent der 115-Anrufe beim ersten Kontakt beantwortet werden. Und wenn eine Anfrage weitergeleitet wird, erhält der Anrufer binnen 24 Stunden innerhalb der Servicezeiten eine Rückmeldung je nach Wunsch per Mail, Fax oder Rückruf.
BürgerService, der einen echten MehrWert darstellt. Dank 115. Dank intelligenter IT. Dank intelligenter Menschen. Dank USU.
Weitere Informationen gibt es unter www.d115.de
Montag, 18. April 2011
Man kann nicht nicht kommunizieren! Aber das WIE kann man gestalten!
wir kommunizieren immer. Hierfür bedienen wir uns neben dem Hauptinstrument der Sprache, auch unserer Mimik, Gestik - unserer Körpersprache. Wir können nicht nicht kommunizieren. Wir sind immer im Kontakt mit der Außenwelt, von Geburt an. Unsere gesamte Kommunikation wird von unseren Gegenübern wahr-und aufgenommen, bewertet, interpretiert, sortiert, gespiegelt, übernommen, zurückgewiesen, korrigiert. Vorrangig jedoch bewertet und "in Schubladen sortiert". Dies braucht der Mensch, um sein Wertesystem, seine Weltanschauung aufrecht zu erhalten, den Überlick und die Orientierung im Leben nicht zu verlieren. Doch, wie oft ist diese Bewertung, das Fremdbild in keiner Weise deckungsgleich mit dem, was wir eigentlich audrücken wollen, was in uns ist? Sind nicht Missverständnisse und Fehlinterpretationen Grundlage für die schlimmsten Diskussionen, Streits und Brüche? Wieviele Kollegen, Freundschaften, Familien und Lieben gingen verstritten auseinander, weil die Kommunikation nicht deckungsgleich, nicht ausgeglichen oder nicht offen war? Weil vielleicht sogar dasselbe Ziel angestrebt wurde, allein die Wahl der (Kommunikations-)Mittel/Wege verhinderten dies? Ich persönlich finde dies tragisch. Zunehmend beobachte ich, dass sich ungesunder Egoismus und Arroganz breit macht. Man stellt sich über den Anderen, interpretiert, (be/ver-)urteilt und bewertet diesen, ohne ihn jemals dazu befragt zu haben, ohne in einen Dialog getreten zu sein. Man glaubt zu wissen, was der andere sagen will, oder gar denkt und fühlt. Das ist übergriffig und selbstgerecht. Zudem man selbst ÄUßERSTEN Wert darauf legt, gehört werden. Vielleicht mag der Link ein klein wenig dazu beitragen, auch mal durch die Augen des Anderen zu sehen, lieber zu fragen, als zu interpretieren, nicht mit zweierlei Maß zu messen und sich selbst weniger ernst und wichtig zu nehmen. Vom Ich zum Du zum Wir. Denn eins ist uns Menschen ALLEN gleich. Wir kommunizieren, weil wir einander brauchen. Wir kommunizieren, weil wir gehört und angenommen werden wollen. Weil wir Teil des Ganzen sind. Jeder für sich und doch alle gemeinsam.
Dienstag, 12. April 2011
Das Unternehmen als Schiff, oder warum Virtualisierung agil macht
Was dies mit IT bzw. IT-Management zu tun haben soll?
Der Gedanke drängte sich auf beim Anblick eines Kreuzfahrtschiffes, genauer gesagt der Queen Mary 2 (siehe Wikipedia), ganzer Stolz und Flaggschiff der britischen Reederei Cunard Line. Vom Ufer der Elbe konnte man live erleben, wie besagtes Schiff mitten auf der Elbe um 180 Grad dreht, damit das Bug zum Auslaufen aus dem Hamburger Hafen wieder Richtung Nordsee zeigt. Das interessante daran war, dass dies völlig ohne Hilfe von Schleppern vonstatten ging, und beim Stand von 90 Grad zur Flussrichtung nur 10m Wasser Bug und Heck von der Kaimauer trennten.
Queen Mary 2 beim Auslaufen aus dem Hamburger Hafen. Quelle: Wikipedia (Foto unter Creative Commons Lizenz)
Für ein Schiff von 345m Länge darf eine solche Manövrierfähigkeit durchaus als agil bezeichnet werden. O.K. – agil, mögen Sie denken, aber virtualisiert? Dazu müssen wir einen Blick auf das Antriebskonzept werfen. Die Queen Mary 2 besitzt 4 Dieselmotoren und 2 Gasturbinen. Der Clou liegt darin, dass die Energie dieser Aggregate von Generatoren in Elektrizität umgewandelt (im übertragenen Sinne virtualisiert) wird und damit die vier unter dem Schiffsrumpf hängenden Propellergondeln (auch Pod-Antrieb genannt) angetrieben werden. Zwei davon sind um 360 Grad drehbar, womit, zusammen mit den sogenannten Querstrahlanlagen im Bug, die hervorragende Manövrierfähigkeit (aka Agilität) erreicht wird.
Drehbare Propellergondel am Rumpf eines Schiffes – Quelle Wikipedia (Foto unter Creative Commons Lizenz)
Im Normalbetrieb reichen für die Stromerzeugung die effizienteren Dieselmotoren aus – nur bei voller Fahrt werden die wesentlich stärkeren aber weniger effizienten Gasturbinen zugeschaltet.
Übertragen auf die Welt der Unternehmens-IT zeigt das Beispiel, warum die Virtualisierung, als Basistechnologie der Cloud (zumindest einmal muss das Wort im Artikel auftauchen) Unternehmen agiler machen kann. Aber auch etwas anderes wird klar, die Technik wird dadurch komplexer und die Steuerung wird aufwendiger. Das Kapitänspatent können Sie durch Valuemation nicht ersetzen, aber Werkzeuge für eine effiziente Gestaltung und Steuerung Ihrer IT-Services, die bekommen Sie bei der USU AG mit Valuemation Service Economics.
Uwe Klasing ist Solution Architect bei der USU AG und lebt in Hamburg



