Donnerstag, 11. August 2011

Die Geschichte des PCs: DER URSCHREI (Teil1)


Der Prospekt, mit dem alles begann.
Journalyse-Quelle: STATTARCHIV RV


Von Raimund Vollmer
1. High-Tech im Hochsommer
New York. Dienstag, 12. August 1981, 2.00 Uhr morgens. Alles war vor­be­reitet. Doch zwei Menschen konnten sich nicht von dem Ort des zu­künf­tigen Geschehens trennen. Sie standen einsam & verlassen im Star­light Ballroom des Hotels Waldorf‑Astoria und kämpften gegen ihre Zweifel. »Glau­ben Sie, daß überhaupt irgend jemand zu unserer Pressekon­fe­renz kommen wird«, fragte bangen Herzens der IBM‑Manager Phi­lip »Don« Estridge seine Kollegin aus der PR‑Abteilung Jean­nette Maher. »Ich weiß es nicht. Es kann durchaus sein, dass wir beide ganz allein hier sein werden«, antwortete die Dame ziemlich verzagt.[1]
Wenige Stunden später waren alle Zweifel hinwegge­spült. Mehr noch: Mit einem solchen Pres­se‑An­drang hatte das IBM‑Management nicht im entferntesten gerech­net. 160 Jour­na­listen waren ins Wal­dorf‑Asto­­ria gekommen, um die Welturauf­führung ei­ner kleinen, grauen Kiste zu erleben: die Vor­stellung des IBM Per­so­nal Com­puters.[2]
Das Modell mit zwei Diskettenlaufwerken
Soviel Aufmerksamkeit überraschte. Doch IBMs Einstieg ins PC‑Ge­schäft hatte seinen besonderen Reiz. »Es ist ein Computer für je­de Jahreszeit«, präsentierte Cla­rence B. »Jack« Rogers Jr.. das Klein­gerät. Normalerweise beschäftigte er sich als IBM Vice President und Chef der In­formation Systems and Communica­tions Group kaum mit solchen Winzlingen. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte besaß das Unternehmen einen Computer, der we­niger als 10.000 Dollar kostete ‑ und zwar deutlich weniger. Sein Preis: je nach Modell zwischen 1.565 und 6.000 Dollar. Schon pro­phe­zeite Rogers vollmundig: »Es wird unser am mei­sten akzep­tier­ter Rechner wer­den.«[3]
Das war schlichtweg eine Untertreibung. Kaum hatte IBM im Oktober 1981 in den USA mit der Aus­lie­fe­rung begonnen, da befand sich der Tausendsassa bereits auf der Siegerstraße. Er sollte innerhalb von wenigen Monaten die Szene völlig ver­än­dern: »Die Geschichte der Personal Compu­ter kann in zwei Ära aufge­teilt werden ‑ in die Ära ohne IBM und in die mit IBM«, schrieb die Marktforschungsgesell­schaft In­ter­national Data Cor­po­ra­tion (IDC) aus.[4] Und 1991 meinte Simon Pearce von IDC über den 12. August, daß dies der Tag war, an dem »IBM den PC le­gitimierte. Der IBM PC wurde sehr schnell der Marktstandard«.[5]
1.1 Sprung nach vorn
Eine gigantische Wachstumsbranche entstand, in der seit der Jahrtausendwende jedes Jahr 300 Millionen neue PCs verkauft werden. 2008 durchbrach nach Zählung der Marktforschung Gartner der Weltbestand erstmals die Schallmauer von einer Milliarde PCs. Und wir sind - trotz des Auftretens alternativer Systeme - auf dem besten Weg, die zweite Milliarde zu nehmen. Nicht schlecht für ein Maschinchen, das erst 30 Jahre alt ist. Und Bill Gates, Gründer von Microsoft meinte schon 1999, dass »die Welt fast ebenso viele PCs kauft wie Farbfernseher.«[6] Doch die Zeit der Wachstumsraten von 20 Prozent sind vorbei - und damit auch die große Zeit der kleinen Kiste. Ausgerechnet deren Urheber prognostiziert jetzt das Aus: »Die PC-Ära ist zu Ende«, verkündete 1999 Louis Victor Gerst­ner Jr., zwischen 1993 und 2005 Chairman der IBM Corp.[7] Die Londoner Financial Times fragte bereits damals in einer Headline: »Desktop-Di­no­saurier?«[8] Traditionelle PCs - so die Begründung - würden nun ersetzt durch Billigversionen und dann durch völlig neuartige Systeme wie Web-TVs und Web-Pads. Zwölf Jahre später wissen wir, dass diese Prognosen Wirklichkeit werden. Der PC - vor allem in der Gestalt des Laptops, des Klapprechners, hat mächtig Konkurrenz bekommen. Das Desktop-Geschäft verschwindet in anderen Geräten wie Fernseher, postkartenkleine elektronische Assistenten und Mobiltelefone, iPads und iPhones. Doch das ist eine andere Geschichte, eine, die jetzt erst geschrieben wird und deren Held Apple zu sein scheint.. Es ist die Geschichte der »Generation Facebook« und nicht die der »Generation PC«. Jede Generation ist dazu verurteilt, die alten Mythen zu zerstören, um neue zu errichten. Die »Generation PC« vernichtete den Mythos IBM, so wie die »Generation Facebook« sich nun anschickt, den Mythos Microsoft endgültig zu demontieren.
1.2 Bill Gates - der erste Computer-Milliardär
Vor 25 Jahren ging Microsoft an die Börse
Dabei sah Big Blue, wie IBM wegen ihrer einstigen Vorliebe für die Farbe Blau genannt wurde, mit ihrem PC am Anfang wie der große Sieger aus. Schon am Tag seiner Ankündigung war die Nachfrage nach dem Tausendsassa allein innerhalb der IBM‑Be­leg­schaft so groß, dass die Be­stell­formulare aus­gingen. Das Angebot für IBMs In­nen­welt war einfach zu at­traktiv. Rund 40 Pro­zent Nachlass bekamen die Mitar­beiter beim Erwerb ihres PCs, der dann daheim vor allem von den Söhnen und Töchtern in Besitz ge­nom­men wurde.[9] So eroberte der PC die Kinderzimmer, nicht nur in den Familien der IBMer, sondern überall auf der Erde. Eine Generation wuchs heran, die sich sehr bald eine Welt ohne Computer überhaupt nicht mehr vorstellen konnte - nicht ahnend, dass wir dreißig Jahre später im Zeichen von Cloud Computing genau darauf zuzusteuern scheinen, auf eine Welt, in der die Computerleistung hinter »Wolken« versteckt ist. Es kann durchaus sein, dass der IBM, die einen Weg fand, das PC-Geschäft aus sicherster Position heraus zu verlieren, Herr über den Wolken sein wird. Nicht mehr allein und unumstößlich, wie in der Zeit vor dem PC, sondern in Verein mit anderen Giganten, die es zum größten Teil 1981 noch gar nicht gab. Aber schon die PC-Geschichte zeigt, dass die heute drei Billionen Dollar schwere IT-Branche (inklusive Telekoms) zu groß ist für die Größten, sondern bestimmt wird von Abertausenden von Mitstreitern, die sich einen erbitterten Kampf nach dem anderen um die Supermärkt liefernn. In der PC-Ära hießen die Sieger in diesem Kampf Microsoft und Intel. Big Blue gibt es spätestens seit Dezember 2005 in diesem Geschäft gar nicht mehr. Sie verkaufte damals ihr PC-Business an den Chinesen Lenovo und machte ihn damit zur Nummer 3 des Weltmarktes.
Am Anfang war BASIC, Gates 1981
Der PC kreierte 1988 mit William H. (Bill) Gates III. den ersten Milliardär in der Computergeschichte, die kleine Kiste machte ihn gar zum reichsten Mann der Welt, und sie schuf mit dessen Firma Microsoft auch das lange Zeit weltweit am höchsten bewertete Unternehmen. Jeder PC, der zum Beispiel 1999 installiert wurde, vergrößerte die Börsenkapitalisierung des Software-Herrschers um knapp 1000 und seines Pendants auf der Hardware-Seite, den Chip-Giganten Intel, um mehr als 400 Dollar.
1.3 Der Anfangserfolg
Zu Beginn schien indes IBM der größte Nutznießer des Personal Computers zu sein. Als die Company am 31. Dezem­ber 1981 ihre Geschäftsbücher schloss, hatte das Maschin­chen be­reits vier Prozent Marktanteile in der Neuen Welt er­obert. Bis Ende 1982 verkaufte IBM 200.000 Stück allein in den USA. Und dann nahm sie den Weltmarkt ins Visier. Am 18. Ja­­nuar 1983 gab der PC in Europa sein Debut. Ein sensationeller Sturmlauf begann.
1983: Der Kampf um den Desktop schien entschieden
»Personal Computer - und der Gewinner heißt IBM«, titelte in fet­ten Lettern am 3. Oktober 1983 das Wirtschaftsmagazin Busi­ness Week.[10] Drei Monate später ana­ly­sierte das Fachblatt Com­pu­terworld: »1984 wird IBM einen größeren Teil jenes Marktes be­sit­zen, für den sie 36 Monate zuvor noch nicht einmal ein Pro­dukt hatte«.[11] Insgesamt ‑ so berichtete 1991 der IBM-Manager Robert Corrigan ‑ »hatten wir [für 1983] einen Absatz von 300.000 Stück weltweit vorher­ge­sehen. Wir haben das Geschäft völlig falsch einge­schätzt.«[12] Denn es wurden mehr als doppelt so viel.[13] Ge­mes­sen in Dollar ‑ und nicht in Stückzahlen ‑ hat­te IBM 1983 einen Marktan­­teil von 33 Prozent.[14] Die Nach­frage war zeitweilig so groß, dass IBM nur 25 Prozent der be­stell­ten Mengen an die Händler liefern konn­te.[15] Aber nicht nur der Computergigant hatte sich völlig verschätzt. So hatte Newsweek im August 1981 Branchenanalysten zitiert, die IBM für 1984 einen Absatz von 350.000 Maschinen prognostizierten. Es wurden drei­mal so viel.[16] Bis 1985 ‑ so hatten die Marktforscher von Dataquest 1981 vor­ausgesagt ‑ würden Desktops in der Preis­klasse bis 5.000 Dol­lar einen Weltmarkt von vier Milliarden Dol­lar kreieren. Es wurden fünf Milliarden Dollar, die al­lein IBM mit den schlau­en Kisten umsetzte. Weltweit generierte die junge PC‑Branche 20 Mil­liarden Dollar.[17] Fünfmal mehr als vorhergesagt.Niemand hatte mit einem derart durchschlagenden Erfolg gerechnet. »Selbst in seinen kühnsten und ver­rück­te­sten Träu­men hat keiner vermutet, dass sich um unsere Ma­schine so viele Aktivitäten drehen würden«, erklärte Philip D. (Don) Estridge bereits ein Jahr nach der August‑Ankündigung gegenüber Business Week.[18] Estridge war IBMs »Mi­ster PC«. Er war die eigentliche treibende Kraft hinter dem »Blitzkrieg« (Fachzeitschrift Datamation), den die schlaue Kiste im Markt geführt hatte. »Die größte Überraschung war, wie schnell und in welchem Ausmaß IBM der dominante Faktor wur­de«, urteilte 1983 Michele S. Pre­ston, Analyst bei dem Wertpa­pier­­haus Rothschild, Unterberg, Tow­bin.[19] Dieser PC soll­te innerhalb von zehn Jahren das schaf­fen, wozu das Telefon 75 Jahre benötigte: die Eroberung der Schreib­ti­sche in den Büros.[20] *Und John Diebold, Gründer der nach ihm benannten Management-Beratung, prophezeite 1984: »Mikrocomputer sind im Begriff der stärkste Faktor in der DV-Industrie zu werden.«[21] IDC prognostizierte, dass der PC im Big-Brother-Jahr den Mainframe-Markt an Geschäftsvolumen überholen werde. Was heute längst geschehen ist, was damals noch fast unvorstellbar.[22]
»Nach der Ankündigung mussten wir alles sehr schnell und sehr groß erledigen. Die Leute wollten mehr, als wir eigentlich pro­duzieren konnten. Und wir arbeiteten an zwei und drei neuen Versionen«, be­­richtet der IBMer Robert Baker, der zum Entwicklungs‑Team des ersten PCs gehör­te.[23] So folgten 1983 der PC XT und 1984 der PC AT (Codename Popcorn).[24]
Dass im Mikro‑Markt auf IBM ein Multimilliar­den‑Busi­ness warten würde, hatte allein die Gartner Group richtig prognostiziert ‑ und das be­reits 1978. Deren Gründer Gideon Gartner hatte damals behaup­tet, dass IBM Mitte der acht­ziger Jahre fünf Milliarden Dollar mit PCs umset­zen werde. Zu diesem Zeit­punkt hatte IBM den PC noch nicht einmal in der Pla­nung. Eine toll­kühne Behauptung also ‑ und dennoch ein Voll­tref­fer! Doch zu diesem Zeitpunkt hatte der Mythos IBM bereits starke Risse. Die »Generation PC« entwickelte ihre Power.
Die Geschichte des PCs TEIL 1 // TEIL 2 // TEIL 3 // TEIL 4 // TEIL 5 // TEIL 6 // TEIL 7 //

Quellen

[1] Computerworld, 5.8.1991: »Scrapbook: August 12, 1981«
[2] Business Week, 22.11.1982: »The coming shake‑out in Personal Computers«
[3] Business Week, 24.8.1981: »IBM joins the race in personal computers«
[4] Fortune, 1983, Advertisement Section, IDC: »Office Systems for the Eighties: Automation and the bottom line«
[5] Financial Times, 16.7.1991, Paul Tate: »Happy birth­day to a trend setter«
[6] Newsweek, 31.5.1999, Bill Gates: »Why the PC Will Not Die«
[7] Business Week, 19.4.1999, Peter Burrows, Ira Sager: »PC makers think beyond the box«, danach zitiert
[8] Financial Times, 13.4.1999, Louise Kehoe: »Desktop dinosaurs?«
[9] Fortune, 23.1.1984, Advertisement Section, IDC: »Personal Computing: Productivity tool for business«
[10] Business Week, 3.10.1983: »Personal Computers: and the winner is IBM«
[11] Computerworld, 2.1.1984, Bill Laberis: »IBM ‑ King of the Road«
[12] Financial Times, 16.7.1991, Paul Tate: »Happy birth­day to a trend setter«
[13] Business Week, 15.8.1983: »IBM's Personal Computer spawns an industry«
[14] Fortune, 23.1.1984, Advertisement Section, IDC: »Personal Computing: Productivity tool for business«
[15] Computerwoche, 16.6.1983: »IBM kann bestellte PCs nicht liefern«
[16] Newsweek, 24.8.1981, Merrill Sheils, Hope Lambert: »The Giant Vs. the Little Guy«
[17] Newsweek, 24.8.1981, Marc Frons: »Computers get personal«
[18] Business Week, 22.11.1982: »The coming shake‑out in Personal Computers«
[19] Business Week, 3.10.1983: »Personal Computers: and the winner is IBM«
[20] Fortune, 23.1.1984, Advertisement Section, IDC: »Personal Computing: Productivity tool for business«
[21] Die Computer Zeitung, 29.2.1984: »John Diebold: Mikros wohin?«
[22] Die Computer Zeitung, 29.2.1984: »PC überrundet Mainframe«
[23] Computerworld, 1.12.1986, Peggy Watt: »Seattle fights for DOS rights«
[24] USA Today, 16.8.1984, Mark Lewyn: »IBM´s Popcorn«

Falls es interessiert: Mit der Geschichte des Computers beschäftigte sich auch das ZDF einmal - hier der Link, den ich beim Recherchieren im (trocknen) Internet fand. ZDF

Montag, 25. Juli 2011

IBMs kleinster Mainframe

IBM zEnterprise 114: Optimiert für den Mittelstand und Unternehmen mit
kleinen Mainframe-Anforderungen

25 Prozent höhere Leistung bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten/
Möglichkeit, Workloads auf ausgewählten System x Blades zu verwalten/
Hybride IT-Infrastruktur möglich
Ehningen/ Armonk, 12. Juli 2011: IBM (NYSE:IBM) kündigt heute ein neues
Servermodell an - ein leistungsfähiges Einstiegsmodell des IBM
zEnterprise, einem der skalierbarsten Mainframe-Server auf der Welt.
Dieser ist insbesondere für Unternehmen mit kleinen Mainframe-
Anforderungen, wie zum Beispiel den Mittelstand geeignet.
Letztes Jahr hat IBM das zEnterprise System auf den Markt gebracht, das
vor allem bei den weltweit größten Banken, Versicherungen und Behörden im
Einsatz ist. Der neue Server IBM zEnterprise 114 bietet nun auch
mittelständischen Unternehmen und Organisationen mit kleineren
Mainframe-Anforderungen die Vorteile eines Großrechners als Grundgerüst
ihrer Datenzentren. Die z114 ist dennoch preiswerter, bei ca. 25 Prozent1
mehr Rechnerleistung als das Vorgängermodell System z10 BC. Kunden können
auf der neuen z114, mit nur drei Prozessoren und dem Betriebssystem Linux,
die Workloads von bis zu 40 Oracle Servercores konsolidieren. Darüber
hinaus kostet der z114 nicht nur signifikant weniger als vergleichbare
Oracle Server, das System benötigt auch deutlich weniger Platz und
Energie.²
Mit einem günstigen Einstiegspreis ist die zEnterprise 114 besonders
interessant für Unternehmen bei denen besonders das Servicegeschäft in den
Bereichen Banking, Handel, mobile Anwendungen etc. stark wächst. ?Heute
haben nicht nur große Unternehmen mit einem erhöhten Datenaufkommen zu
kämpfen. Alleine im eCommerce Umfeld haben schon Mittelständler viele
Kundendaten und Bestelleingänge, die verwaltet und analysiert werden
müssen, um einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten. Hier setzen wir mit dem
neuen IBM zEnterprise System und der Idee einer intelligenten
IT-Infrastruktur an. So unterstützen wir Kunden dabei effizienter zu
arbeiten, die Bedürfnisse ihrer Kunden besser zu verstehen und ihre
Entscheidungen in Echtzeit zu optimieren?, so Volker Haas, Mainframe
Platform Leader, IBM Deutschland.
Desweiteren hat IBM neue Features angekündigt, die dem zEnterprise System
die Integration und das Management von Workloads auf zusätzlichen
Plattformen ermöglichen. Neu ist die Unterstützung von System x Blades im
zEnterprise System. Auf den System x Blades können Linux- und zukünftig
auch Windows-Anwendungen betrieben werden. Mit diesem umfassenden
Leistungsspektrum können das IBM zEnterprise System inklusive der neuen
z114 dazu beitragen, die Komplexität in Rechenzentren zu vereinfachen.
Erreicht wird dies durch die Möglichkeit, Workloads auf Mainframe, POWER7-
und IBM System x-Servern zentral als ein einziges System zu verwalten. Die
Vorteile des Mainframes wie Governance und Verwaltungskomfort können durch
die zEnterprise Blade Center Extension (zBX) auch für Workloads auf
unterschiedlichen Plattformen genutzt werden.
zEnterprise 114
Der neue z114 bietet Kunden die Möglichkeit kleinerer Konfigurationen und
den Zugriff auf mehr Kapazitäten, ohne dass sich gleichzeitig die
Stellfläche, die Komplexität des Systemmanagements oder die Kosten
erhöhen.
Für die z114 stehen bis zu 14 hoch entwickelte Mikroprozessoren zur
Verfügung. Die Serverkonfiguration kann dabei bis zu 10 Spezialprozessoren
umfassen. Hierzu gehören unter anderem der System z Application Assist
Processor (zAAP), der System z Integrated Information Processor (zIIP) und
die Integrated Facility for Linux, die entworfen worden sind, um neue
Java, XML oder Linux Applikationen sowie Technologien mit bereits
bestehenden Workloads zu integrieren, aber auch um die Systemressourcen zu
optimieren und Kosten zu reduzieren. Zum Beispiel können Kunden viele
virtuelle Server für sehr geringe Betriebskosten anlegen und betreiben.
Die z114 erzielt Performance-Verbesserungen von bis zu 18 Prozent ³ bei
traditionellen z/OS Workloads und bis zu 25 Prozent 4 bei
mikroprozessorintensiven Workloads im Vergleich zur z10 BC.
Auf der z114 laufen die neuesten zEnterprise-Betriebssysteme
einschließlich des neuen z/OS V 1.13, das heute angekündigt wird. Die neue
z/OS-Version umfasst unter anderem neue Funktionen für die
Softwareimplementierung und Plattenverwaltung. Darüber hinaus bietet sie
eine erweiterte Autonomiefunktionalität und Funktionen für die frühzeitige
Fehlererkennung sowie die aktuellen Verschlüsselungs- und
Compliance-Features, für eine erweiterte Sicherheit.
Hybride IT-Infrastruktur
IBM kündigt außerdem an, dass auf ausgewählten System x Servern mit dem
Betriebssystem Linux Workloads als Teil des zEnterprise System integriert
und verwaltet werden können5. Dadurch werden zum einen die
Rechenzentrumsverwaltung vereinfacht und zum anderen die Kosten weiter
gesenkt. Zukünftig ist außerdem geplant, auch Microsoft Windows auf
ausgewählten IBM System x Servern zu unterstützen.
Diese Möglichkeit wird dem Kunden durch den IBM zEnterprise Unified
Resource Manager und die IBM zEnterprise BladeCenter Extension (zBX)
bereitgestellt. Diese erlauben es, die Verwaltung von
zEnterprise-Ressourcen als ein einziges System zu integrieren und die
speziellen Mainframe-Qualitäten wie Governance und Verwaltungskomfort auch
für Workloads auf anderen ausgewählten Servern zu nutzen. ?Hybride IT-
Infrastrukturen waren bislang häufig nur für große Unternehmen möglich.
Durch den Einsatz der IBM zEnterprise BladeCenter Extension zBX können nun
auch mittelständische Unternehmen ihre Workloads von x86 Systemen und dem
neuen Mainframe z114 konsolidieren und kommen somit in den Genuss der
vereinfachten Verwaltung und erweiterten Sicherheitskomponenten des
Mainframes?, so Roland Trauner, Produktmanager System z, IBM Deutschland.
Das zEnterprise System kann jetzt Workloads, die aus tausenden von
Standardanwendungen stammen, auf ausgewählten Standard IBM
POWER7-basierten und IBM System x Blades integrieren und verwalten.
Vervollständigt werden kann die Lösung durch den Smart Analytics
Optimizer, der für eine schnellere Analyse der Daten bei geringeren Kosten
pro Transaktion sorgt und IBM WebSphere DataPower XI50z für die
Integration webbasierter Workloads.
Bis zu 112 Blades können als Teil der zBX integriert und verwaltet werden.
Dabei können im selben BladeCenter-Gehäuse unterschiedliche Bladetypen und
Optimizer kombiniert werden.
Neue Finanzierungsmöglichkeiten
IBM Global Financing bietet bereits bestehenden IBM Kunden attraktive
Finanzierungsangebote, wenn sie beispielsweise ein Upgrade auf einen
z114-Server vornehmen wollen ebenso wie Finanzierungslösungen für HP und
Oracle Kunden.
IBM System z-Kunden bietet IBM Global Financing an bestehende Altsysteme
zurückzukaufen und Upgrades auf einen z114 Server zu einem marktgerechten
Leasingpreis vorzunehmen. Dadurch kann der Kunde durch feste monatliche
Raten langfristig planen. Für Kunden, die bisher mit HP Itanium- oder
Oracle-Sun-Servern gearbeitet haben und sich für den Kauf eines z114
Servers entscheiden bietet IBM Global Financing Entsorgung des Altgeräts
an. Darüber bietet IBM Global Financing bonitätsgeprüften Kunden die
Möglichkeit, jetzt in die neue z114 Technologie zu investieren und erst
2012 mit den Zahlungen zu beginnen.


Für IBM Software, auch für IBM Middleware für die z114, wie Tivoli,
WebSphere, Rational, Lotus und Analytics Produkte ermöglicht IBM Global
Financing eine zwölfmonatige zinsfreie Finanzierung.

Weitere Informationen auch in unsere Pressemapp:
http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/34975.wss

Ansprechpartner für Journalisten:
Hans-Jürgen Rehm
Unternehmenskommunikation IBM Deutschland,
System and Technology Group, Supercomputing,
Software: Anwendungsentwicklung, Systems Management, Sicherheit,
Banken, Versicherungen und Region Berlin
Telefon: +49-7034-15-1887
Mobil: +49-171-5566940
E-Mail: hansrehm@de.ibm.com

Rebecca Mertes
Unternehmenskommunikation IBM Deutschland,
Software Group, Systems and Technology Group
Telefon: +49-7034-15-1779
E-Mail: rebecca.mertes@de.ibm.com
#
1--The z114 will exhibit up to 25% increase for CPU intensive workload as
provided by multiple C/C++ compiler level improvements when going from
z/OS 1.09 to z/OS 1.12-
2--Consolidation of Oracle servers in a 3 year TCA of including discounted
z/VM license and support, discounted VMWare license and support,
discounted Oracle software license, Oracle software support, discounted
Linux operating system on System z, disaster recovery software and
hardware, hardware and discounted hardware maintenance on a z114 has a 80%
cost savings compared to 40 HP Proliant BL460c G6 Xeon X5570 2.93GHz:
Linux RHEL: (2ch/8co) and a z114 has a 38% discount compared to z10 BC.
3--Relative capacity and performance compares at equal software levels as
measured by IBM Large System Performance Reference (LSPR) workloads using
z/OS® 1.11, Results may vary
4--The z114 will exhibit up to 25% increase for CPU intensive workload as
provided by multiple C/C++ compiler level improvements when going from
z/OS 1.09 to z/OS 1.12
5--General availability for select System x blades is expected on 9/26/11.

IBM-Speicherrekord: Zehn Milliarden Dateien in einer Schulstunde

10 Milliarden Dateien in 43 Minuten: IBM Forscher erzielen neue
Spitzenleistung bei Dateisystem für Big-Data-Anwendungen
IBM General Parallel File System (GPFS) verbessert bestehenden Rekordwert
um das 37-fache / wichtiger Schritt auf dem Weg hin zur Handhabung extrem
großer Datenbestände

San Jose, CA/Stuttgart-Ehningen, 25. Juli 2011: Forscher von IBM (NYSE:
IBM) haben einen weiteren Schritt hin zu künftigen Speichersystemen mit
extrem großem Datenbestand getan. In einem Versuch konnten 10 Milliarden
Dateien auf einem einzigen System in nur 43 Minuten gescannt und erfasst
werden. Damit wurde der bestehende Rekord - eine Milliarde Dateien in drei
Stunden - um den Faktor 37 verbessert.

Erstmals im Jahr 1998 haben IBM Forscher das hochskalierbarer geclusterte
parallele Dateisystem mit dem Namen General Parallel File System (GPFS)
vorgestellt. Dies wurde ständig weiterentwickelt, um den jetzigen
Durchbruch zu ermöglichen. GPFS ist ein wichtiger Schritt für das weitere
Wachstum von Speicherleistung und -kapazität, während die
Administrationskosten nicht weiter steigen sollen.
Mit dieser Verbesserung können Organisationen besser mit dem
explosionsartigen Datenwachstum durch eine Vielzahl von Transaktionen und
digitalen Sensoren und anderen datenliefernden Geräten fertigwerden, die
in heutigen intelligenten Infrastrukturen entstehen. Damit ist dieses
Werkzeug besonders geeignet für Anwendungen, die sehr schnellen Zugang zu
großen und größten Datenmengen benötigen, wie etwas Data Mining-Lösungen,
um etwas Kundenkaufverhalten besser erkennen zu können. Auch in Bereichen
wie Risikomanagement, Finanzanalyse, Seismik, Wettermodellierung und
vielen anderen wissenschaftlichen Forschungsgebieten kann das Werkzeug zum
Einsatz kommen.

Mit Blick auf das extrem hohe Datenwachstum in fast allen Branchen wurden
die Daten hier auf einer einzigen Speicherplattform konsolidert. Dies
vermindert den hohen Verwaltungsaufwand, der bei separater Datenhaltung
auf verteilten Plattformen entsteht. Damit können Datenmanagement-Aufgaben
dramatisch vereinfacht und verringert werden. Somit können mehr
Informationen unter einer einheitlichen Technologie gespeichert werden,
anstelle mehr und mehr zusätzlichen Speicher zu beschaffen.

Speicherleistung erreicht ein neues Niveau

Die jetzige Spitzenleistung wurde mit GPFS und einem Cluster von 10
Achtkern-Serversystemen mit SSD-Speicher erreicht. Der GPFS-Algorithmus
ermöglicht die komplette Ausnutzung aller Prozessorkerne in allen
Maschinen und allen Aufgabenphasen - Daten lesen, sortieren und Anwenden
der Datenmanagement-Vorgaberegeln. GPFS konnte die eingesetzte
SSD-Appliance mit nur 6,8 Terabyte an Kapazität bei hervorragender
Random-Leistung und hohen Datentransferraten ausnützen, um die
Speicher-Metadaten abzulegen. Die Appliance konnte bei gleichmäßig hoher
Leistung hunderte von Millionen an Daten-I/O-Operationen ausführen,
während GPFS unter den 10 Milliarden Dateien auf dem System den richtigen,
gewünschten Satz an Dateien identifizierte, auswählte und sortierte.

"Der Nachweist der GPFS-Skalierbarkeit eröffnet den Weg für neue Produkte,
die die Anforderungen einer Multi-Zettabyte-Welt adressieren", sagt Doug
Balog, Vice President, IBM Speichersysteme. "Diese Innovation hat das
Potential, sehr große Datenumgebungen auf einer einzigen Plattform zu
vereinen, und dabei die Datenmanagementaufgaben dramatisch zu vereinfachen
und zu reduzieren - wie Datenablage, Migration und Backup individueller
Dateien."

Der vorherige Rekord - eine Milliarde Dateien in drei Stunden scannen -
wurde erst im Jahr 2007 von IBM Forschern bei einer Konferenz in Reno,
Nevada, aufgestellt.

"Unternehmen jeder Branche sorgen sich um die Zukunft von Daten und
Datenmanagement, da sie alle sich einem Kernproblem gegenübersehen - der
Verwaltung riesiger Datenmengen, die täglich zusätzlich entstehen", sagt
Bruce Hillsberg, Direktor Speichersysteme, IBM Research, Almaden. "Ob
durch Bankensysteme, medizinische Analysegeräte oder Verkehrssensoren
erzeugt - unser aller tägliches Leben wird von Daten umströmt. Aber diese
sind nur sinnvoll, wenn sie effektiv gespeichert, analysiert und
angewendet werden können. Unternehmen und Behörden benötigen daher
intelligente Systeme als Werkzeug, um den konstanten Strom an Daten in
sinnvolle Einsichten verwandeln zu können."

Die IBM Forschung entwickelt dabei fortlaufend innovative neue
Speichertechnologien, die Kunden bei der Bewältigung der Datenmengen und
ihrer sinnvollen Nutzung helfen. Allein im vergangenen Jahr sind
bedeutende Speicherinnovationen aus der IBM Forschung in fünf wichtige
Produkte eingeflossen, IBM Easy Tier, Storwize V7000, Scale-out Network
Attached Storage (SONAS), IBM Information Archive und das IBM Long Term
File System (LTFS).

Die Menge digitaler Daten ist um 47 Prozent im vergangenen Jahr gewachsen.
Dies heißt, daß Unternehmen unter enormem Druck sind, Daten schnell in
umsetzbare Handlungsempfehlungen zu übersetzen. Allein die Speicherung von
und der Umgang mit Daten stößt hier bereits an seine Grenzen. Im gleichen
Zug, wie neue speicherhungrige Anwendungen in fast allen Branchen
entstehen, verlieren traditionelle Datenmangementsysteme zunehmend ihre
Fähigkeit, übliche, aber wichtige Speicherverwaltungsaufgaben zu leisten.
Dies setzt Organisationen jeder Art der Verlustmöglichkeit wichtiger und
kritischer Daten aus. Diese Entwicklungen wurden von IBM Forschern bereits
vor vielen Jahren antizipiert. Aus diesem Grund hat IBM GPFS entwickelt,
das Unternehmen dabei helfen kann, mit dem extrem hohen Datenwachstum
besser fertig zu werden. GPFS wird bereits häufig für Aufgaben wie Backup,
ILM, Disaster Recovery und Content-Verteilung eingesetzt. Durch die
Kombination aus der Multi-System-Parallelisierung und schnellem Zugang zu
den Metadaten des Dateisystems (auf SSD) kann diese Technologie auch die
Herausforderung der Verwaltung extrem großer Datenmengen bewältigen.

Zusätzliche Informationen in der US-Presseinformation anbei und unter
diesem Link: http://www-03.ibm.com/systems/software/gpfs/

Donnerstag, 16. Juni 2011

IBM-Presse: Wie sich Big Blue seinen Geburtstag vorstellt

IBM Presseinformation

Einhundert Jahre IBM

IBM Chairman und CEO Samuel J. Palmisano: Langfristorientierung schafft Wachstumsgrundlage für die nächsten 100 Jahre / Neues Buch beleuchtet die Rolle von IBM in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft / IBM stellt von Oscar-Preisträger produzierten Centennial-Film vor / IBM Top-Manager läuten Eröffnungsglocke in der New York Stock Exchange / IBM Mitarbeiter werden über 2 Millionen Stunden für gemeinnützige Zwecke arbeiten

Armonk, USA/Stuttgart-Ehningen, 16. Juni 2011: Das Unternehmen IBM (NYSE: IBM) begeht heute den einhundertsten Jahrestag seiner Gründung am 16. Juni 1911. Anlässlich dieses Meilensteins hat IBM ein neues Buch veröffentlicht: Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company". Darüber hinaus debütierte der neue Film "Wild Ducks" (http://www.youtube.com/watch?v=ksQrJh7s7N0), und IBM Führungskräfte läuten heute die Eröffnungsglocke der New Yorker Börse (NYSE).

Seit einhundert Jahren spielt IBM bereits eine bedeutende Rolle in der Veränderung von Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Geschichte des Unternehmens kann als eine dichte Abfolge von Meilensteinen gesehen werden - beispielsweise von der Investition in ein Forschungslabor inmitten der Depressionszeit der zwanziger Jahre über die Entwicklung der ersten Festplatte, die eine Wurzel der Speicherbranche war, bis hin zur Schaffung des amerikanischen Sozialversicherungssystems in Zusammenarbeit mit der US-Regierung. Weitere große Projekte waren die Schaffung eines radikal neuen Compute-Modells mit dem System/360-Mainframe, die Erfindung des Barcodes, die Entwicklung des IBM Personal Computers, der die PC-Revolution in Gang setzte, und die aktuelle Entwicklung von IBM Watson, des Computersystems, das bei der TV-Quizshow "Jeopardy!" gewann.

IBM Chairman, President und CEO Samuel J. Palmisano drückt die Kernerkenntnis aus 100 Jahren IBM so aus: Um langfristig erfolgreich zu sein, muss man ein Unternehmen auf Langfristigkeit ausgelegt führen. "Für IBM Mitarbeiter bedeutet langfristiges Denken eine permanente Ausrichtung auf die Zukunft hin. IBM lebt und entwickelt sich seit 100 Jahren durch die permanente Orientierung an unseren Werten, während wir bereit sind, alles andere zu verändern. Dies hat es uns ermöglicht, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft über ein Jahrhundert hinweg zu prägen, und wir glauben, dass dies in unserem zweiten Jahrhundert in noch stärkerem Maß möglich sein wird."

Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland ergänzt: "IBM ist seit je her ein Motor des Fortschritts, und das in globaler Hinsicht. Unsere Vision des smarteren Planeten führt alle unsere Erkenntnisse aus 100 Jahren in einem zentralen Punkt zusammen – für eine intelligentere Welt.“

Einer der ältesten noch lebenden IBM Pensionäre, Luis A. Lamassonne, ist 105 Jahre alt und lebt in Miami. Er begann 1933 bei IBM und arbeitete 38 Jahre im Unternehmen, zuletzt als Executive in Lateinamerika. Im Blick auf das Jubiläum von IBM sagte Lamassonne "IBM war immer eines der besten Unternehmen. Die Firma ist etwas besonderes wegen ihrer Menschen. Ich glaube, dass IBM für viele Jahre weiter bestehen wird, für ein weiteres Jahrhundert."

IBM Centennial-Initiativen

IBM nutzt das Jubiläumsjahr, um in den 170 Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, mit lokalen Wirtschaftsführern, Hochschulen, Kunden und den Gemeinden vor Ort noch enger in Kontakt zu treten. Zu den Aktivitäten gehören:

- Eine Buchveröffentlichung: IBM stellt einen neuen Wirtschaftstitel vor: “Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company.” Geschrieben von den preisgekrönten Journalisten Steve Hamm, Kevin Maney und Jeffrey M. O'Brien, beschreibt das Buch die Wege, auf denen sich die Welt in den vergangenen einhundert Jahren in Technologie und Wirtschaft verändert hat, wie Fortschritt entsteht sowie welche Rolle IBM dabei gespielt hat. (http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34758.wss)

- Neue Filme: IBM stellt eine Reihe von Kurzfilmen während des Jubiläumsjahres vor, um die Firmenkultur und die Innovationen des Unternehmens hervorzuheben. Ganz neu ist der Film "Wild Ducks", eine Hommage an IBM Kunden, die neue Wege zum Aufbau ihres Geschäfts gegangen sind und dabei traditionelle Pfade verlassen haben. Unter ihnen sind Howard Shapiro, Chefwissenschaftler der Mars Corporation, und Sunil Mittal, Gründer und CEO von Bharti Enterprises, der größten Telekommunikationsgesellschaft in Indien. "Wild Ducks" wurde von Davis Guggenheim produziert, dem Oscargewinner der Dokumentation "Eine unbequeme Wahrheit". Der Film folgt den bereits veröffentlichten IBM Centennial-Produktionen "100x100" (http://www.youtube.com/watch?v=39jtNUGgmd4&feature=relmfu), einer schnell ablaufenden Chronik, die Jahr für Jahr der IBM Geschichte erzählt und "They Were There" (http://www.youtube.com/watch?v=XrhDaAmn5Uw&feature=related), einem Film, der die besonderen Momente in der IBM Geschichte aus der Sicht der wichtigsten Innovatoren erzählt, darunter die Erfinder des Barcodes, die Mitarbeiter beim US-Raumfahrtprogramm und die Entwickler des IBM Personal Computers.

- Celebration of Service / ehrenamtliches Engagement: Während des Jubiläumsjahres erhöhen IBM Mitarbeiter und Pensionäre ihr ehrenamtliches Engagement in lokalen Projekten nochmals beträchtlich. Allein seit Januar 2011 haben sie weltweit über zwei Millionen freiwillige Arbeitsstunden zugesagt und vielfach bereits geleistet, seit 2003 sind es insgesamt mehr als 13 Millionen Stunden. Zusätzlich hat IBM seine Spenden um 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht zur Unterstützung von Non-Profit-Organisationen, die mit Mitarbeitern von IBM in solchen gemeinnützigen Projekten kooperieren. (http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34797.wss)

- Meilensteine des Fortschritts - IBM hat 100 Meilensteine ausgewählt und visualisiert, die das Unternehmen und die Welt in den letzten 100 Jahren geprägt haben - von der Technologie zum Aufbau der Sozialversicherung in den USA über die Erfindung der Diskette bis zur Erschaffung des ersten privaten Firmenforschungslabors und der Erschaffung des Corporate Service Corps (einer Unternehmensvariante des Peace Corps). Interessante Inhalte und besondere Visualisierungen sind das Markenzeichen der 100 "Icons of Progress", die über das Jahr hinweg veröffentlicht werden (www.ibm100.com)

- IBM Kolloquiumsreihe - In einer Reihe von Wirtschafts- und Wissenschaftsforen bringt IBM Vordenker zusammen, um Gespräche über künftige Fortschritte in Wissenschaft und Technologie zu führen, und wie diese Felder wie das Gesundheitswesen, den Umweltschutz und die IT-Branche verändern können. Die Kolloquien bringen Wissenschaftler, Forscher, Wirtschaftsführer und Politiker in IBM Forschungslaboren rund um die Welt zusammen.

- IBM Vorlesungsreihe - IBM kooperiert mit Universitäten rund um die Welt, um mit den Führungskräften von Morgen zu diskutieren, welche Lehren aus 100 Jahren für die Zukunft in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft wertvoll sind.

- THINK: Ein Forum über die Zukunft der Führung - im September wird IBM 700 aktuelle und künftige Wirtschaftsführer bei einem Forum in New York City versammeln, um über die Kräfte zu diskutieren, die unsere Welt intelligenter machen können, und die ein enormes Potential für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftlichen Fortschritt bilden. Das Unternehmen untersucht dabei die Rolle des modernen Unternehmens zur Hebung dieses Potentials, und wie unser Führungsmodell sich verändern muss, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft zu bestehen.

Weitere Informationen über 100 Jahre IBM: www.ibm100.com
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++




IBM TURNS 100

Chairman and CEO Samuel J. Palmisano Says
Managing for the Long Term Will Drive Growth for Next 100 Years;


New Book Explores IBM’s Impact on Business, Technology and Society;

IBM Debuts Centennial Film by Oscar®-Winning Director;

IBM Executives Ring The Opening Bell℠ at the New York Stock Exchange;

Employees Donate 2.5 Million Hours in Volunteer Service Activities


ARMONK, NY, 16 June, 2011: IBM (NYSE: IBM) today is marking the 100-year anniversary of its founding on June 16, 1911. To celebrate the milestone, the company today released a book, “Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company,” debuted a new film “Wild Ducks” [https://lli.ibm.com/meeting/join/?schedid=1080088] and marked the anniversary by ringing the Opening Bell at the New York Stock Exchange.

During its first century, IBM has played a leading role in transforming business, science and society. The company’s history can be seen as a succession of key milestones – from investing in a research lab in the depths of the Great Depression, to developing the first hard disk drive that created the data storage industry, to working with the U.S. government to develop the Social Security System. It continued with such “big bets” as a radical new computing model, the System/360 mainframe, the invention of the UPC code, the invention of the IBM Personal Computer that launched the PC revolution, and the recent development of Watson, the computer that triumphed on the TV game show Jeopardy!.

LOCALIZE WITH QUOTE FROM Country General Manager about importance of Centennial to country

Chairman of the Board, President and CEO Samuel J. Palmisano identified the key lesson IBM has learned over 100 years: In order to succeed for the long term, you must manage for the long term.

“For IBMers, long-term thinking means continually moving to the future,” he said. “IBM has survived and thrived for 100 years by remaining true to our core values, while being ready to change everything else. This has allowed us to transform technology, business and society through our first century, and we believe it will enable us to achieve even more in our second.”

One of the oldest living IBM alumni, Luis A. Lamassonne is 105 years old and resides in Miami, Florida. He joined IBM in 1933 and worked at the company for 38 years, rising to become an executive in Latin America. Reflecting on IBM’s Centennial today, Lamassonne said, "IBM has always been one of the best companies. The company is special because of the people. I have faith that IBM will survive for many more years, for another century."

Series of IBM Centennial Initiatives Planned

IBM will use its Centennial to engage with business leaders, academia, clients and local communities in the 170 countries the company does business through a year-long initiative. IBM Centennial celebration highlights include:

· Book - IBM is releasing a business book entitled, “Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company.” Written by award-winning journalists Steve Hamm, Kevin Maney, and Jeffrey M. O’Brien, the book chronicles the ways the world has changed over the past century in technology, business and the way progress happens, and the role IBM has played in these changes.

· Films – IBM is debuting short films throughout the year to celebrate the company’s corporate culture and innovations. IBM is debuting “Wild Ducks” [insert link to YouTube], a tribute to IBM clients who have defied conventional wisdom through new approaches to building their business. They include Howard Shapiro, chief scientist at the Mars Corporation, and Sunil Mittal, founder and CEO of Bharti Enterprises, the largest telecom company in India. “Wild Ducks” is directed by Davis Guggenheim, an Oscar-winner for the documentary "An Inconvenient Truth." The new film follows other IBM Centennial films this year: "100 x 100" - a fast-paced, year-by-year chronicle of IBM's history, and "They Were There," which explores significant moments in IBM history told through first-person accounts by key innovators including the invention of the UPC code, helping to put a man on the moon, and developing the Personal Computer.

· Celebration of Service -- Throughout the year, IBM employees worldwide will significantly increase service [insert link to June 15 press release] in their local communities. On June 15, more than 300,000 IBM employees, retirees, their families and clients donated more than 2.5 million hours of service (the equivalent of 850 years of service), applying their business skills and work experiences to address community challenges and societal needs. Additionally, the company is expanding its community service grants by 140 percent over the previous year for not for profit organizations globally that partner with IBMers in their service activities.

· Icons of Progress - IBM has curated 100 milestones that have shaped the company and the world in the last century – from the technology driving the Social Security System in the U.S., to the invention of the floppy disk, the creation of the first corporate science research laboratory, and the establishment of the Corporate Service Corps (a corporate version of the Peace Corps). Rich content and unique visual marks illustrate the 100 Icons of Progress. The list is being revealed throughout the year.

· IBM Colloquia - Through a series of business and academic forums, IBM will convene key influencers to spur conversations about future advances in science and technology and how they will affect such fields as health care, environment and the information technology (IT) industry. The colloquia will convene scientists, academics, business and government leaders at IBM Research laboratories around the world to discuss how emerging trends will impact business and society. IBM will hold events in Australia, Brazil, China, India, Israel, Japan, Switzerland and the United States.

· IBM Lecture Series – IBM is partnering with leading universities around the world to engage tomorrow’s leaders in discussions about what 100 years has taught it about driving progress in business, technology and society. The series includes lectures by senior IBM executives at universities such as Copenhagen Business School in Denmark, HEC Paris in France, Tsinghua University in Beijing, China, and the University of Chicago in the U.S.

· THINK: A Forum on the Future of Leadership – In September, IBM will engage and convene 700 leaders at a forum in New York City to discuss the forces that are making our planet smarter and creating enormous potential for economic growth and societal progress. The company will explore the role of the modern corporation in realizing this potential, and it will examine how our model of leadership must evolve to meet the challenges of the 21st century across business, technology and society.


For more information on the IBM Centennial, visit: www.ibm100.com.

# # #

Editors: Visit IBM’s Centennial Press Room to obtain historical images, a snapshot of milestones and additional press releases on IBM’s Centennial at www.ibm.com/press/ibm100
Participate in the social conversation by including #IBM100 in a tweet.
Registered journalists and bloggers can download b-roll about IBM’s Centennial at www.thenewsmarket.com/ibm100
Photos are available on the Associated Press Photo Network and on the Internet at Feature Photo Service’s link on Newscom at www.newscom.com


Hans-Juergen Rehm
IBM Kommunikation/Communications
E-Mail: hansrehm@de.ibm.com
Tel: +49-7034-151887, Mob: +49-171-5566940
Twitter: @IBMPresseteam, @IBMDEHardware, @IBMDESales
Facebook:
www.facebook.com/IBMPresseteam
Web:
www.ibm.com/press/de
IBM-Allee 1, D-71139 Ehningen


Dr. Marie-Ann Maushart
IBM Deutschland
External Relations
IBM Allee 1
71139 Ehningen
Telefon: 07034-15-1852
Mobil: 0172-7325662
E-Mail: maushart@de.ibm.com


Mit freundlichen Grüßen / Kind regards

Dr. Marie-Ann Maushart

Manager, External Relations, Germany
IBM Sales & Distribution, Marketing

So feiert sich IBM selbst

OFFIZIELLE MEDIENMITTEILUNG
IBM Chairman und CEO Samuel J. Palmisano: Langfristorientierung schafft
Wachstumsgrundlage für die nächsten 100 Jahre / Neues Buch beleuchtet die
Rolle von IBM in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft / IBM stellt von
Oscar-Preisträger produzierten Centennial-Film vor / IBM Top-Manager
läuten Eröffnungsglocke in der New York Stock Exchange / IBM Mitarbeiter
werden über 2 Millionen Stunden für gemeinnützige Zwecke arbeiten

Armonk, USA/Stuttgart-Ehningen, 16. Juni 2011: Das Unternehmen IBM (NYSE:
IBM) begeht heute den einhundertsten Jahrestag seiner Gründung am 16. Juni
1911. Anlässlich dieses Meilensteins hat IBM ein neues Buch
veröffentlicht: Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a
Century and a Company". Darüber hinaus debütierte der neue Film "Wild
Ducks" (http://www.youtube.com/watch?v=ksQrJh7s7N0), und IBM
Führungskräfte läuten heute die Eröffnungsglocke der New Yorker Börse
(NYSE).

Seit einhundert Jahren spielt IBM bereits eine bedeutende Rolle in der
Veränderung von Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Geschichte
des Unternehmens kann als eine dichte Abfolge von Meilensteinen gesehen
werden - beispielsweise von der Investition in ein Forschungslabor
inmitten der Depressionszeit der zwanziger Jahre über die Entwicklung der
ersten Festplatte, die eine Wurzel der Speicherbranche war, bis hin zur
Schaffung des amerikanischen Sozialversicherungssystems in Zusammenarbeit
mit der US-Regierung. Weitere große Projekte waren die Schaffung eines
radikal neuen Compute-Modells mit dem System/360-Mainframe, die Erfindung
des Barcodes, die Entwicklung des IBM Personal Computers, der die
PC-Revolution in Gang setzte, und die aktuelle Entwicklung von IBM Watson,
des Computersystems, das bei der TV-Quizshow "Jeopardy!" gewann.

IBM Chairman, President und CEO Samuel J. Palmisano drückt die
Kernerkenntnis aus 100 Jahren IBM so aus: Um langfristig erfolgreich zu
sein, muss man ein Unternehmen auf Langfristigkeit ausgelegt führen. "Für
IBM Mitarbeiter bedeutet langfristiges Denken eine permanente Ausrichtung
auf die Zukunft hin. IBM lebt und entwickelt sich seit 100 Jahren durch
die permanente Orientierung an unseren Werten, während wir bereit sind,
alles andere zu verändern. Dies hat es uns ermöglicht, Technologie,
Wirtschaft und Gesellschaft über ein Jahrhundert hinweg zu prägen, und wir
glauben, dass dies in unserem zweiten Jahrhundert in noch stärkerem Maß
möglich sein wird."

Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland
ergänzt: "IBM ist seit je her ein Motor des Fortschritts, und das in
globaler Hinsicht. Unsere Vision des smarteren Planeten führt alle unsere
Erkenntnisse aus 100 Jahren in einem zentralen Punkt zusammen ? für eine
intelligentere Welt.?

Einer der ältesten noch lebenden IBM Pensionäre, Luis A. Lamassonne, ist
105 Jahre alt und lebt in Miami. Er begann 1933 bei IBM und arbeitete 38
Jahre im Unternehmen, zuletzt als Executive in Lateinamerika. Im Blick auf
das Jubiläum von IBM sagte Lamassonne "IBM war immer eines der besten
Unternehmen. Die Firma ist etwas besonderes wegen ihrer Menschen. Ich
glaube, dass IBM für viele Jahre weiter bestehen wird, für ein weiteres
Jahrhundert."

IBM Centennial-Initiativen

IBM nutzt das Jubiläumsjahr, um in den 170 Ländern, in denen das
Unternehmen aktiv ist, mit lokalen Wirtschaftsführern, Hochschulen, Kunden
und den Gemeinden vor Ort noch enger in Kontakt zu treten. Zu den
Aktivitäten gehören:

- Eine Buchveröffentlichung: IBM stellt einen neuen Wirtschaftstitel vor:
?Making the World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a
Company.? Geschrieben von den preisgekrönten Journalisten Steve Hamm,
Kevin Maney und Jeffrey M. O'Brien, beschreibt das Buch die Wege, auf
denen sich die Welt in den vergangenen einhundert Jahren in Technologie
und Wirtschaft verändert hat, wie Fortschritt entsteht sowie welche Rolle
IBM dabei gespielt hat. (
http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34758.wss)

- Neue Filme: IBM stellt eine Reihe von Kurzfilmen während des
Jubiläumsjahres vor, um die Firmenkultur und die Innovationen des
Unternehmens hervorzuheben. Ganz neu ist der Film "Wild Ducks", eine
Hommage an IBM Kunden, die neue Wege zum Aufbau ihres Geschäfts gegangen
sind und dabei traditionelle Pfade verlassen haben. Unter ihnen sind
Howard Shapiro, Chefwissenschaftler der Mars Corporation, und Sunil
Mittal, Gründer und CEO von Bharti Enterprises, der größten
Telekommunikationsgesellschaft in Indien. "Wild Ducks" wurde von Davis
Guggenheim produziert, dem Oscargewinner der Dokumentation "Eine unbequeme
Wahrheit". Der Film folgt den bereits veröffentlichten IBM
Centennial-Produktionen "100x100" (
http://www.youtube.com/watch?v=39jtNUGgmd4&feature=relmfu), einer schnell
ablaufenden Chronik, die Jahr für Jahr der IBM Geschichte erzählt und
"They Were There" (
http://www.youtube.com/watch?v=XrhDaAmn5Uw&feature=related), einem Film,
der die besonderen Momente in der IBM Geschichte aus der Sicht der
wichtigsten Innovatoren erzählt, darunter die Erfinder des Barcodes, die
Mitarbeiter beim US-Raumfahrtprogramm und die Entwickler des IBM Personal
Computers.

- Celebration of Service / ehrenamtliches Engagement: Während des
Jubiläumsjahres erhöhen IBM Mitarbeiter und Pensionäre ihr ehrenamtliches
Engagement in lokalen Projekten nochmals beträchtlich. Allein seit Januar
2011 haben sie weltweit über zwei Millionen freiwillige Arbeitsstunden
zugesagt und vielfach bereits geleistet, seit 2003 sind es insgesamt mehr
als 13 Millionen Stunden. Zusätzlich hat IBM seine Spenden um 140 Prozent
gegenüber dem Vorjahr erhöht zur Unterstützung von
Non-Profit-Organisationen, die mit Mitarbeitern von IBM in solchen
gemeinnützigen Projekten kooperieren. (
http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34797.wss)

- Meilensteine des Fortschritts - IBM hat 100 Meilensteine ausgewählt und
visualisiert, die das Unternehmen und die Welt in den letzten 100 Jahren
geprägt haben - von der Technologie zum Aufbau der Sozialversicherung in
den USA über die Erfindung der Diskette bis zur Erschaffung des ersten
privaten Firmenforschungslabors und der Erschaffung des Corporate Service
Corps (einer Unternehmensvariante des Peace Corps). Interessante Inhalte
und besondere Visualisierungen sind das Markenzeichen der 100 "Icons of
Progress", die über das Jahr hinweg veröffentlicht werden (www.ibm100.com)

- IBM Kolloquiumsreihe - In einer Reihe von Wirtschafts- und
Wissenschaftsforen bringt IBM Vordenker zusammen, um Gespräche über
künftige Fortschritte in Wissenschaft und Technologie zu führen, und wie
diese Felder wie das Gesundheitswesen, den Umweltschutz und die IT-Branche
verändern können. Die Kolloquien bringen Wissenschaftler, Forscher,
Wirtschaftsführer und Politiker in IBM Forschungslaboren rund um die Welt
zusammen.

- IBM Vorlesungsreihe - IBM kooperiert mit Universitäten rund um die Welt,
um mit den Führungskräften von Morgen zu diskutieren, welche Lehren aus
100 Jahren für die Zukunft in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft
wertvoll sind.

- THINK: Ein Forum über die Zukunft der Führung - im September wird IBM
700 aktuelle und künftige Wirtschaftsführer bei einem Forum in New York
City versammeln, um über die Kräfte zu diskutieren, die unsere Welt
intelligenter machen können, und die ein enormes Potential für
wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftlichen Fortschritt bilden. Das
Unternehmen untersucht dabei die Rolle des modernen Unternehmens zur
Hebung dieses Potentials, und wie unser Führungsmodell sich verändern
muss, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in Wirtschaft,
Technologie und Gesellschaft zu bestehen.

Weitere Informationen über 100 Jahre IBM: www.ibm100.com
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++




IBM TURNS 100

Chairman and CEO Samuel J. Palmisano Says
Managing for the Long Term Will Drive Growth for Next 100 Years;

New Book Explores IBM?s Impact on Business, Technology and Society;

IBM Debuts Centennial Film by Oscar®-Winning Director;

IBM Executives Ring The Opening Bell? at the New York Stock Exchange;

Employees Donate 2.5 Million Hours in Volunteer Service Activities


ARMONK, NY, 16 June, 2011: IBM (NYSE: IBM) today is marking the 100-year
anniversary of its founding on June 16, 1911. To celebrate the milestone,
the company today released a book, ?Making the World Work Better: The
Ideas That Shaped a Century and a Company,? debuted a new film ?Wild
Ducks? [https://lli.ibm.com/meeting/join/?schedid=1080088] and marked the
anniversary by ringing the Opening Bell at the New York Stock Exchange.

During its first century, IBM has played a leading role in transforming
business, science and society. The company?s history can be seen as a
succession of key milestones ? from investing in a research lab in the
depths of the Great Depression, to developing the first hard disk drive
that created the data storage industry, to working with the U.S.
government to develop the Social Security System. It continued with such
?big bets? as a radical new computing model, the System/360 mainframe, the
invention of the UPC code, the invention of the IBM Personal Computer that
launched the PC revolution, and the recent development of Watson, the
computer that triumphed on the TV game show Jeopardy!.

LOCALIZE WITH QUOTE FROM Country General Manager about importance of
Centennial to country

Chairman of the Board, President and CEO Samuel J. Palmisano identified
the key lesson IBM has learned over 100 years: In order to succeed for the
long term, you must manage for the long term.
?For IBMers, long-term thinking means continually moving to the future,?
he said. ?IBM has survived and thrived for 100 years by remaining true to
our core values, while being ready to change everything else. This has
allowed us to transform technology, business and society through our first
century, and we believe it will enable us to achieve even more in our
second.?

One of the oldest living IBM alumni, Luis A. Lamassonne is 105 years old
and resides in Miami, Florida. He joined IBM in 1933 and worked at the
company for 38 years, rising to become an executive in Latin America.
Reflecting on IBM?s Centennial today, Lamassonne said, "IBM has always
been one of the best companies. The company is special because of the
people. I have faith that IBM will survive for many more years, for
another century."

Series of IBM Centennial Initiatives Planned

IBM will use its Centennial to engage with business leaders, academia,
clients and local communities in the 170 countries the company does
business through a year-long initiative. IBM Centennial celebration
highlights include:

· Book - IBM is releasing a business book entitled, ?Making the
World Work Better: The Ideas That Shaped a Century and a Company.?
Written by award-winning journalists Steve Hamm, Kevin Maney, and Jeffrey
M. O?Brien, the book chronicles the ways the world has changed over the
past century in technology, business and the way progress happens, and the
role IBM has played in these changes.
· Films ? IBM is debuting short films throughout the year to
celebrate the company?s corporate culture and innovations. IBM is
debuting ?Wild Ducks? [insert link to YouTube], a tribute to IBM clients
who have defied conventional wisdom through new approaches to building
their business. They include Howard Shapiro, chief scientist at the Mars
Corporation, and Sunil Mittal, founder and CEO of Bharti Enterprises, the
largest telecom company in India. ?Wild Ducks? is directed by Davis
Guggenheim, an Oscar-winner for the documentary "An Inconvenient Truth."
The new film follows other IBM Centennial films this year: "100 x 100" - a
fast-paced, year-by-year chronicle of IBM's history, and "They Were There
," which explores significant moments in IBM history told through
first-person accounts by key innovators including the invention of the UPC
code, helping to put a man on the moon, and developing the Personal
Computer.

· Celebration of Service -- Throughout the year, IBM employees
worldwide will significantly increase service [insert link to June 15
press release] in their local communities. On June 15, more than 300,000
IBM employees, retirees, their families and clients donated more than 2.5
million hours of service (the equivalent of 850 years of service),
applying their business skills and work experiences to address community
challenges and societal needs. Additionally, the company is expanding its
community service grants by 140 percent over the previous year for not
for profit organizations globally that partner with IBMers in their
service activities.

· Icons of Progress - IBM has curated 100 milestones that have
shaped the company and the world in the last century ? from the technology
driving the Social Security System in the U.S., to the invention of the
floppy disk, the creation of the first corporate science research
laboratory, and the establishment of the Corporate Service Corps (a
corporate version of the Peace Corps). Rich content and unique visual
marks illustrate the 100 Icons of Progress. The list is being revealed
throughout the year.

· IBM Colloquia - Through a series of business and academic forums,
IBM will convene key influencers to spur conversations about future
advances in science and technology and how they will affect such fields as
health care, environment and the information technology (IT) industry. The
colloquia will convene scientists, academics, business and government
leaders at IBM Research laboratories around the world to discuss how
emerging trends will impact business and society. IBM will hold events in
Australia, Brazil, China, India, Israel, Japan, Switzerland and the United
States.

· IBM Lecture Series ? IBM is partnering with leading universities
around the world to engage tomorrow?s leaders in discussions about what
100 years has taught it about driving progress in business, technology and
society. The series includes lectures by senior IBM executives at
universities such as Copenhagen Business School in Denmark, HEC Paris in
France, Tsinghua University in Beijing, China, and the University of
Chicago in the U.S.

· THINK: A Forum on the Future of Leadership ? In September, IBM
will engage and convene 700 leaders at a forum in New York City to discuss
the forces that are making our planet smarter and creating enormous
potential for economic growth and societal progress. The company will
explore the role of the modern corporation in realizing this potential,
and it will examine how our model of leadership must evolve to meet the
challenges of the 21st century across business, technology and society.


For more information on the IBM Centennial, visit: www.ibm100.com.

# # #

Editors: Visit IBM?s Centennial Press Room to obtain historical images, a
snapshot of milestones and additional press releases on IBM?s Centennial
at www.ibm.com/press/ibm100
Participate in the social conversation by including #IBM100 in a tweet.
Registered journalists and bloggers can download b-roll about IBM?s
Centennial at www.thenewsmarket.com/ibm100
Photos are available on the Associated Press Photo Network and on the
Internet at Feature Photo Service?s link on Newscom at www.newscom.com

Mittwoch, 1. Juni 2011

Cyber-Attacken, die einen Kriegsgrund lieferten...

... nennt das Wall Street Journal:

Juni 2009: Die erste Version des Virus Stuxnet breitet sich aus - mit dem Ziel, das Atomprogramm Irans zu sabotieren. Es gilt als eine Attacke der Israelis mit möglicher amerikanischer Unterstützung.

November 2008: Ein Compuzer-Virus, mutmaßlich russischer Herkunft, durchdringt mindestens ein geheimes Netzwerk des US-Militärs.

August 2008: Online-Angriffe auf die Webseiten von georgischen Regierungsbehörden und Finanz-Institute sind der Grund für einen kurzen, heftigen Krieg zwischen Russland und Georgien.

Mai 2007: Ähnlich wie bei den später erfolgten Angriffen auf georgische Geldinstitute muss auch Estland Attacken auf Websites der Regierung und der Banken abwehren. Die Auswirkungen waren insofern größer als in Georgien, da Estland bei der Nutzung von Online-Banking weiter fortgeschritten war.

Noch mehr können Sie hier erfahren: WALL STREET JOURNAL

Dienstag, 26. April 2011

Service für Bürger ist MehrWert - Bei Anruf 115 wird Ihnen intelligent geholfen

Am 14. April 2011 ging die einheitliche Behördennummer "115" vom Test- in den Regelbetrieb über. Damit haben etwa 15,3 Millionen Bürgerinnen und Bürger in sieben Bundesländern eine direkte telefonische Verbindung zu ihrer Verwaltung.

Sie haben ihren Ausweis verloren und wissen nicht, was sie jetzt machen müssen? Sie wollen heiraten und kennen die notwendigen Formalien nicht? Sie haben ein Kind bekommen und fragen sich, was sie beachten müssen? Sie wollen den großen Baum im Garten fällen - dürfen sie das? Und grillen auf dem Balkon? Und das Auto in der Einfahrt waschen? Und... Und... Und... Sie haben so viele Fragen - und die öffentliche Verwaltung kennt die Antworten, denn es gibt diverse Gesetze, Verordnungen, Regelungen, Anweisungen etc. Alles gespeichtert in unzähligen Dokumenten, die nur darauf warten, durchstöbert zu werden auf der Suche nach DER Antwort auf IHRE Frage.

Kein Mitarbeiter eines Call Centers kann natürlich alles wissen oder wissen, wo die richtigen Daten zu finden sind. Dafür gibt es heute intelligente Suchmaschinen, die genau DIE Antwort auf IHRE Frage finden. Und eben solch eine Suchintelligenz nutzt auch der Bürgerservice, wenn Sie die "115" anrufen, um eine Antwort auf Ihre Frage zu erhalten.

Die Technologie, die dahintersteckt, kommt von dem IT-Spezialisten USU AG, der sich seit etwa 15 Jahren mit dem Thema "Wissensmanagement" beschäftigt und bereits zahlreiche öffentliche und private Call Center unterstützt, damit diese schnell und kostengünstig das bieten, was sie bezwecken - Service. Unterstützung. Hilfe. Genau das bietet nun auch die öffentliche Verwaltung mit ihrem Bürgerservice und gibt dabei unter anderem das Serviceversprechen, dass 65 Prozent der 115-Anrufe beim ersten Kontakt beantwortet werden. Und wenn eine Anfrage weitergeleitet wird, erhält der Anrufer binnen 24 Stunden innerhalb der Servicezeiten eine Rückmeldung je nach Wunsch per Mail, Fax oder Rückruf.

BürgerService, der einen echten MehrWert darstellt. Dank 115. Dank intelligenter IT. Dank intelligenter Menschen. Dank USU.

Weitere Informationen gibt es unter www.d115.de